Gemeindereferentinnen Bundesverband

Bachelor Angewandte Theologie und Religionspädagogik

von Katholische Hochschule Freiburg

Befähigung zum Beruf des Gemeindereferenten bzw. der Gemeindereferentin

Zum Wintersemester 2018 / 2019 wird an der Katholischen Hochschule Freiburg ein neuer, staatlich anerkannter Bachelorstudiengang mit 210 ECTS-Punkten (7 Semestern) eingerichtet – ein erster Schritt auf dem Weg zum Beruf des Gemeindereferenten / der Gemeindereferentin.

Diese Entscheidung der Bischöfe der Erzdiözese Freiburg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom Mai 2016 wird derzeit in einem engagierten Entwicklungsprozess umgesetzt, in dem vielfältige Fragen zu klären sind: von der Gestaltung des Curriculums, der Besetzung entsprechender Professuren, der Klärung der strukturellen Anforderungen – bis hin zur Akkreditierung des Studiengangs.

Ziel ist, das Studium der künftigen Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Südwesten Deutschlands wieder akademisch auszurichten und den sich wandelnden gesellschaftlichen und kirchlichen Rahmenbedingungen stärker gerecht zu werden. Gleichzeitig bietet diese Entwicklung den Studierenden mehr Flexibilität bei der Berufswahl.

Zur Attraktivität des Studiengangs trägt ein 7+3-Modell bei: Wer das Studium Angewandte Theologie und Religionspädagogik absolviert hat, kann anschließend den Bachelor Soziale Arbeit studieren. Indem eine Anzahl von Modulen aus dem Studium der Angewandten Theologie und Religionspädagogik auf das Studium der Sozialen Arbeit angerechnet wird, ergibt sich die Möglichkeit, beide Studiengänge in zehn Semestern abzuschließen.

Künftig soll es aber nicht nur möglich sein, die erforderlichen Qualifikationen durch ein Studium zu erreichen. Für alle Interessierten, die keine Hochschulzugangsberechtigung mitbringen, soll es weiterhin die Möglichkeit geben, in Freiburg einen kirchlichen Abschluss zu erwerben, der für eine Tätigkeit in der Gemeinde qualifiziert.

Profil des Studiengangs

Alles weitere zu diesem neuen Studiengang und ein Interview mit der Direktorin im neuen Magazin