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AusgabeArtikel-ÜberschriftArtikel-Beschreibung
2018_1 Der ewige Stuhlkreis Oder: Sitzt ihr noch, oder verkündet ihr schon?
2018_1 »Heute bei Dir« und wir? Ende Januar traf sich die BGV des Bistums Aachen zu ihrer jährlichen Klausurtagung. Hauptthema war dabei der vom Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser initiierte synodale Gesprächs- und Veränderungsprozess im Bistum, der unter dem Motto »Heute bei Dir« steht. (http:// www.heute-bei-dir.de). In den kommenden Jahren soll in verschiedenen Phasen auf die kirchlichen Handlungsfelder geschaut werden, um die Kirche im Bistum Aachen in die Zukunft zu führen.
2018_1 Cologne meets Berlin Ja, es verbindet uns mehr als zwei erzbischöfliche Kardinäle, ein Ex-Weihbischof – jetzt Erzbischof oder die Frage, wer fährt auf die Philippinen und aus welchen Gründen…
2018_1 Sehnsucht nach einer neuen Gottesdienstform MusikkircheLive aus Neuwied-Block wird Projekt des Bistums Trier
2018_1 Diskussion über Profi-GRs im BV Augsburg Am 29. Januar 2018 kamen die Mitglieder des Berufsverbands im Bistum Augsburg zu ihrer Jahresversammlung im Pfarrheim in Schwabmünchen zusammen.
2018_1 Beeindruckende Natur und spirituelle Offenheit Nach einem Wikingerkönig ist er benannt. Und er gilt als Geheimtipp für atemberaubende Landschaften: der Olavsweg von Oslo nach Trondheim. Ein ausgewiesener Kenner ist Pilgerpastor Bernd Lohse.
2018_1 Dass das Zuhören an sich schon so einen Wert hat, damit habe ich nicht gerechnet. An einem Kiosk der U-Bahn-Station Emilienstraße in Hamburg hängen Schilder, auf denen steht: »Das Ohr – ich höre Ihnen zu, jetzt gleich oder ein anderes Mal«.
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2017_4 Kirche braucht Profis – aber keine Gemeindereferenten Skizze einer neuen Rollenarchitektur Die pastoralen Mitarbeiter sind der Schlüssel zu einer nachhaltigen Kirchenentwicklung. Eine Kirche im Werden braucht Seelsorger, die – dem Paradigma der Ermöglichungspastoral folgend – Menschen begleiten, Kirche vor Ort auf ihre je eigene Weise zu leben und zu verantworten. Eine Kirche an der »Schwelle zur nächsten Gesellschaft« (P. F. Drucker), die auf Lernen und Entwicklung, auf Differenzierung und Vielfalt, auf Adressatenorientierung und Innovation, auf Selbstverantwortung der Getauften in einer dezentral und netzwerkartig organisierten Sozialgestalt und eine bunte Vielfalt lokalen kirchlicher Kulturen setzt, braucht darüber hinaus Spezialisten, die systemrelevante Prozesse professionell unterstützen und begleiten können. Dies setzt eine neue, grundlegend veränderte Rollenarchitektur voraus, in der die alten Berufsgruppen keine Rolle mehr spielen.
2017_4 Schwester Hanna und Pfarrer Tabarius im Dienste des Herrn und des Publikums – popkulturelle Erwartungen an Seelsorgeberufe Schwester Hanna, Pfarrer Tabarius und Pfarrer Braun finden ein Millionenpublikum. Jenseits von Klischee und Klamotte fragt Arnd Bünker, welche Publikumserwartungen an Seelsorgeberufe zur Bewältigung der gegenwärtigen Krise kirchlicher Berufe beachtenswert wären.
2017_4 Drei Fragen an ... zum Thema Berufsprofil und Berufsrollen
2017_4 Komplizen trafen sich im Ruhrbistum Es hatte schon etwas Geheimnisvolles und Verschwörerisches, als ich die Einladung zur Komplizenkonferenz überreicht bekommen habe. Drüber stand: »Denke nur ich so? – Nein«
2017_4 Bachelor Angewandte Theologie und Religionspädagogik Start im Wintersemester 2018 / 2019 Zum Wintersemester 2018 / 2019 wird an der Katholischen Hochschule Freiburg ein neuer, staatlich anerkannter Bachelorstudiengang mit 210 ECTS-Punkten (7 Semestern) eingerichtet – ein erster Schritt auf dem Weg zum Beruf des Gemeindereferenten / der Gemeindereferentin.
2017_4 Ein neuer Studiengang... In Freiburg wird ein neuer Studiengang eingeführt
2017_4 Bischof zuerst »Hörender« Gespräch am 5.9. 2017: Bischof Dr. Helmut Dieser mit BGV im Bistum Aachen
2017_4 Ganz präsent Jahrestagung der GR in Speyer
2017_4 Sichtweisen: Umsicht – Einsicht – Weitsicht 25-jähriges Jubiläum des Berufsverbandes der GR der Erzdiözese Freiburg
2017_4 Betriebsseelsorge auf der Stuttgart 21-Baustelle Ausgestattet mit Tagesausweisen, Helmen, Sicherheitswesten und Gummistiefeln mit Stahlkappen haben 17 GemeindereferentInnen am 9. Oktober 2017 einen beeindruckenden Vormittag mit Betriebsseelsorger Peter Maile auf der Großbaustelle Stuttgart 21 erlebt. Denn hier arbeitet Diakon Peter Maile als Seelsorger. Er ist, so sagt er, für alle da, die auf dieser riesigen Bahnbaustelle arbeiten.
2017_4 Kirche braucht Profis – aber keine Gemeindereferenten So lautete die Überschrift des Vortrags von Dr. Valentin Dessoy am Samstagvormittag. Seine Ausführungen finden Sie im Leitartikel dieser Ausgabe. Nach den Erläuterungen zu Veränderung, Kulturwandel und dem neuen Paradigma der »Ermöglichung« – nicht im Sinne von erzeugender oder erlaubender Mitmachpastoral, sondern im Sinne von »Finger weg!«, damit Getaufte ihr Christ- und Kirche-sein selbst in die Hand nehmen – erläuterte er die Konturen einer neuen Rollenarchitektur und forderte dazu auf, sich in Gruppen zu folgender Fragestellung Gedanken zu machen: »Was werde ich verlieren, was kann ich gewinnen? – Konkretionen und Transfer.«
2017_4 Das Neue wagen und lesen - Buchbesprechungen Das alte Jahr geht dem Ende entgegen. Das neue Jahr steht in den Startlöchern. Zeit für Aufräumen und Abschließen, für Neues in den Blick nehmen und ausprobieren.
2017_4 Lacoste-Krokodil hilft bei der Bibellektüre Die babylonische Sprachverwirrung ist schon ein paar Jahrtausende her. Seitdem versuchen wir Menschen wahlweise wieder zu einer gemeinsamen Kommunikation zu fi nden oder unsere Sprache immer weiter auszudifferenzieren in Dialekte, Sonder- und Geheimsprachen. Galt etwa das Lateinische in der Katholischen Kirche lange als verbindende Universalsprache, so war sie faktisch für das breite Volk immer eine unverständliche Geheimsache. Und auch heute gibt es wieder Menschen, die lieber nicht verstehen wollen, was sie da beten oder vorgebetet bekommen – Hauptsache es klingt gut.
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2017_3 »Uns gibt es nicht. Wir sind eine Erfindung. Wir sind so unterschiedlich wie du und ich. Spurensuche nach Glaube, Theologie und Kirche bei der Generation Ypsilon
2017_3 Pasti oder Antipasti Im Rahmen der Hauptversammlung des BDKJ 2017 fand ein Studienteil statt, der sich mit der Frage beschäftigte, warum immer weniger Menschen sich für einen Beruf in der katholischen Kirche entscheiden – und was zu tun sei, um das zu verändern. Ich habe dazu als Studierender und Mitglied im Bewerber·innenkreis im Erzbistum Köln – quasi als Betroffener – ein Statement abgegeben.
2017_3 Sibylle & Anna Sibylle Sauter (56) und Anna Staiger (28) haben denselben Beruf – Gemeindereferentin. Und sie sind Mutter und Tochter. Sibylle Sauter hat mehr als 30 Jahre lang in ihrem Beruf gearbeitet – unter anderem in ihrem Heimatort. In der Erntezeit unterstützt sie ihren Mann beim Betreiben eines Bio-Bauernhofs, hat vier Kinder und einen Enkel. Der Enkel ist der Sohn von Anna Staiger, die zurzeit ihre theologischen Kenntnisse in einem Masterstudiengang vertieft. Sibylle Sauter hat jetzt im Sommer aus gesundheitlichen Gründen ihre Tätigkeit als Gemeindereferentin beendet.Beide waren gerne bereit, auf unsere Fragen nach ihren Erfahrungen zu antworten.
2017_3 Weil ich es kann – Theologie in Erfurt! Ein Rückblick zur Infotour Theologie 2016
2017_3 Drei Fragen an ... Zum Thema Studium Religionspädagogik
2017_3 Erfolgreiche Zusammenführung von Expertise Rund 80 Teilnehmende bei den 1. Münsteraner Fachgesprächen zur Zukunft des Theologiestudiums
2017_3 Bistum Hildesheim bildet wieder aus Start im Sommer 2018 – gemeinsame Ausbildungsinhalte mit angehenden Priestern und Diakonen
2017_3 Auf der Suche nach dem Mehr 30 Jahre Berufsverband der Gemeindereferentinnen und -referenten im Erzbistum Köln
2017_3 Informationen vom Vorstand des Berufsverbandes im Bistum Trier Im Bistum Trier dreht sich zur Zeit vieles um die Umsetzung der Synoden-Ergebnisse.1 Im März diesen Jahres wurde der geplante Zuschnitt der künftigen 35 Pfarreien im Bistum vorgestellt und die Gläubigen zu einer Resonanzphase dazu eingeladen.
2017_3 »gestärkt & lebendig« Rituale in der christlichen Männerarbeit Rituale wecken und stillen die tiefe Sehnsucht von Menschen nach Heil und Leben. Sie sind wirkmächtig, vermitteln Struktur, geben Sicherheit und stiften Gemeinschaft. Besonders bei Lebenswenden bieten Rituale einen tiefgehenden Erfahrungsraum zur kraftvollen Unterstützung an. Neben einer fundierten Auseinandersetzung mit Zielen und Wirkweisen von Ritualarbeit bietet dieses Handbuch einen ausführlichen Praxisteil mit erprobten Beispielen und Anleitungen. In diesem Buch werden reichhaltige Erfahrungen mit Ritualen der christlichen Männerarbeit der Erzdiözese Freiburg und der Evangelischen Landeskirche Pfalz vorgestellt. Die Autoren ermutigen dazu, Rituale in der Männerarbeit einzusetzen und diese weiter zu entwickeln. Auch für weitere pastorale Felder, insbesondere in der Jugend- und Erwachsenenbildung, bietet diese Veröffentlichung reichhaltige Impulse und Anregungen
2017_3 Für Bildungsarbeit, Gemeinde & Hintergrunddebatten Buchbesprechungen Der Sommer ist vorbei, jetzt ist wieder Zeit für Bildungsarbeit. Sei es die Öffentliche oder auch die eigene Fortbildung für neue Anregungen der Pastoral und Katechese. Einige Bücher gefallen mir besonders gut.
2017_3 Segen auf See und Beichte beim Bäcker Bordgeistliche. Das macht Katharina Plehn-Martins heute ehrenamtlich. Bis zu ihrem Ruhestand war sie Pfarrerin einer Berliner Gemeinde. Auf Kreuzfahrtschiffen als Seelsorgerin zu sein, das klingt nach Luxus, Pool und Dinner mit dem Kapitän.
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2017_2 Die Übermacht definitiver Festlegungen – Partizipation nach Stand und Geschlecht a) Zu den Aufgaben eines Kirchenrechtswissenschaftlers gehört Aufklärung – Aufklärung über den rechtlichen Status quo der römisch-katholischen Kirche und damit über deren verbindliches Selbstverständnis. Ein nicht politisch, sondern wissenschaftlich arbeitender Kanonist muss nüchtern darauf hinweisen: An der geltenden Rechtsordnung ist die Theologie des Gesetzgebers ablesbar. Ein redlicher Kanonist wird die lehramtlichen Positionen ernstnehmen und sich der verbreiteten Methode entziehen, sie im Sinne persönlich geschätzter theologischer Ansätze (wie etwa dem von Kollegen Essen) oder im jeweiligen Publikum vermuteter Wünsche umzubiegen. b) Aufgetragen war, den unveränderlichen Rahmen für Partizipationsräume in der Kirche zu behandeln. Das soll im genannten Sinne gerne geschehen. Es wird also nicht um theologische Optionen gehen, sondern um analytisch zutreffende Deskriptionen.
2017_2 Tun, was (noch) nicht verboten ist – innerkirchliche Spielräume nutzen Es ist wie es ist. Die Unterscheidung zwischen Klerikern und Laien gilt »kraft göttlicher Weisung« – so steht es im Kirchenrecht. Ausgehend davon erläutert Herr Prof. Dr. Dr. Lüdecke in seinem Artikel, dass Katholiken in demokratisch strukturierten Ländern wie Deutschland in einer Art Doppelexistenz leben. Kleriker sind andere, übergeordnete Wesen. Ergänzt werde diese Ungleichheit durch die Geschlechterhierarchie, die Frauen noch weniger Rechte zubilligt, ohne dass dadurch übrigens die Würde der Frauen verletzt werde – auch das legt das Kirchenrecht fest. Gewaltenteilung gibt es nicht und eine Legitimation der Kleriker durch Laien ist nicht vorgesehen. Die Freiheit der Laien besteht darin, das zu tun, was von der Hierarchie verbindlich vermittelt wird. Kleriker haben die Möglichkeit, Laien als Gehilfen oder Ratgeber heranzuziehen und ihnen – falls und solange es ihnen förderlich erscheint – Ämter zu übertragen.
2017_2 BV Augsburg wählt neuen Vorstand Bei der Mitgliederversammlung am 21. März 2017 in Schwabmünchen wurden Gudrun Schraml als Vorsitzende und Christian Zengerle als Schriftführer bestätigt. Bernhard Stappel wurde zum neuen Kassierer gewählt, da Christine Schmitz für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung stand. Stefan Schneid wird von der Versammlung weiterhin als Delegierter zu den Bundesversammlungen entsandt.
2017_2 Vom Lamentieren wieder zum Agieren kommen Ein Mitglied des Berufsverbandes Münster schrieb in der nun abgeschlossenen Mitgliederbefragung: »Ich habe in den drei Jahren nur Ringen darum mitbekommen, was der Berufsverband sein könnte, ist oder wird. Vielleicht habe ich einen ungünstigen Zeitpunkt zum Schnuppern erwischt.« – Eine ernüchternde Rückmeldung, die deutlich macht, dass der Berufsverband Münster sich die letzten Jahre ohne Vorstand tatsächlich in einem Zustand der Selbstfindung und Neuordnung befunden hat. Die oft kleine Schar der Mitglieder, die sich in den letzten Mitgliederversammlungen trafen, wägten oft emotional das Weitermachen und sogar die Auflösung des Diözesanverbandes ab.
2017_2 Zurück in die Zukunft Noch bei strahlendem Sonnenschein trafen wir in Kölle ein, denn der Bundesverband rief uns Delegierte nach Köln zur jährlichen Bundesversammlung im Frühjahr.
2017_2 Reformation und was bleibt Buchvorstellungen
2017_2 Hatte Jesus wirklich schlechte Laune? Auch Jesus hatte schlechte Laune. Weihnachten beginnt im März. Und alte Esel sind manchmal am klügsten. Ein nettes Bändchen liegt auf meinem Schreibtisch. Im auffallenden schwarz-grün- Layout. Für 10,90 Euro ein kleines Geschenkbüchlein mit Flexcover. »Überraschendes aus der Bibel« weckt mein Interesse. Dass Eva den Adam schützte, wird mir erklärt, Ostern Frauensache ist und Jona keine(n) Wa(h)l hatte.
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2017_1 Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr Pastoralgeragogische Ein- und Ansichten zum Alter
2017_1 Alt werden ist eine seltsame Erfahrung Persönliche Gedanken zum Thema
2017_1 Von der Idee zum Erfolgsmodell Freiwilligen-Seniorenbegleitung nach dem Dülmener Modell
2017_1 Wir sind politisch! Überall wo Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer in der vergangenen Ausgabe in Christ & Welt über »die Kirche « oder »die Kirchen« schreibt, meint er eigentlich »die Bischöfe«. Diese Unschärfe nervt schon sehr. Sie ist falsch und undifferenziert.
2017_1 Der Glaube an der Käsetheke Für manche Menschen ist Kirche eine Baustelle: abreißen, umbauen, aufbauen. Die Hände darf man dafür nicht in den Schoß legen – sondern muss Christ im Alltag sein, ist Theologe Matthias Sellmann überzeugt.
2017_1 BV Speyer wählt neuen Vorstand Bei der letzten Mitgliederversammlung im Herz Jesu Kloster in Neustadt fanden die Wahlen statt. Als Vorsitzende wurde Petra Benz gewählt, als deren Stellvertreterin Tanja Rieger.
2017_1 Wir sind gut. Und gut ist gut genug! Bei der Klausurtagung der Berufsgruppenvertretung (BGV) im Bistum Aachen im Januar 2017 konnten die Teilnehmer*innen auf ein aufregendes Jahr zurückschauen.
2017_1 Wer sich sozial engagiert, lebt und stirbt zufriedener Neue Studie zum Wohlbefinden am Ende des Lebens von Wissenschaftlern der Humboldt Universität zu Berlin zusammen mit einem internationalen Team veröffentlicht
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2016_4 »Ich bin wütend und müde.« Wenn von der Kirche nichts mehr zurückkommt Christiane Bundschuh-Schramm entdeckt in Hartmut Rosas Resonanzbegriff eine Kategorie, mit der die Lähmung in den kirchlichen Entwicklungsprozessen und die Frustration vieler Hauptamtlicher erklärt werden kann.
2016_4 »Wütend und müde« Ein Kommentar zum Artikel von Christine Bundschuh-Schramm Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, ihr Geld bei der Arbeitgeberin Kirche verdienen. Angenommen, Sie sind nicht territorial in Ihrer Pfarrei tätig: engagieren Sie sich ehrenamtlich, z.B. im Pfarrgemeinderat, in der Katechese, Besuchsdienst oder Liturgie, weil sie in Ihrer Gemeinde spirituell zuhause sind? Oder angenommen, die Pfarrei in der Sie wohnen, gehört zu ihrem Tätigkeitsgebiet – würden Sie sich in Ihrer Kirchengemeinde ehrenamtlich engagieren, weil es der Ort ist, an dem Sie sich im Gottesdienst angesprochen fühlen und an dem Christsein in Gemeinschaft so gelebt wird, dass es Sie erfüllt?
2016_4 Irritationen und Kränkungen Was irritiert und was kränkt pastorale Mitarbeiter/innen? Die Begriffe »Arbeit und Beruf« sind im Blick auf eine Tätigkeit im Feld der Seelsorge eher unüblich. Wir sprechen lieber vom Dienst, häufig von einem besonderen Dienst, zu dem eine besondere Berufung und Sendung gehört.
2016_4 Sehen – Urteilen – Handeln oder: Sehen – Handeln – Scheitern? Vom Wesen kirchlicher Strukturprozesse
2016_4 Gemeinsam durch den Dschungel des Alltags Stadtteilprojekt »Balu und du« ist in Dorsten-Hervest gestartet »Balu und Du«, so nennt sich ein Stadtteilprojekt, das verschiedene Kooperationspartner gemeinsam im Dorstener Stadtteil Hervest auf den Weg gebracht haben. Wer bei dem Namen an den Bären und den kleinen Jungen aus dem Dschungelbuch denkt, liegt genau richtig.
2016_4 Pastorale Pioniere vernetzen Eine Netzwerkkonferenz brachte im Bistum Münster Ehren- und Hauptamtliche zusammen »Lasst uns doch mal 100 Leute einladen Ehren- wie Hauptamtliche, die unserer Wahrnehmung nach an ihrem Ort und in ihrem Dienst offen für Neues, für Vernetzung, für Entwicklung sind ihnen miteinander einen offenen Raum geben und sehen, was passiert.« Das war der initiierende Satz für eine Veranstaltung des Bistums Münster, die am 11. Juni 2016 mit dem Titel »Pastorale Pioniere vernetzen« in Münster stattfand.
2016_4 DRS: Johanna Kneer wird 80 Am 11. September 2016 feierte Johanna Kneer ihren 80. Geburtstag. 30 Jahre hat sie als Diözesanreferentin viele Veränderungen mit erlebt und gestaltet. Zuvor war sie über zehn Jahre lang als Katechetin in der Kirchengemeinde Heilig Geist in Ulm tätig, wo sie Religionsunterricht an Grund-, Haupt- und Sonderschulen gab und sich um die Elternarbeit in Pfarrei und Dekanat bemühte.
2016_4 25 Jahre Berufsverband in Paderborn Einen lichtreichen Tag verbrachten Kolleginnen und Kollegen gemeinsam anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Berufsverbandes im Erzbistum Paderborn in Unna.
2016_4 Und jetzt? Bericht zum Studientag des Berufsverbandes im Bistum Trier über Umsetzung der Synodenergebnisse Die Synode im Bistum Trier (2013-2016) ist zum Abschluss gekommen und überreichte bei ihrer letzten Vollversammlung Anfang Mai dieses Jahres Bischof Dr. Stefan Ackermann das eindrucksvolle Abschlussdokument »heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen« *. – Und jetzt? Es wurde im Bistum eine Stabsstelle eingerichtet, eine Steuerungsgruppe unter der Leitung des neuen Generalvikars ins Leben gerufen, erste Informationsveranstaltungen für die Hauptamtlichen abgehalten. – Und jetzt? Mit dem Abschlussdokument und damit verbundenen Fragen zur Umsetzung befassten sich ca. 50 Mitglieder unseres Berufsverbandes bei einem Studientag am 18. September dieses Jahres. Der arbeitsintensive Nachmittag bestand aus drei Arbeitseinheiten.
2016_4 »Bewegung ist alles, die Richtung entscheidet« 25 Jahre Berufsverband Münster Alte Lebendigkeit und tiefe Verbundenheit mit dem Berufsverband war zu spüren, als sich die 45 Gäste zum 25-jährigen Jubiläum des Berufsverbandes Münster in der Gaststätte Treibsand in Haltern am See trafen.
2016_4 »Bewegung ist alles, die Richtung entscheidet« 25 Jahre Berufsverband Münster Alte Lebendigkeit und tiefe Verbundenheit mit dem Berufsverband war zu spüren, als sich die 45 Gäste zum 25-jährigen Jubiläum des Berufsverbandes Münster in der Gaststätte Treibsand in Haltern am See trafen.
2016_4 Die Gegenwart von der Zukunft her denken Selten führte ein Referent die Teilnehmer einer Bundesversammlung in so gegensätzliche Stimmungslagen wie Jörg Pfander, Organisationsberater und Coach, auf der Herbstversammlung in Würzburg.
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2016_3 Die Erschaffung der Welt findet in Hauptsätzen statt Die großen Gefühle sind alle einsilbig: Glück, Lust, Hass, Wut. Viersilbige große Gefühle gibt es nicht. Sprachkritiker Wolf Schneider erklärt in seiner Rede »Bloß kein Kirchendeutsch – von Luther und Jesus lernen«, warum man mit einfacher Sprache Herzen bewegt. Vom 3. Christlichen Medienkongress in Schwäbisch Gmünd, Januar 2014
2016_3 Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Im Vertrauen auf die fürsorgliche Allgegenwart des Herrn, darf ich mir meiner Zukunft stets sicher sein.
2016_3 Zorn Die Kirche verreckt an ihrer Sprache
2016_3 Der Jargon der Betroffenheit Was mir zum Buch von Eric Flügge so in den Sinn kommt
2016_3 Sprache ist sehr wichtig – reicht aber alleine nicht. Erfahrungen der Gemeinde Zeitfenster bei der nutzerorientierten Entwicklung eines Gottesdienstes
2016_3 »Chill dein Leben!« Laser- und Sound-Kunst im Dom zieht Tausende Besucher an
2016_3 Wir haben unser 25. gefeiert! Am Mittwoch, 13. Juli kamen etwa 40 Gäste zur Afterworkparty nach Rottenburg, bei der die Saxophonistin Nikola Lutz aufspielte.
2016_3 Berufsverband Münster wird 25 Jahre alt. Auch ohne Vorstand bewegt der Berufsverband Münster noch etwas, solange einzelne Mitglieder sich für bestimmte Themen engagieren.
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2016_2 Barmherzigkeit – Gottes Gabe und Aufgabe Neutestamentliche Orientierungen in einem zentralen Begriffsfeld
2016_2 Pastorale Barmherzigkeit genügt nicht Ein Kommentar von Jacqueline Keune zu »Amoris Laetitia – Die Freude der Liebe«
2016_2 Barmherzigkeit: das mütterliche »Bauchgefühl« Gottes Eine biblische Betrachtung von Dipl.-Theol. Anneliese Hecht, anlässlich des Jubiläums eines Frauenkreises
2016_2 Drei Fragen zum Thema "Jahr der Barmherzigkeit" an Jens Flachmeier Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e.V. · Flüchtlingsreferat Integrationsagentur des Landes NRW / Koordinationsstelle Ehrenamt & Flüchtlinge / Tom Eppendorfer Ich bin 49 Jahre alt, komme aus Dresden, lebe seit 1993 in Stuttgart. Arbeite in einer Unternehmensberatung als Spezialist für Personalentwicklung. Ich bin katholisch getauft aber aus Überzeugung (nicht wegen der Kirchensteuer) 1990 der Kirche ausgetreten. /
2016_2 Brief an die Kommission IV der Deutschen Bischofskonferenz Ergebnisse der Umfrage des Gemeindereferent/innen-Bundesverbands
2016_2 So vorgestrig sind die Christen doch gar nicht Impressionen aus Leipzig vom Katholikentag
2016_2 Ääähm… »Für welche Aufgaben werden qualifizierte Gemeindereferent/innen in Zukunft gebraucht?«
2016_2 Die Palette meiner Farben Rückblick – Klausurtagung der Diözesanen Berufsgruppenvertretung Aachen
2016_2 Warum in die Ferne schweifen? – Darum! Lernen durch Aufenthalt in einem weit entfernten Bistum auf den Philippinen
2016_2 Dank für 40 Jahre / Ursula Schieler feiert ihr 40-jähriges Dienstjubiläum Am 2. Februar 2016 konnte Ursula Schieler ihr 40-jähriges Jubiläum im kirchlichen Dienst feiern. Ein paar Monate später, am 04. Mai 2016, fand nun im Kreis von Kolleginnen und Kollegen, die ihr im Lauf des langen Berufslebens an unterschiedlichen Stationen zu Wegbegleiterinnen und – begleitern geworden waren, die Feier dieses Jubiläums im Martinihaus in Rottenburg statt.
2016_2 Mitgliederversammlung 2016 Erzbischof Stephan Burger zu Gast beim BV Freiburg
2016_2 Berufsverband Münster wird 25 Jahre alt Auch ohne Vorstand bewegt der Berufsverband Münster noch etwas, solange einzelne Mitglieder sich für bestimmte Themen engagieren.
2016_2 Geburtstag in Paderborn Einladung zur strahlenden Geburtstagsfeier am 28. August 2016 in das Lichtkunst- Museum in Unna
2016_2 Gemeinschaftstag 2016 in Speyer Ende April trafen sich die Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen des Bistums zum jährlichen Gemeinschaftstag auf Maria Rosenberg bei Waldfischbach.
2016_2 BV im Bistum Trier hat neuen Vorstand Bei der Mitgliederversammlung des Berufsverbandes im Bistum Trier wurden ein Mann und eine Frau neu in den Vorstand gewählt, der auch in diesem Jahr wieder in vollständiger Besetzung für die Belange unserer Berufsgruppe im Bistum eintritt.
2016_2 Seelsorge an besonderen Orten und Themen Buchvorstellungen
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2016_1 Sterben ist nichts für Kinder? Trauer bei Kindern und Jugendlichen
2016_1 Drei Fragen zum Thema "Wenn Kinder trauern" an ... Ulrich Laws Klinikpfarrer an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik in Datteln Trauerbegleiter, Gesprächstherapeut / an Sabine Kasperek verwitwet, 2 Kinder Mülheim / an Thomas Kirchner Duisburg / an Gudrun Herrmann Krankenhausseelsorgerin, Stuttgart / Claudia Ebert Esslingen
2016_1 Balanceakt auf vielen Ebenen / Als Pastoralreferentin arbeiten an einem Kolumbarium in einer profanierten ehemaligen Pfarrkirche Seit vielen Jahren war es den meisten schon klar: im Zuge der Fusionen, die anstehen würden, bliebe für die Pfarrkirche St. Antonius in Datteln Hachhausen wohl nur die Profanierung. Erst seit 1961 gab es diese Gemeinde. Viele, die den Aufbau der Kirche erlebt hatten , die mitgestaltet hatten und sich mit dieser Kirche identifizieren, leben noch! Für die meisten war es unvorstellbar, dass sich an der Straße des Kirchplatzes bald nur noch Reihenhäuser fänden! Lange wurde von Haupt- und vielen Ehrenamtlichen geplant, beantragt, gehofft, verworfen, insistiert – bis es endlich eine Genehmigung gab: Aus dieser Pfarrkirche konnte ein Kolumbarium, eine Urnenbegräbnisstätte werden!
2016_1 Presseerklärung des Bundesverbandes / Positive Weiterentwicklung der Kirche fördert die Personalbindung und -gewinnung im pastoralen Bereich! Eine bundesweite Umfrage des Gemeindereferentinnen- Bundesverbands hat ergeben, dass ca. 40 Prozent der Gemeindereferenten/ innen (GR) dann im Beruf bleiben wollen, wenn Kirche sich positiv weiterentwickelt! 50 Prozent machen diese Einschränkung nicht, 10 Prozent wollen (eher) nicht dauerhaft in diesem Beruf weiterarbeiten.
2016_1 Bundesversammlung mit Vorstandswahl in Bad Soden Salmünster Am 11. / 12.03.2016 trafen sich 35 Delegierte und einige Gäste zur Bundesversammlung im Exerzitienhaus Kloster Salmünster (Diözese Fulda).
2016_1 Neuer Bischof – neuer Vorstand! / Neues aus dem Berufsverband im Erzbistum Köln Seit der letzen Vollversammlung im September und der Wahl im Oktober ist der Vorstand wieder mit 5 Mitgliedern vollständig besetzt! Die drei bisherigen Vorstandsmitglieder freuen sich sehr darüber, gilt es doch die vielfältigen Kontakte und Netzwerke zu pflegen. Die wichtigsten Kontakte sind das »Kamingespräch«, mit dem Abteilungsleiter »Seelsorge-Personal« dreimal im Jahr und das Kardinalsgespräch. Wie bereits mit Kardinal Meisner, so findet nun auch mit Kardinal Woelki ein jährlicher Austausch statt.
2016_1 Besuch im »Bibliorama« und Neuwahlen Bericht von der Mitgliederversammlung Diözese Rottenburg-Stuttgart am 29.02.2016
2016_1 Hoffnungsträger, nicht Lückenbüßer Ehrenamtliche in der Kirche
2016_1 ?Kurskorrektur! Ein offener Brief von Thomas Frings
2016_1 Zum Sterben schön Auf einem wunderschönen Weinberg in Kassel liegt neben dem neuen Gebrüder Grimm Museum ein weiteres Haus der Kultur: das Museum für Sepulkralkultur. Im hellsten Museum Deutschlands werden die Themen Tod und Bestattung beleuchtet. Wir sprachen mit dem ehemaligen Direktor Prof. Dr. Reiner Sörries über den Tod und darüber, wie die Menschen mit ihm umgehen.
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2015_4 Nachgefragt Wahrnehmungen, Perspektiven, Fragen und Problemanzeigen für die weitere Entwicklung pastoraler Berufe aus dem Blickwinkel der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten.
2015_4 Ein dramatischer Epochenwandel Religionssoziologe Ebertz über die Situation der deutschen Kirche
2015_4 Jahreskonferenz in Bad Saarow Vom 12.-14. Oktober 2015 tagte die Berufsgruppe der GemeindereferentInnen des Erzbistums in der Heimbildungsstätte der Caritas in Bad Saarow. Im Fortbildungsteil führte Professor Dr. Bernd Jochen Hilberath von der Eberhard Karls Universität Tübingen in das aus dem 2. Vatikanischen Konzil begründete Kirchenbild ein. Kirche ist demnach
2015_4 Michael Heinschke nimmt Abschied 40 Jahre im kirchlichen Dienst
2015_4 Mitgliederversammlung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten der Erzdiözese Freiburg Zur zweiten Mitgliederversammlung im Jahr 2015 kamen die Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten am Montag, den 26. Oktober 2015 im Margarethe Ruckmich Haus in Freiburg zusammen. Im ersten Teil der Versammlung stand der Rechenschafts- und Kassenbericht sowie die Ergebnisse der Anträge aus den letzten Sitzungen auf der Tagesordnung.
2015_4 Angemerkt Spiritualität, Führen und die Frage: wer? Ein Zwischenruf von Marcus C. Leitschuh
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2015_3 GR wünschen sich mehr Toleranz des Dienstgebers Änderung der Grundordnung des Kirchlichen Dienstes auch für pastorale Mitarbeiter/innen
2015_3 Zahlreich wie die Sterne … Gedanken zu Ehe / Familie / Beziehungen in der Bibel
2015_3 Gott ist die Liebe Partnerschaft und Familie aus der Perspektive eines verheirateten Familienvaters
2015_3 Was würdest Du den Kardinälen gerne sagen? Stell‘ dir vor, du dürftest bei der Synode in Rom eine Rede von 5-10 Minuten halten.
2015_3 »Hören! Was Familien sagen« Gemeinsame Veranstaltung der Kommission für Ehe und Familie (XI) der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken am 18.06.2015 in der Berliner Stadtmission
2015_3 Eheverfahren in der katholischen Kirche Ein Ausweg für Betroffene oder doch nur Augenwischerei?
2015_3 Das ist meine Kirche! Die ökumenische Landpartie – Rückblick auf einen inspirierenden Tag mit Christinnen und Christen aus evangelischen Kirchen, katholischen Bistümern und Freikirchen auf dem Land
2015_3 Frauen. Macht. Kirche. Symposium der kfd vom 28.-30.05.2015 in Bonn
2015_3 »Straße der Moderne« ist online Am 24. Juli 2015 startete die Online-Ausstellung »Straße der Moderne. Kirchen in Deutschland«: eine Präsentation von Meisterwerken des Kirchenbaus im 20. und 21. Jahrhundert. Die Internetseite www.strasseder- moderne.de ist eine Einladung, Architektur zu erleben und Kirchen zu entdecken als Freiräume, als Zeichen des Glaubens, als Orte der Stille und des Gottesdienstes
2015_3 Willkommen in Berlin Am 4. Juli 2015 hatte unsere Berufsgruppe die große Freude, wieder eine junge Kollegin in unseren Kreis aufzunehmen. An ihrer aktuellen Wirkungsstätte in Berlin-Neukölln feierte Anja Breer gemeinsam mit allen, die trotz der Hitze gekommen waren, ihre Berufseinführung
2015_3 Bericht Mitgliederversammlung am 29. April 2015 in Karlsruhe Ende April fand die Mitgliederversammlung des Berufsverbands in St. Stephan, in Karlsruhe statt. Im Mittelpunkt des Vormittages stand das Referat »Weite und Nähe statt Enge und Ferne in pastoralen Räumen«, von Dr. Hubertus Schönemann, Leiter der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP) in Erfurt.
2015_3 Bericht Klausurtagung Vorstand Klausur ist wichtig, finden wir im Vorstand, weil dann Zeit ist Themen etwas ausführlicher zu besprechen, als bei den normalen Vorstandssitzungen unterm Jahr. So trafen wir uns bei tropischer Hitze im Juli an einem Freitagnachmittag im Margarete Ruckmich Haus in Freiburg um Rückblick zu halten auf die Arbeit des Vorstands im vergangenen Jahr und, da im Oktober Neuwahlen von vier Vorstandsämtern anstehen, der Vorstandsarbeit der letzten drei Jahre.
2015_3 Aufstehen zum Leben Ökumenischer Kirchentag 2015 in Speyer
2015_3 KatHo NRW: Masterstudiengang »Interreligiöse Dialogkompetenz« Dialog mit anderen Religionen und Kulturen erlernen: Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang »Interreligiöse Dialogkompetenz« ab März 2016
2015_3 Relevanz und Mehrwert – wozu braucht Gesellschaft Kirche? 4. Kongress Strategie und Entwicklung in Kirche und Gesellschaft 25./26. November 2015 · Thomas Morus Akademie Bensberg
2015_3 Lea Löwenherz Ein Mädchen wartet auf ein neues Herz Das Magazin 1/2014 hatte »Organspende« als Schwerpunktthema. Ich habe damals erzählt, wie es mir als Patientin auf der Warteliste für eine Herztransplantation geht. Ich warte noch immer – nunmehr seit drei Jahren. Immer mal wieder lande ich in der Notaufnahme eines Krankenhauses, vor allem, weil die Nebenwirkungen der Medikamente zu Problemen mit Nieren und Leber führen. Vieles kann ich nicht mehr tun, körperlich ist alles sehr anstrengend. Ganz wichtig ist es mir jedoch, immer irgendein Ziel vor Augen zu haben. Nun habe ich mal wieder eines erreicht: ich habe ein Buch über ein schwer herzkrankes Mädchen geschrieben.
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2015_2 Der Franziskus-Effekt, Ändert ein neuer Ton die Musik? Es war ein genialer Coup, als Georg Streiter, der Politik-Chef der Bildzeitung nach der Wahl Joseph Ratzingers zum Papst seine legendäre Schlagzeile »Wir sind Papst!« auf ein Flipchart kritzelte und damit die Seele einer ganzen Nation auf den Punkt brachte. In dieser Folge wurde das Amt des Papstes, seine Person selbst und sein Hofstaat in einer bis dahin wohl nicht bekannten Art und Weise populär, dass diese Popularität sogar den Boulevard erreichte. Es gab in der Folge ein Poster von Benedikt XVI. in der BRAVO. Es gab Homestories über seinen schönen Sekretär in Gala und Bunte. Die Bildzeitung brachte eine Volksbibel heraus. Mit seinen Büchern rettete Papst Benedikt sogar einen ganzen Verlag aus dessen wirtschaftlichen Kalamitäten. Der Papst und sein Amt hatte es in die Champions League der Bedeutsamkeit geschafft. Ratzinger war der gütige, sensible, feingeistige und menschenfreundliche Mann, eine Art guter Monarch, der im Schatten aller royalistischen Skandale wie eine gute Sonne leuchtete. Der Kabarettist Hagen Rether mutmaßte, dass die Bildzeitung die Schlagzeile für den Fall des Todes des Papstes auch schon archiviert habe. Vermutlich würde die Zeitung dann folgerichtig titeln: »Wir sind tot.«
2015_2 Ohne Vision verkommt das Volk – Ohne Vision verkommt auch die Kirche im Dorf Bermerkungen zum aktuellen Artikel in »Christ in der Gegenwart« und in der letzten Ausgabe von »das magazin«
2015_2 Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauen Ausschnitte aus einer Diskussion zur Erklärung des ZdK zu »Familie und Kirche in der Welt von Heute«
2015_2 Neuer Vorstand – neue Eingruppierung – neuer Bischof ? Was sich in Berlin so tut
2015_2 Mitgliederversammlung im Bistum Augsburg Am 3. März 2015 kamen die Mitglieder des Berufsverbands im Bistum Augsburg zu ihrer Jahresversammlung im Pfarrheim St. Ulrich in Augsburg zusammen.
2015_2 Neuer Vorstand im Bistum Trier Bei der Mitgliederversammlung im Januar dieses Jahres wurde Gerlinde Paulus-Linn als langjährige Vorsitzende verabschiedet. Für ihre kompetente, engagierte und herzliche Art, den Berufsverband zu führen, bedankten sich die Mitglieder mit anhaltendem Applaus.
2015_2 BV Würzburg wählt neuen Vorstand Der Berufsverband der GemeindereferentInnen der Diözese Würzburg traf sich zur Jahreshauptversammlung auf dem Volkersberg in der Rhön.
2015_2 Frauen für globale Gerechtigkeit! Aktion des Weltgebetstags für die #MailanMerkel-Aktion
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2015_1 »Seelsorge« Abenteuer und Herausforderung Was alles mit Seelsorge verbunden wird, ist keineswegs eindeutig. Auch ist Seelsorge nicht von anderen, benachbarten Handlungsfeldern, die sich ebenfalls mit der »Seele« des Menschen und seinen seelischen Nöten, befassen, wie etwa die Psychologie und Psychotherapie, klar abzugrenzen. Wohl lässt das Spektrum von Seelsorge-Vorstellungen Seelsorge-Profile erkennen, denen sich immer wieder neu fragend und suchend in Schritten anzunähern lohnt, gerade auch im Diskurs mit der Psychologie und Psychotherapie. Denn Seelsorge gehört zum »Kerngeschäft« der Kirche. Zu Recht erinnert daher auf katholischer Seite Karl Lehmann: »Seelsorge beleibt eine einzigartige, ja die erste und vornehmste Aufgabe der Kirche, die ihr von niemandem sonst abgenommen werden kann. Ihre Sendung steht und fällt mit diesem Auftrag.« 1 Und Petra Bosse-Huber, Auslandsbischöfin der EKD, bezeichnet Seelsorge als die »Muttersprache der Kirche « und meint zu Recht: »Nur durch die Qualität ihrer Seelsorge kann die Kirche noch überzeugen.« 2
2015_1 Drei Fragen an ... Sabine Habighorst Beauftragte für die Seelsorge- Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Evangelischen Kirche, Berlin
2015_1 Drei Fragen an ... Thomas Konigorski Oberarzt der Intensivstation im Klinikum Vest Recklinghausen, Behandlungszentrum Knappschaftskrankenhaus
2015_1 Abenteuer inklusive Erlebnispädagogik in der kirchlichen Jugendarbeit
2015_1 Hochseilgartenprojekt »Zwischen Himmel und Erde« »Zwischen Himmel und Erde«, das jugendpastorale Hochseilgarten-Projekt, schaut auf eine erfolgreiche Zeit zurück. Rund 6.000 Besucher zählte es in seiner zweijährigen Projektzeit im Ruhrbistum.
2015_1 Prof’in Dr. Agnes Wuckelt verabschiedet Im Wintersemester 1986/87 begann Agnes Wuckelt ihre Lehrtätigkeit im Fachbereich Theologie der damaligen KFH, heute KatHO NRW, Religionspädagogik – mit besonderer Berücksichtigung der Didaktik und Methodik des Religionsunterrichts. Mit Ende des Wintersemesters geht sie nun in den Ruhestand. Im Rahmen einer akademischen Feier dankten ihr Dekanin Prof’in Koch für den Fachbereich Theologie und Rektor Prof. Berker und Kanzler Robrecht für die Hochschulleitung für ihren Einsatz und ihr Engagement für die und in der KatHO.
2015_1 Hollywoodstimmung in Paderborn Premiere des Imagefilms »Du willst Gemeindereferentin werden…?!
2015_1 Fit genug für den Wandel? Klausurtagung der BGV Aachen in Kornelimünster
2015_1 Reaktivierung in Osnabrück Nach vielen Jahren fand am 14.10.2014 die Mitgliederversammlung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten in der Diözese Osnabrück im Haus Ohrbeck statt. In der Berufsgruppe der Gemeindereferentinnen/ en war schon in den vergangen Jahren immer wieder Thema, die Arbeit des Berufsverbandes zu reaktivieren um auch an den Veranstaltungen des Bundesverbandes teilnehmen zu können.
2015_1 Und sie holten aus sich raus, was ging! 31 Mitglieder des Berufsverbandes Münster trafen sich am 21. Februar zum diesjährigen Studientag des Berufsverbandes Münster »Gods Inspirations Hol aus Dir raus, was geht.« Drei Workshops drei Referenten drei Erfahrungen versprach die Ausschreibung. »Nicht zuviel versprochen«, fanden die Teilnehmer.
2015_1 Wenn ich an Bärbel denke…. Gedenken an Bärbel Achterberg
2015_1 Lasst den Dörfern ihre Kirche In vielen Bistümern werden aufgrund des Priestermangels Pfarreien aufgelöst. Die Kirche wiederholt damit die Fehler der kommunalen Gebietsreformen und zerstört damit das in Jahrhunderten gewachsene Denken, Fühlen und Handeln der Dorfbewohner für ihre Kirche. Davon sind der Humangeograf mit Schwerpunkt Land- und Dorfentwicklung Gerhard Henkel und der Kirchengeschichtler Johannes Meier überzeugt. Ihre Argumente und Thesen zu den Folgen der Zusammenlegung von Gemeinden sowie zu konkreten Alternativen stellen wir zur Diskussion.
2015_1 Preis für Thomas Plaßmann Karikaturist von kirchensite.de in Berlin ausgezeichnet
2015_1 Zwischenruf Warum Christsein, allen rationalen Bedenken zum Trotz, noch immer erstaunlich viel Sinn macht
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2014_4 Grundzüge christlicher Friedensethik Elemente aus einem Referat von Prof. Dr. Markus Vogt
2014_4 Von Marl ins Kalifat des Terrors 21-Jährige verlässt ihre Familie und schließt sich in Syrien dem IS an
2014_4 IS-Kämpferin verzweifelt gesucht Bruder der 21-jährigen Marlerin berichtet über vergebliche Reise in die Türkei
2014_4 Es ist ungerecht, zu schweigen! Sie sitzt im schwarzen Nonnenkleid neben mir im Garten, ein schmuckloses, einfaches Holzkreuz pendelt an einer Kordel um ihren Hals. Sie fragt, ob sie die Maulbeeren vom Baum essen darf und ich bringe ihr eine Schüssel voll davon. Während sie isst, glänzen ihre Augen, und sie erzählt mir dabei, dass ihre Familie damals Maulbeerbäume auf ihrer Plantage in der Südosttürkei gehabt hätten – bevor sie nach Morddrohungen als damals 15jährige Christin mit ihrer Familie nach Deutschland floh und somit aus eigener Erfahrung weiß was es bedeutet, um das eigene Leben zu bangen.
2014_4 »Radikale Islamisten vertreten eine rückwärtsgewandte Utopie« Die radikal-sunnitische Gruppe »Islamischer Staat« (IS), die den Irak und Syrien terrorisiert, hat zahlreiche Europäer in ihren Reihen. Allein aus Deutschland sollen rund 400 Kämpfer stammen. Was treibt die Dschihadisten an? Wie lässt sich die Gefahr eindämmen, die von ihnen ausgeht? Und was passiert, wenn sie in ihre Heimat zurückkehren? Fragen an die Wiener evangelische Theologin und Religionspsychologin Susanne Heine.
2014_4 Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. In den bundesdeutschen Diözesen, wie aber auch in weiten Teilen Westeuropas, steht die Kirche vor einem epochalen Wandel. Nicht nur die pastoralen Strukturen sind einer Neuordnung und einer territorialen Vergrößerung unterworfen, auch die jahrzehntelange praktizierte pastorale Praxis befindet sich in, mindestens aber vor einem Paradigmenwechsel. Vieles hierzu ist bereits geschrieben, diskutiert und veröffentlicht worden, so dass es an dieser Stelle sicherlich nicht weiter ausgeführt werden muss.
2014_4 »Gemeindereferentinnen & Gemeindereferenten – die Zukunft im Blick!« 25. Satzungsjubiläum und Vollversammlung der Berufsgruppe der Gemeindereferenten/-innen und Gemeindeassistenten/-innen im Bistum Aachen
2014_4 Von Liegestühlen und Teebeuteln… Was haben Liegestühle am Straßenrand und Teebeutel im Sonntagsgottesdienst gemeinsam? Ganz einfach: Sie sollen auf das Pilotprojekt »Urlauberseelsorge « hinweisen, das derzeit im Ostseebad Binz auf Rügen stattfindet. Denn es sind keine »gewöhnlichen« Liegestühle, sondern sie laden mit ihren aufgedruckten Sinnsprüchen »Gönne dich dir selbst« (Bernhard von Clairvaux) und »Tu deinem Leib öfter mal etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen« (Teresa von Avila) zum »Urlaub für die Seele« ein.
2014_4 Liegestühle & Teebeutel Klaudia Höfig im Interview
2014_4 Die erste Referentin für den Berufsverband der GemeindereferentInnen in der Erzdiözese Freiburg Die Idee, eine(n) Referentin/en für die Arbeit des Berufsverbandes der Erzdiözese Freiburg anzustellen, schwirrte schon längere Zeit in unseren Köpfen. Gerade in der momentanen strukturellen Umbruchszeit ist es wichtig, berufspolitisch als Berufsgruppe gut aufgestellt zu sein, um auch dem Dienstgeber entsprechend gegenüber treten zu können. Durch die relativ hohen Rücklagen des Berufsverbandes, die sich in den 20 Jahren seit der Gründung angesammelt hatten, entstand die Idee noch mehr die Arbeit des Verbandes zu unterstützen und zu prüfen, ob es möglich wäre, eine bezahlte Referentenstelle einzurichten.
2014_4 Sammlung und Sendung Zweieinhalb Tage lang versammelten sich die Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten des Bistums Hildesheim zu ihren Diözesantagen in der Begegnungsstätte »Kloster St. Ludgerus« in Helmstedt. Auch in diesem Jahr hatte das Berufsgruppentreffen zukunftsweisenden Charakter.
2014_4 Studientag des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und -referenten im Bistum Trier hinschauen – wahrnehmen – zulassen zumuten – entfalten - ermöglichen achten – bewahren – wandeln
2014_4 »Spiritualität darf keine Sonderwelt sein« Studientag der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten
2014_4 Quo vadis Münster – eine Standortbestimmung Was bedeutet es für einen Diözesanverband, wenn plötzlich alte Selbstverständlichkeiten wegfallen? Mit dieser Frage ist der Berufsverband der Diözese im Moment konfrontiert.
2014_4 Herzlich Willkommen! Osnabrück lud zur Herbstbundesversammlung ins Kloster Ohrbeck ein
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2014_3 Fan-Club Kirche ? Mitgliederzufriedenheit und Mitgliederbindung in der Kirche
2014_3 (Rettungs-)Inseln ? Positiv-Beispiele« für Kirchliches Engagement
2014_3 Inselreife »Reif für die Insel« ist ein wunderbarer Titel. Besonders, wenn es um das Thema Kirche und Gemeinde geht. Sofort denkt man an die vielen unruhigen Geister und gehetzten Wesen, die unser Land bevölkern und wünscht ihnen die Ruhe eines Gotteshauses, dem letzten Ort der Stille in unseren hektischen Städten. Unsere Kirche eine Insel?
2014_3 Hütet euch vor christlichen Fan-Clubs! Radikal-evangelikale Bewegungen als abschreckendes Beispiel zum Thema Mitgliederbindung bzw. zur Erhöhung des »Fan-Faktors«
2014_3 Mit Ministrantinnen und Ministranten in Rom anlässlich der deutschen Miniwallfahrt 2014
2014_3 frei 2014 Als GemeindereferentInnen mit einer Gruppe unterwegs zur Ministrantenwallfahrt nach Rom
2014_3 Speyer: Das Pinguin–Prinzip Das mag sich man einer fragen, was der Pinguin bzw. das Pinguin–Prinzip mit der Jahrestagung der Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen des Bistums Speyer zu tun hat.
2014_3 »Helft uns, weiter im Irak leben zu können!« Bei folgendem Interview ist zu beachten, welches wir mit freundlicher Genehmigung von »Caritas International« veröffentlichen, dass sich die Lage im Irak permanent ändert. Wir haben uns entschieden, es in das magazin aufzunehmen, da hier der Aspekt der Christenverfolgung sehr deutlich zum Ausdruck kommt!
2014_3 Ungerechte Aggressoren stoppen Aus dem Papstinterview beim Rückflug aus Südkorea
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2014_2 Kompetenzen entdecken – entwickeln – einbringen“ Das Konzept der Ehrenamtsentwicklung im Bistum Trier Seit gut einem Jahr gibt es im Bischöflichen Generalvikariat Trier den Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung. Die Einrichtung dieser Stelle trägt hauptsächlich zwei Wahrnehmungen Rechnung: erstens, dass die Bedeutung des Ehrenamts lange Zeit unterschätzt worden ist. Und zweitens, dass Ehrenamtsentwicklung nur im Kontext einer Kirchenentwicklung zu denken ist, die über die pfarrgemeindlichen Strukturen hinausgeht. Für die Leser und Leserinnen dieses Magazins ist es sicherlich interessant, dass der Trierer Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung von zwei Gemeindereferentinnen (plus einem Sachbearbeiter) gebildet wird. Dieser Beitrag möchte einen Einblick in das Konzept und die Arbeitsweise des Arbeitsbereichs geben.
2014_2 Ehrenamt in der Kirche Spagat zwischen christlichem Selbstverständnis und Freiwilligen-Management als Förderung und Optimierung
2014_2 »Wie ein zweites Zuhause« Es war eine Annonce in der Zeitung, die sie auf die Idee gebracht hat. »Weil ich auch schon vorher im Verkauf tätig gewesen bin, war das genau das richtige für mich«, erzählt Ingrid Gesch. Gut zweieinhalb Jahre ist das jetzt her. Seitdem arbeitet die 70-Jährige zweimal in der Woche ehrenamtlich im Limburger »Anziehpunkt«, einem Sozialkaufhaus der katholischen Caritas.
2014_2 Talente hat wirklich jeder Die Bezeichnung »Managerin« ist ein wenig irreführend. Schließlich arbeitet Teresa Winkel nicht in der Führungsetage eines Unternehmens. Dennoch hat die studierte Theologin Verantwortung für 700 Menschen. Irgendwie ist Winkel doch eine Managerin. Aber eine ganz besondere.
2014_2 Drei Fragen an ... zum Thema Ehrenamt ...
2014_2 Momentaufnahmen beim Katholikentag 2014 Notiert von Michaela Labudda (ML) und Regina Nagel (RN)
2014_2 Schellentauben & meditatives Bogenschießen für Männer Kabarettistischer Rückblick zum Katholikentag
2014_2 Moin Moin Delegierte trafen sich mitten im Herzen von Hamburg Hamburg zieht. 53 Delegierte der Diözesanverbände ließen es sich nicht nehmen, am 29. März in die Weltstadt Hamburg zur Frühjahrsversammlung des Bundesverbandes der Gemeindereferenten und-referentinnen zu kommen. Selten tagten wir so nahe am Zentrum, freuten sich die Delegierten. Tatsächlich befindet sich das Ansgarhaus mitten im Multikulti-Stadtteil St. Georg, der sich in den letzten Jahren von Drogenproblemviertel zum hippen Szeneviertel verwandelt hat. Auch der Marien-Dom steht neben dem Ansgarhaus, das an diesem Wochenende zum Domizil für die Delegierten wurde.
2014_2 Funktionszulage kommt Wohl als erstes bayerisches Bistum hat die Diözese Augsburg zusammen mit Vertretern des Diözesanvorstands, der MAV und des Berufsverbandes der GemeindereferentInnen einen Kriterienkatalog für die Gewährung der Funktionszulage erarbeitet.
2014_2 Lust auf Leute - Chancen und Potenziale einer milieusensiblen Pastoral »Milljöh« – damit assoziiert man in Berlin vielleicht erstmal den bekannten Zeichner und Sozialkritiker Heinrich Zille aus der Zeit der Wende zum 20. Jahrhundert. Aber wir können auch anders:
2014_2 Evangelisieren ist Schwerstarbeit Bericht von der Mitgliederversammlung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen der Diözese Rottenburg-Stuttgart
2014_2 Neuer Vorstand und neue Aufgaben für den Berufsverband im Bistum Trier Im Januar dieses Jahres wurde auf unserer Mitgliederversammlung der neue Vorstand gewählt mit Gerlinde Paulus-Linn (Vorsitzende), Bernd Berenz (2. Vorsitzender) und Marion Bexten, Susanne Schneider, Ute Josten sowie Silvia Schmitz-Metzler im erweiterten Vorstand.
2014_2 Meilenstein in der Verbandsgeschichte!? Einen mutigen Schritt wagte die Mitgliederversammlung des Berufsverbandes Freiburg in ihrer Frühjahrskonferenz am 13. Februar in Karlsruhe. Mit großer Mehrheit wurde entschieden, dass der Verband eine Referentenstelle mit 20 Prozent schafft, die vor allem den Vorstand entlasten und zur Qualifizierung der Verbandsarbeit eingesetzt werden soll.
2014_2 »Ich musste mich immer nach rechts und links ein wenig freiboxen« BV gratuliert Hildegunde Bickelmann zum 80. Geburtstag
2014_2 Faszination der Ortlosigkeit – Chancen der Pastoralreferenten/Pastoralreferentinnen im Spiegel des Pastoralplans Der Studientag des Berufsverbandes am Mittwoch, 12. März 2014, mit Professor Dr. Matthias Sellmann, Pastoraltheologe an der Universität Bochum, und Graciela Sonntag, Pastoralreferentin und Rundfunkbeauftragte im Bistum Münster, lockte 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen ins Pfarrheim St. Josef, Münster Kinderhaus. Erfreulich viele Nichtmitglieder und junge Kollegen, bzw. Kolleginnen nahmen die Chance wahr, Matthias Sellmann zu begegnen.
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2014_1 Ihre Tochter kommt als Organspenderin in Frage. Ein Seelsorgebericht von der Intensivstation
2014_1 Ihr Herz ist am Ende Seit fünf Jahren bin ich schwer herzkrank und ich wurde im Sommer 2012 auf die Transplantationsliste gesetzt. Seither warte ich. Über die Schritte auf dem Weg dorthin und darüber, wie es mir nun damit geht, berichte ich im folgenden Artikel
2014_1 Drei Fragen an ... Zum Thema Organspende wurden befragt: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Prof. Dr. phil. Alexandra Manzei, Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel
2014_1 Häufige Fragen zur Organspende Häufige Fragen zur Organspende
2014_1 Eindrücke, Erkenntnisse und Einsichten eines »Reise-Teilnehmers« »Prüfet alles, das Gute behaltet« (1 Thess 5, 19-21). Strategisch entscheiden 3. Kongress Strategie und Entwicklung in Gesellschaft und Kirche · 6./ 7. Februar 2014 in der TMA Bensberg
2014_1 Supersystem Kirche Impulse von Prof. Dr. Dr. Michael Hochschild im Februar 2014 beim Kongress »Strategisch entscheiden« in Bensberg
2014_1 Wer bekommt schon bezahlt, was er verdient? aber das Erzbistum Berlin ist im Kreise der im Berufsverband vertretenen Bistümer das einzige, in dem GemeindereferentInnen nach Entgeltgruppe 9 (TVÖD) bezahlt werden....
2014_1 Mitgliederversammlung des Diözesanverbandes Rottenburg-Stuttgart - 18. November 2013 Bericht von der Mitgliederversammlung
2014_1 Neuer Vorstand gewählt In seiner letzten Mitgliederversammlung hat der Berufsverband der GemeindereferentInnen und ReligionsleherInnen in der Diözese Speyer nach fast einjähriger Vakanz einen neuen Vorstand gewählt.
2014_1 Bistum Trier schreibt Geschichte – Synode aktuell Aufregende Tage und Ereignisse gab es im letzten Jahr im Bistum Trier. Schließlich ist es für das an die 1,5 Millionen Katholiken zählende Bistum Trier die erste Diözesansynode seit 57 Jahren; deutschlandweit ist es die erste seit 23 Jahren. Diözesanbischof Dr. Stephan Ackermann hatte bereits am 29. Juni 2012 die Diözesansynode ausgerufen. Im Vorfeld galt es die Synode vorzubereiten und mit Hilfe der Gläubigen Themen für diese zu sammeln.
2014_1 Neuer Studiengang »Religionspädagogik« in Benediktbeuern
2014_1 Vertane Chance Kommentar zur Pressemitteilung »Neuer Studiengang ›Religionspädagogik‹ in Benediktbeuern vereinbart
2014_1 Ehemaligentreffen des Fachbereichs Theologie an der KatHO NRW in Paderborn
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2013_4 Perspektiven und Problemanzeigen für die weitere Berufsentwicklung der Gemeindereferenten /-innen Vortrag von Herbert Tholl auf der Bundesversammlung des Gemeindereferentinnen-Bundesverbandes am 16.11.2013 in Trier
2013_4 Wie Kirche zu einer lernenden Organisation werden kann Erfahrungen aus der Praxis kirchlicher Organisationsentwicklung (OE)
2013_4 Seelsorgerinnen als Führungskräfte in der Kirche? Studie gibt Hinweise zu Kompetenzen und Interessen von Gemeinde- und Pastoralreferentinnen
2013_4 Mit Augsburg geht es aufwärts! Der Berufsverband im Bistum Augsburg traf sich am 15.10.13 zu seiner Herbst-versammlung in Landsberg am Lech. Hier einige Schlaglichter des Treffens:
2013_4 »Heute Glauben lernen« – »Hart aber mit Flair!« Zentralkonferenz der Gemeindereferentinnen im Erzbistum Berlin 2013
2013_4 Interview mit Professor Dr. Manfred Belok Zentralkonferenz der GemeindereferenInnen 10.-12.09.2013 in Bad Saarow
2013_4 Mitgliederversammlung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten der Erzdiözese Freiburg e. V. am 8. Oktober 2013
2013_4 Berufsprofil ein »Werkstattpapier« des Trierer Berufsverbands
2013_4 Delegiertenversammlung in Trier November 2013
2013_4 Die katholische Kirche muss reformiert werden Was die geistlichen Würdenträger aus dem Skandal in Limburg lernen sollten
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2013_3 Ist Konfessionalität zu Ende? Es ist ein unverkennbares Phänomen unserer Zeit, dass die Bedeutung des konfessionellen Christentums zurückgeht. Vor allem junge Menschen haben kaum noch einen Sinn und ein Verständnis für ein in konfessioneller Vielfalt existierendes Christentum. Ist das nicht ein Vorteil für die Ökumene? Die Churer Theologin Eva-Maria Faber zeigt in ihrem Beitrag, dass das Ende des Konfessionalismus in der Tat ein Gewinn ist, nicht aber der Verlust lebensprägender Profile des Christseins. Denn in den Konfessionen werden Traditionen und Stile christlichen Glaubens und Lebens gepflegt, die identitätsstiftende Bezugsgrößen darstellen. (Redaktion)
2013_3 3 Fragen an... Weihbischof Jaschke, ... Bischöfi n Junkermann, ... gemeindereferentin eck beantworten Fragen zur Konfesionalität
2013_3 Religionen und ihre Symbole entdecken Der Garten der Religionen auf der Internationalen Gartenschau (igs) in Wilhelmburg hat etwas Geheimnisvolles und steckt voller Symbole.
2013_3 »Die Zeit der Volkskirche ist vorbei« Paul M. Zulehner, katholischer Pastoraltheologe und Religionssoziologe, sieht das Ende der Volkskirche gekommen. Die Kirche befinde sich derzeit in einem epochalen Umbau voller Chancen, sagt der berühmte katholische Religionssoziologe und Pastoraltheologe Paul M. Zulehner. Damit dieser Umbau nicht in Bürokratie und Resignation ende, brauche es ermutigende Visionen. Etwa die urchristliche Vision von einer »Zivilisation der Liebe«, von der Kirche als »Heil-Land« in der Spur Christi. Zulehner erklärt, warum die Epoche der Volkskirche, des Konfessionalismus und der Pfarrerzentriertheit zu Ende sei. Er ist überzeugt: Jetzt beginne die Zeit der inspirierten Laien, die selbst aktiv würden und sich auf neue Art vernetzten.
2013_3 Gelebte Ökumene im Schatten des Doms Der »i-Punkt Kirche« in W[ryburg ist zehn Jahre alt
2013_3 Frauen geben Kirche Zukunft Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) trifft Gemeinde- und Pastoralreferentinnen die katholische Frauengemeinschaft deutschlands (kfd) lud am 4. / 5. Juli 2013 interessierte gemeinde- und Pastoralreferentinnen zu einer Begegnungstagung nach mainz ein. ein wichtiges Fazit des treffens: es gibt sehr viele gemeinsame Schnittmengen, die sich lohnen, ausgebaut und weiterentwickelt zu werden. Viele gemeindeund Pastoralreferentinnen sind in ihrer pastoralen Arbeit mit Aufgaben in der Frauenarbeit und -seelsorge betraut angefangen bei gottesdiensten für Frauen, Besinnungstagen, katechumenalen Angeboten bis hin zur geistlichen Begleitung / leitung in Verbänden wie auch in der kfd.
2013_3 Mit dem Alter kommt der Psalter? Anstöße zu einer generationenspezifi schen Seniorenpastoral Seniorinnen und Senioren sind nicht nur ein Belastungs- und kostenfaktor. Auch die kirchen haben dies offenbar erkannt. es sieht ganz so aus, als würden die kirchen von der religiosität und Frömmigkeit der Alten profi tieren und sich über sie zumindest noch eine Zeitlang stabilisieren. die ruheständler zahlen zwar keine kirchensteuer mehr, aber ihr soziales und religiöses engagement überdeckt gegenwärtig noch, dass der nachwuchs sich »verdünnt«. Zugleich nährt es die Hoffnung, dass die heutigen Jungen später, dem tode näher kommend, sich wieder stärker an die religiöse gemeinschaft binden. die Zukunft der kirchen scheint also gesichert.
2013_3 Wie es mir als Seelsorger heute geht…« Studientag der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten Paderborn (pdp). Zu einem gemeinsamen Studientag trafen sich Ende vergangener Woche mehr als 150 Gemeindereferentinnen und -referenten im Leokonvikt in Paderborn. »Wie es mir als Seelsorger und Seelsorgerin heute geht…« war der Tag überschrieben. Im Mittelpunkt des Austausches stand die derzeit in mehreren deutschen Bistümern durchgeführte Seelsorgestudie, die die Lebenssituation, die Gesundheit und das Engagement von in der Seelsorge Tätigen untersucht.
2013_3 Mitgliederversammlung Berufsverband GR-DRS Das einzig Beständige ist der Wandel«, diese Weisheit gilt immer noch: Für unsere Welt, für die Gesellschaft mehr denn je, für unsere Kirchengemeinden und somit auch für die Pastoral. Ein Vormittag zur Aufgabe der/des Kindergartenbeauftragten Pastoral.
2013_3 Neues aus dem Vorstand – ein Zwischenbericht aus Trier Seit der Mitgliederversammlung im Januar hat unser Berufsverband im Bistum Trier einen neuen Vorstand. Ihm gehören nun als Vorsitzende Gerlinde Paulus-Linn, als stellvertretender Vorsitzender Bernd Berenz und im erweiterten Vorstand Marion Bexten, Rudolf Demerath und Susanne Schneider an.
2013_3 Faithbook oder Facebook ? Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh und sehet den fl eißigen handwerkern zu. So habe ich noch als Kind gesungen. Weder das Vorzeigen der Schuhe, noch der Fingernägel ist heute für das persönliche Erscheinungsbild und die Bewertung durch andere Menschen von Belang. Das Image ist nicht das, welches durch die saubere Bewerbung vermittelt wird. Das Bild ist nicht das, welches sich aus dem lebenslauf entwickelt. Was heute zählt ist das Profi l und die Chronik. Und wer es zu etwas geschafft hat, der hat auch noch eine Fanseite. Das Bild, das wir von uns zeichnen, unsere Visitenkarte, unser Gesicht, es kommt nicht so sehr face-to-face ins Erscheinungsbild, vielmehr im Facebook
2013_3 Es geht um Menschen es geht um menschen. eine schlichte Überschrift. ich stelle heute Bücher vor, die von menschen handeln oder von menschen sind, die im Auge der geschichte bedeutend sind, prägend, kurz wichtig. Biografi en oder Werke eben solcher menschen.
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2013_2 »Frau, dein Glaube ist groß« Vortrag von Sr. Prof. Dr. Margareta Gruber OSF zum Studientag »Das Zusammenwirken von Frauen und Männern im Dienst und Leben der Kirche« in der Frühjahrs- Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 20. Februar 2013 in Trier
2013_2 Äbtissinnensegnung kombiniert mit Jungfrauenweihe statt Diakoninnen- oder Priesterinnenweihe? Überlegungen zum Vorschlag von Kardinal Kasper
2013_2 Von Demokratie in Bewegung, Frauenquoten und Papstsocken Impressionen von der ZDK-Vollversammlung in Münster
2013_2 »Ich mach mir nur so meine Gedanken…« Notizen aus dem Tagebuch einer Vorsitzenden (Glosse)
2013_2 Das einzig Beständige ist der Wandel Verabschiedung von Klara Bremen als Diözesanreferentin - Nach 20 Jahren Verantwortung für die Berufsgruppe der Gemeindereferentinnen und -referenten geht Klara Bremen in den Ruhestand.
2013_2 Es tut sich was Verbesserungen für Gemeindereferentinnen in den neuen Entgeltordungen
2013_2 Des Guten zu viel – wenn Selbstlosigkeit schadet Menschen, die immer für andere da sind, sich um ihre Sorgen und Bedürfnisse kümmern, sind anerkannt und beliebt. Ihr altruistisches und empathisches Verhalten gilt als vorbildlich. Doch Selbstlosigkeit ist nicht per se gut – sie hat auch dunkle Seiten. Wo liegt die Grenze zwischen gesunder und schädlicher Hilfsbereitschaft? Wie wird man zum »hilflosen Helfer«? Und: Wann sollte man aufhören, immer nur für andere da zu sein?
2013_2 Margot Käßmann statt Dan Brown Religibeschreib doch mal andere bücher. dieser impuls wurde mir von einem vorstandsmitglied des bundesverbandes zugefl üstert. nichts gegen Arbeitshilfen und theologischen standartwerken, aber durchaus etwas schräger und ungewöhnlicher dürfte es sein. den sommer im blick, folge ich dieser höchstverbandlichen bitte und wage einen blick über den pastoralen tellerrand hinaus. bücher also, die sich nicht wirklich der hier üblichen thematischen Zusammenstellung unterordnen lassen. Aber dem magazin natürlich angemessen. Also doch wieder margot Käßmann statt dan brown. deren und Anselm Grüns bücher sind ja mindestens ebenso vorhersehbar wie die des cliffhanger-papstes brown.
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2013_1 Am Anfang war der Obstsalat Wege zu einer inklusiven Gemeinde
2013_1 Selbst kirchennahe Katholiken sehen ihre eigene Kirche kritisch Artikel zur Neuen Sinus-Studie aus dem Kölner Stadtanzeiger: Katholiken kritisieren den Papst
2013_1 Drei Fragen zur neuen Sinusstudie an… Drei Fragen zur neuen Sinusstudie an…
2013_1 Vom jüdischen Tempelkult zum Erinnerungsmahl Korinthische Hausgemeinden als liturgische Leitbilder für Eucharistiefeiern in Zeiten des Priestermangels
2013_1 Pastoralkongress ›reloaded‹? Erzbistum Berlin auf dem Weg in die Pastorale Zukunft?
2013_1 Demnächst nur PastoralreferentInnen im Erzbistum Köln? Außerordentliche Vollversammlung der Gemeinde- und PastoralreferentInnen zum neuen Rahmenstatut der Deutschen Bischöfe
2013_1 20 Jahre Berufsverband der Gemeindereferentinnen in der Erzdiözese München Seit 1992 gibt es unseren Berufsverband und das war ein Anlass zum Feiern, nicht nur für die Mitglieder, sondern alle Kolleginnen und Kollegen der ganzen Diözese waren eingeladen!
2013_1 Was macht Pastoralreferenten zufrieden? »Was macht Pastoralreferenten zufrieden: Den Glauben mit der Arbeit verbinden zu können und mit den Menschen vor Ort zu leben?« Der Berufsverband der Pastoralreferenten und -referentinnen im Bistum Münster startete im letzten Herbst eine Umfrage zur Berufszufriedenheit.
2013_1 Wiedergeboren aus Wasser und Geist… Von Taufe, Taufgedächtnis, Totengedenken und einem Leben aus der Taufe in der Gemeinde St. Maria Magdalena, in Bochum-Wattenscheid.
2013_1 Viele neue Gesichter Bundesversammlung tagt in Augsburg
2013_1 Zwischen Milieupastoral und Osterliturgie kurz vor redaktionsschluss kam die meldung von papstrücktritt. grund genug, aktuelle neuerscheinungen vor diesem hintergrund neu zu beleuchten. wo steht die kirche. wie geht es weiter. wie sieht das leben in den gemeinden aus.
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2012_4 Ein Schritt in die Freiheit Die evangelische Pfarrerin Gabriele Goy war bis vor zwei Jahren katholisch Konversionen werden in der Regel kaum publik – und schon gar nicht von Pfarrern. Doch es gibt sie: Gabriele Goy (49) war katholische Pastoralreferentin. Seit November 2010 ist sie Pfarrerin zur Anstellung in der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Mühlacker.
2012_4 Ich war dann mal weg...... Und habe die Schweiz auf dem Jakobsweg von Nordost nach Südwest durchquert Ein Sprichwort sagt: »Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt«. Aber manche Wege beginnen schon vor dem ersten konkreten Schritt, nämlich mit der Planung. So auch mein Weg durch die Schweiz.
2012_4 Gedanken zu Advent und Herbergsuche In Deutschland leben unzählige Menschen auf der Straße oder ohne eigene Unterkunft. Seit mehr als 25 Jahren ist auch Helmut Richard Brox mit kurzen Unterbrechungen ohne festen Wohnsitz und kennt die Hilflosigkeit, mit der Menschen in Existenznot konfrontiert werden. 2007 beschloss er deshalb, sich und anderen zu helfen. Mit einer Website weist er Obdachlose aus dem gesamten Bundesgebiet auf sichere Schlafplätze hin und bietet ihnen Lebenshilfe an. Brox‘ Ziel war es, dass ein Betroffener im Umkreis von 50 Kilometern eine Anlaufstelle findet, die ihm weiterhilft. Dieses Ziel hat er längst erreicht: Auf seiner Website www.ohnewohnung-wasnun.de
2012_4 Die Weltbischofssynode Papst Benedikt XVI. hat vom 7. bis 28. Oktober 262 Bischöfe aus aller Welt und 140 Berater zur Synode nach Rom eingeladen. Die Kirchenführer berieten über die Not des Glaubensverlustes und die Hoffnung auf eine Neuevangelisierung. Die Synode hat keine Beschlusskraft, sondern nur beratende Funktion für den Papst. Nur zehn der eingeladenen Berater waren Frauen. Die Erste von ihnen durfte außerdem erst am zehnten Tag vor der Vollversammlung sprechen. In das Schlussdokument, das die Synodalen an die Gläubigen der Welt richteten, gingen 58 Vorschläge der Bischöfe ein.
2012_4 Eine Aufgabe der Weltkirche - Erzbischof Zollitsch zieht Bilanz der Bischofssynode Die Weltbischofssynode hat vom 7. bis 28. Oktober im Vatikan vor allem über das Thema Neuevangelisierung beraten. Von Seiten der Deutschen Bischofskonferenz nahm auch deren Vorsitzender, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, teil. Er zieht zum Abschluss im Interview in Rom eine erste Bilanz.
2012_4 Vertrauen ins Leben stärken Familienferienstätte Haus Eichhof im Thüringer Wald
2012_4 Mehr Mitverantwortung übernehmen Symposium »Kirche mit offenen Fenstern« zur Rezeption des Zweiten Vatikanums an der KathO Paderborn Zwar rechnet die Geschichte der Kirche in der Bewertung von Ereignissen eher in Jahrhunderten, dennoch war es lohnenswert bereits 50 Jahre nach der feierlichen Eröffnung des Zweiten Vatikanums am 11. Oktober 1962 einen Rückblick zu wagen und nach Wirkungen sowie nicht ausgeschöpften Potentialen dieses Konzils zu fragen. Rund 230 TeilnehmerInnen konnte Dekan Prof. Dr. Werner Wertgen in der Abteilung Paderborn der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen begrüßen, deren Fachbereich Theologie gemeinsam mit der Theologischen Fakultät Paderborn und dem Diözesankomitee im Erzbistum Paderborn zum Symposium »Kirche mit offenen Fenstern« am 30. Oktober geladen hatte.
2012_4 Frauen und Männer im hauptberuflichen pastoralen Dienst Notizen bei der Fachtagung der Deutschen Bischofskonferenz(DBK) am 16.10.2012
2012_4 GR ließen in Rottenburg die Puppen tanzen Das beschaulich schöne Rottenburg am Neckar war vom 23. bis zum 24. November Treffpunkt des Bundesverbandes der Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen Deutschlands. Der Vorstand begrüßte die 31 Delegierten der Mitgliedsverbände im Johann-Baptist- Hirscher- Haus zur diesjährigen Herbstversammlung.
2012_4 Zwischen Burn-out und Kirchenkabarett Im Rahmen der Diözesantage Gemeindereferentinnen und -referenten im Bistum Hildesheim feierte der Berufsverband in diesem Jahr sein 20 jähriges Bestehen.
2012_4 Gesundbleiben in einem sich verändernden System Ein Rückblick auf die Tagung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Trier am 9. und 10. September 2012 in Vallendar
2012_4 Begegnung als Wert »Bei Euch aber soll es anDeRS sein« – unter diesem Motto fand Mitte Oktober der Begegnungstag der Gemeindereferentinnen und -referenten der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt, an dem auch Bischof Gebhard Fürst teilnahm.
2012_4 Bei euch soll es anDeRS sein Bericht über den diözesanen Begegnungstag 2012
2012_4 »Kontakt ist das Herzblut von Entwicklung« 20 Jahre Berufsverband der Gemeindereferent/innen in der Erzdiözese Freiburg e.V. Unter diesem Motto stand das 20jährige Jubiläum des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten in der Erzdiözese Freiburg e. V.
2012_4 10 Jahre RU in Brandenburg Zunächst mal: Das Erzbistum Berlin befindet sich auf dem Territorium dreier Bundesländer: Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern und eben Berlin. Wir reden hier also nur von einem Teil des Ganzen, aber Tatsache ist: seit zehn Jahren gibt es katholischen Religionsunterricht an Brandenburger Schulen. Ein Grund zum Feiern? Was sind schon zehn Jahre, gemessen an den Zeiträumen, in denen Kirche sonst zu denken pflegt? Aber diese zehn Jahre hatten es in sich.
2012_4 Arbeiten unter veränderten Bedingungen 1.Zentralkonferenz der GemeindereferentInnen im Erzbistum Berlin vom 17.-19.09.2012 Vernetzung ist wichtig. Das wissen wir alle. Die Arbeit lässt es aber oft genug nicht zu, die Angebote des Arbeitgebers so umfassend zu nutzen wie es wünschenswert wäre. Sowohl aus seiner wie aus unserer Sicht. So wurde die Idee geboren, aus drei Terminen einen zu machen, in der Hoffnung, es ließen sich dann wirklich alle ansprechen. Jedes Jahr wurde bisher für die Berufsgruppe der GemeindereferentInnen ein Studientag zu einem speziellen Thema angeboten, jedes Jahr lud der Erzbischof zu einem Gespräch mit der Berufsgruppe. Und jedes Jahr gab‘ s einen Ausflug, der persönliche Kontakte knüpfen und vertiefen helfen sollte. Ab diesem Jahr gibt es nur noch eine Veranstaltung: die Zentralkonferenz . Zunächst als Testballon gestartet, ist sie so gut angekommen, dass wir davon ausgehen, eine neue Tradition mit aus der Taufe gehoben zu haben.
2012_4 Sind wir nicht alle ein bisschen Hipp was hat den nun der babybreihersteller, der sonst im fernsehen immer eine möhre aus dem vermeintlichen biobeet zieht im gemeindereferentinnen-magazin zu suchen?
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2012_3 GemeindereferentInnen als Akteure professioneller Pastoral Insgesamt haben sich bereits jetzt die Aufgabenbereiche dieses Berufes mit den pastoralen Aufgaben ausgeweitet und pluralisiert und werden sich weiter differenzieren und auf der Basis allgemeiner pastoraler Tätigkeiten auch noch stärker spezialisieren.
2012_3 Gemeindereferentinnen als Schwerpunktthema in der ›Lebendigen Seelsorge‹ Heft 3/2012 der Lebendigen Seelsorge widmet sich den Gemeindereferent / -innen.
2012_3 Innovation ist weiblich Nichtordensfrauen sind Krankenhaus-Oberinnen
2012_3 Man kann ja das Christentum vertreten, aus dem Glauben heraus handeln und gleichzeitig fit sein in Managementtheorien. Interview mit Frau Gaby Frömbgen, Krankenhausoberin der Marienhaus-Stiftung
2012_3 Frauen sind meist eher als Männer in der Lage, die Landkarte des anderen zu lesen. Interview mit Frau Tania Masloh, Mitglied der Geschäftsführung und Personalmanagerin der Marienhaus-Stiftung
2012_3 Ökumene jetzt: ein Gott, ein Glaube, eine Kirche Initiative "Ökumene jetzt"
2012_3 Wir brauchen einen Schritt nach vorne, nicht zwei zurück Persönliche Berufs- und Glaubensgeschichten im Lichte des 2. Vatikanischen Konzils. Unter diesem Motto fand am 18. Juni in Köln die Vollversammlung der beiden Berufsverbände der Gemeinde- und Pastoralreferent- Innen statt, die seit langem in enger Kooperation veranstaltet wird.
2012_3 Neues vom Berufsverband der GemeindereferentInnen in Augsburg Neues vom Berufsverband der GemeindereferentInnen in Augsburg
2012_3 Der neue Vorstand stellt sich vor. Auf den nachfolgenden Seiten stellen sich die neuen Vorstandsmitglieder des Bundesvorstandes mit einem kleinen Steckbrief vor. Michela Labudda (Unna · Erzbistum Paderborn), Tanja Theobald (Wallerfangen · Bistum Trier), Rolf May-Seehars (Lauf-Sasbachtal · Erzbistum Freiburg), Bärbel Achterberg (Berlin-Kreuzberg · Erzbistum Berlin), Markus Kaupp-Herdick (Sasbach · Erzbistum Freiburg), Hubertus Lürbke (Plön · Erzbistum Hamburg), Regina Nagel (SE Schöntal · Bistum Rottenburg-Stuttgart) und Marcus Steiner (Ennepetal · Bistum Essen) beantworten nicht nur Fragen nach den Motiven für ihre Arbeit im Vorstand und zu ihrer Aufgabe…
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2012_2 Das zweite Vatikanische Konzil und die weitere Entwicklung Wolfgang Seibel SJ - Vortrag in Fulda am 23. April 2009
2012_2 Aktionsgemeinschaft Rottenburg Positionspapier zum Dialogprozess von Priestern und Diakonen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
2012_2 Drei fragen zum Vatikanischen Konzil an Bischof Karl Kardinal Lehmann / an Sara Krüger / an Pfarrer Ludger Funke / an Britta Mühl
2012_2 Lust und Mut für neue Wege Klausurtagung der Berufsgruppenvertretung (BGV) im Bistum Aachen
2012_2 Was wird jetzt aus uns, Herr Bischof Impulse von der Seelsorgekonferenz des Erzbistums Berlin
2012_2 Und die Kirchenvorstände bleiben außen vor Keine Klagebefugnis bei Schaffung neuer Großgemeinden
2012_2 Amazonas-Überquerung Kurzbericht Mitgliederversammlung 12. März 2012
2012_2 Eine echte Herausforderung Exerzitien auf der Straße
2012_2 Und Tschüss Eva Dech und Peter Bromkamp verabschieden sich aus dem Vorstand des Bundesverbandes
2012_2 Pfarrei XXL Kirchlicher Gestaltwandel in Einklang mit der Theologie des Zweiten Vatikanums
2012_2 Bundesversammlung in Münster Vorstandswahlen und Vortrag Christian Hennecke
2012_2 Ein Privile, das Anstrengung kostet Eine Wallfahrtskirche prägt das Leben der Katholischen Gemeinde Höchstberg
2012_2 Gelassen Bericht vom Katholikentag 2012 in Mannheim
2012_2 Impressionen aus der heimatlichen Sofa-Perspektive Beobachtungen zum Katholikentag 2012 in Mannheim
2012_2 Ich bin einen Weg geführt worden - es hat sich alles eins nach dem anderen ergeben Frauen und Führung in der katholischen Kirche - Interview mit Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, Pastoralamtsleiterin in der Erzdiözese Wien
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2012_1 Kommunikative Theologie – dialogische Reflexion gelebten Glaubens –
2012_1 Kirche wohin? Droht eine neue Kirchenspaltung? Die gibt es längst. Denn ungefähr neunzig Prozent aller Getauften nehmen am christlichen Leben, an der Feier von Leben, Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi kaum mehr oder gar nicht mehr teil. Das betrifft keineswegs nur das »schlimme, säkularisierte« Deutschland, sondern ebenso den Vorhof des Papstes, Rom, die Elendsviertel und Metropolen im mit Basisgemeinden bestückten Brasilien oder die angeblich so jugendlichen Gemeinden in Afrika, Asien und anderswo.
2012_1 Kirche mit »Beginnern« Oder: »Gemeinde auf Zeit« mit jenen, die als Einsteiger oder nur sporadisch mit Kirche zu tun haben
2012_1 Warum … … ein evangelischer Präses an der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 teilnimmt und ein katholischer Bischof Martin Luther bewundert © chrismon plus rheinland / Ausgabe 01/12
2012_1 Neuer Vorstand für den Bundesverband Der Bundesverband der GemeindereferentInnen hat in der Versammlung am 9.3.2012 in Münster einen neuen Vorstand gewählt.
2012_1 Orientierungszeit – persönliche Erfahrungen Im Jahr 2010 waren es 21 Jahre, die ich (mit kurzen Familienzeitunterbrechungen) im Dienst der Diözese Augsburg als Gemeindereferentin tätig bin. In dieser Zeit ist vieles anders geworden: Lehrpläne wurden umgeschrieben, Schriftbild und Rechtschreibung haben sich verändert, Tätigkeitsfelder sind gewachsen und erfahren ständige Veränderung, Strukturen im Bistum haben sich verändert, inzwischen ist absehbar, das pastorales Personal in den verschiedenen Berufsgruppen knapp wird – und zu alldem befinden wir uns im »Krisenjahr« 2010, in durch es durch die Aufdeckung einer großen Zahl von Fällen sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Umfeld zu einem großen Vertrauensverlust in unserer katholischen Kirche kommt. Da ist das Angebot einer Orientierungszeit gerade das richtige.
2012_1 Größer, weiter, leerer Seelsorge unter veränderten Bedingungen
2012_1 Eine kritisch-loyale Stellungnahme zum Pastoralplan 2015 der Diözese Speyer Seit 2009 liegt in der Diözese Speyer der neue Pastoralplan 2015 vor. In ihm wird (unter anderem) der Zuschnitt der Pfarreien verändert: Mehrere Pfarreien werden zusammengelegt, dabei werden ehemalige Pfarreien zu Gemeinden, die von der Großpfarrei her verwaltet werden. Im Kernpunkt der Veränderungen steht die Anzahl der noch in Zukunft zur Verfügung stehenden leitungsfähigen Priester. In allen diesen Veränderungen werden die Christen von der Diözesanleitung zum offenen und ehrlichen Dialog eingeladen und aufgefordert. Wir haben uns vorgenommen das offenherzige Angebot zum Dialog ebenso offenherzig anzunehmen und kritische Punkte des Pastoralplanes aus spiritueller und ekklesiologischer Sicht unter die Lupe zu nehmen. Unser Fazit:
2012_1 »Projekt Gemeinde« Weiterentwicklung der inhaltlichen, strukturellen und personellen Ausgestaltung der Gemeindepastoral in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
2012_1 Geh und verkünde – Eine Internetpredigtinitiative für Frauen im pastoralen Dienst
2012_1 Bundesweit einmaliger Studiengang »Theologie und Wirtschaft« Zum kommenden Studienjahr bietet die Universität Erfurt einen kombinierten Masterstudiengang in Theologie und Wirtschaftswissenschaften an, der zu Berufen in kirchlichen Einrichtungen, Verbänden und im Social Business qualifiziert.
2012_1 KatHO NRW: Lebensberatung auf hohem Niveau durch neuen Masterstudiengang
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2011_4 Türen Richtung Zukunft geöffnet Das neue Rahmenstatut 2011
2011_4 Drei fragen zum Rahmenstatut an Dr. Katharina Seifert Direktorin der Fachakademie zur Ausbildung von GemeindereferentInnen Freiburg
2011_4 Drei fragen zum Rahmenstatut an Prof. Dr. Richard Hartmann Lehrstuhl für Pastoraltheologie und Homiletik an der theologischen Fakultät Fulda
2011_4 Aller Anfang ist schwer und die ersten Tage waren sehr abenteuerlich Erste Eindrücke von StudienanfängerInnen im Fachbereich Religionspädagogik an der KatHo Paderborn
2011_4 KatHo NRW: Neues Dekanat im fachbereich Theologie Die akademische Ausbildung von GemeindereferentInnen: Ein wichtiger Dienst in stürmischen Zeiten
2011_4 Solide Ausbildung - in Vergangeheit, Gegenwart und Zukunft Der Fachbereich Theologie der KatHo NRW in Paderborn wird 40
2011_4 20 Jahre Berufsverband in Rottenburg-Stuttgart Bericht zur Feier des Jubiläums
2011_4 Seelsorge im Vorübergehen oder in Kreativität mit der Welt Das Haus der katholischen Kirche in Stuttgart ist ein City-Kirchen-Projekt und steht für Gastfreundschaft, Seelsorge, Information, Bildung und Kultur
2011_4 Lustvolle, wertschätzende und zukunftsfähige Seelsorge Vollversammlung 2011 des Berufsverbandes in Aachen
2011_4 Freiburg: Berufsprofil der GemeindereferentInnen Gedanken zum Berufsprofil von der Vorsitzenden des Berufsverbandes der Erzdiözese Freiburg
2011_4 Zwischen Kirchenkrise und Glaubenskrise - Eine Zerreißprobe für pastorale Laien/MitarbeiterInnen? Schlaglichter aus einem Vortrag von Prof. Dr. Magnus Striet
2011_4 Der Berufsverband ist 20 Jahre alt! Am 9. November 2011 feierte der Berufsverband Münster sein 20-jähriges Bestehen.
2011_4 Neuer Vorstand setzt die Arbeit im Diözesanverband Münster fort Neuwahlen in Münster im September 2011
2011_4 Projektpfarreien - Projekt "Pfarrei" Über besondere Pfarreien im Bistum Speyer
2011_4 Wieder Sekt für Augsburg und Würzburg Bundesversammlung im November 2011 in Fulda
2011_4 Die neue Bahncard Business Mögliche Rabatte für Bundesverbandsmitglieder
2011_4 Gemeindeentwicklung in der Spannung von Sozial- und Lebensraumorientierung Ausschnitte aus einem Interview mit Prof. Paul-Stefan Ross
2011_4 Ich werde begehrt, also bin ich Tagung in den Räumen der Frankfurter Rundschau zur Sexualmoral: "Let's think about sex"
2011_4 Umstrukturierung von Kirchengemeinden aus arbeitsrechtlicher Sicht §Recht
2011_4 Siehe, ich mache alles neu 2. Strategietagung in Bensberg, Strategieentwicklung in Kirche und Gesellschaft
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2011_3 Ein Dankeschön für 1-38 & mehr … Dank an den ersten Chefredakteur und "Erfinder" des Magazins Rüdiger Kerls-Kress
2011_3 Ein hörendes Herz Zur Rede des Papstes bei seinem Deutschlandbesuch
2011_3 Der lange Schatten Luthers Vor dem Papstbesuch in Deutschland: Ein Gespräch mit Erzbischof Robert Zollitsch über das Misstrauen Roms den Deutschen gegenüber und Lebensregeln, die auch der Bundespräsident nicht einhalten kann.
2011_3 Benedikt XIV. im Bundestag Rede des Papstes vor dem Bundestag
2011_3 Ehrengast beim Papst Bericht einer Dienstreise
2011_3 Von Gästen und Gastgebern Am Vorabend und aus Anlass des Papstbesuchs in Berlin lud die CDU ins Konrad-Adenauer-Haus zum Empfang. Nettes Detail am Rande: meine Einladung hatte auf dem Adressaufkleber den Vermerk »Geistliche«. Vielleicht lag es an dieser ungewohnten doch schmeichelhaften Einsortierung, dass ich spontan beschloss, mich mit meinem Mann (»Begleitperson «) zum Empfang anzumelden. Ich hatte keine Ahnung, was mich da erwarten würde, schließlich gehöre ich nicht zum kirchlichen Jetset. Und wer wenig Erwartungen hat, kann auch nicht enttäuscht werden – das erwies sich als hilfreich.
2011_3 Schein-heilig gegen den Zeitgeist Hurra-Katholiken schüren die Angst vor einer Kampagne gegen den Papst. Sie verbreiten die Verschwörungstheorien von Journalisten wie Matthias Matussek, Alexander Kissler und Co.
2011_3 Dienstleister, Netzwerker und Brückenbauer Aspekte zur Fortentwicklung von Ämtern und Diensten in der Kirche / Dieser Artikel wurde veröffentlicht im Buch: »…und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende« von Valentin Dessoy und Gundo Lames (Hrsg.), erschienen im Paulinus- Verlag 2010
2011_3 Von der Hauptschule zur Diplom-Religionspädagogin Interview mit Liz Porcaro - Geeindereferentin in Asperg / aus: Informationen der Kath. Kirchengemeinde St. Bonifatius Asperg Juli 2011
2011_3 Erst denken – dann klicken Social-Media-Kompetenzen für Angestellte im kirchlichen und sozialen Bereich
2011_3 Gottes Tempel seid ihr Zum Katholikentag und Speyerer Dom
2011_3 Seelsorge 27:1 Für Handballer wäre 27:1 ein Traumer-gebnis, zumindest aus Sicht der Sieger. Am 4. September 2011 ging es im Dom nicht ums Gewinnen oder Verlieren oder vielleicht doch? Ute Garth aus Maikammer wurde von Weihbischof Otto Georgens zu ihrem Dienst als Pastoralreferentin beauftragt. Herzlichen Glückwunsch!
2011_3 Ein Stern über Betlehem… Über die Situation in Israel
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2011_2 »Mehr Pastoralgemeinschaft werden…« Volk Gottes unterwegs zum Reich Gottes »Das zweite Vatikanische Konzil hat einen Ortswechsel des christlichen Glaubens vorgenommen, mit dem die katholische Kirche zur Weltkirche geworden ist. Diese Ortsbestimmung hat einen zweifachen Gehalt; er ergibt sich aus der Problemstellung einer Weltkirche. Sie erfährt sich als überall präsent, aber sie muss diese Präsenz: auch überall einlösen können. Das, was sie vor allen Menschen ist, muss sie bei ihnen jeweils auch werden.«
2011_2 10 Jahre Europäisch-arabische Hochschulpartnerschaft Vor zehn Jahren haben die Katholische Hochschule NRW (damals KFH NW) und die Bethlehem University in Palästina eine Hochschulpartnerschaft vertraglich besiegelt.
2011_2 Wanderrecollectio Seit Jahrzehnten ist es »Tradition«, dass sich Bischof Heinrich Mussinghoff einmal im Jahr mit den Gemeindereferenten / innen zur Wanderrecollectio trifft. Am 5. Mai 2011 waren die Kolleginnen und Kollegen der Region Krefeld in der Gemeinde St. Josef, Krefeld-Traar Gastgeber.
2011_2 Ein Historischer Augenblick Gründung des Berufsverbandes der Gemeindereferenten im Bistum Augsburg
2011_2 Aggiornamento heute »Öffnet eure Herzen für Christus – habt keine Angst! Am Mittwoch, 04.05.2011 trafen sich die Hauptamtlichen der Seelsorge des Erzbistums Berlin zu ihrer alljährlichen Seelsorgekonferenz in der Katholischen Akademie in der Hannoverschen Straße in Berlin Mitte.
2011_2 Freiburger Verband auf der kirchenpolitischen Plattform Mitgliederversammlung in Freiburg
2011_2 Unterstützer des Memorandums Bei der Mitgliederversammlung im Erzbistum München und Freising am 21. März wurde unter anderem über das Memorandum der Theologie-Professoren mit dem Titel »Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch« diskutiert.
2011_2 PastoralreferentInnen in der Zukunft – Im Spannungsfeld von Pastoralmanager und spirituellem Begleiter – Studientag in Münster Fast 50 Teilnehmer waren zum Studientag in das Franz-Hitze-Haus nach Münster gekommen, um sich mit den beiden Referenten Pater Prof. Dr. Thomas Dienberg und Markus Warode vom Institut für Kirche, Management und Spiritualität in genau dieses Spannungsfeld von Spiritualität und Management zu begeben. Die hohe Beteilung zeugte von einem großen Bedarf unter den Anwesenden, sich angesichts der Veränderungen in der pastoralen Landschaft neu zu bestimmen. Was sind wir eigentlich, Organisatoren, Verwalter, Begleiter in Lebensfragen oder etwas ganz anderes?
2011_2 20 Jahre Berufsverband Münster Der Berufsverband Münster feiert sein 20-jähriges Bestehen an einem besonderen Ort. Die Alte Feuerwache
2011_2 Pastorale Ansprechperson – eine Option für unsere Berufsgruppe? Ein Bericht der Mitgliederversammlung vom 21. März 2011 in Stuttgart
2011_2 Bundesversammlung der Delegierten Frühjahrskonferenz in Hildesheim
2011_2 »Hurra der Papst kommt!« oder »Et kütt wie et kütt!« Ein Stimmungsbild unter den Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen auf der Frühjahrversammlung in Hildesheim – subjektiv zusammengestellt von Thomas Jakob, Münster
2011_2 Kirche für alle Fälle Besuch der Delegierten in der Seminarkirche in Hildesheim
2011_2 »Kirche sind die, die sich hier versammeln …« Nüchtern und ohne Zierde: Die Seminar-Kirche am Priesterseminar in Hildesheim beeindruckt durch ihre Schlichtheit. Nach mehrmonatigen Arbeiten hat Bischof Norbert Trelle in einem feierlichen Gottesdienst den neuen Altar in dem umgestalteten Gotteshaus geweiht.
2011_2 Interreligiöser Dialog zwischen Christentum und Islam in Unna Durch einen mehrjährigen interkulturellen Öffnungsprozess des Caritasverbandes in allen Diensten und Einrichtungen wurde einigen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der ambulanten Pflege im Monat Ramadan ein Besuch der Moscheegemeinde zum Fastenbrechen und gemeinsamen Gebet in Unna ermöglicht, um mehr voneinander zu erfahren.
2011_2 Der Geist steckt die Jünger in Brand Dieses Fenster in der St. Barbara-Kirche in Saarbrücken-Dudweiler hat mich als Kind schon inspiriert;
2011_2 Kleine Christliche Gemeinschaften – Pastorale Perspektiven KCG sind »in«. In manchen Gemeinden, in Gesprächen auf Bistumsebene, in pastoralen Konzeptionen und Zukunftspapieren taucht das Schlagwort KCG auf. Mit Ursprüngen in Afrika (Small Christian Communities) und Asien (AsIPA – Asian Integral Pastoral Approach) scheinen KCG inzwischen auch in Deutschland ein multioptionales Hoffnungsinstrument für die Gemeindepastoral zu sein. Bekannte Promotoren wie Christian Hennecke begeistern mit Bezug auf KCG mit einer visionären und gehbaren Perspektive für den wahrgenommenen Stillstand und gesellschaftlichen Rückzug unserer Gemeinden.
2011_2 »Kirche in der Nachbarschaft« Seit 2001 haben auf Anregung von missio in einigen deutschen Diözesen hauptamtliche Mitarbeitende aus Pfarreien und dem Mittelbau der Seelsorgeämter damit begonnen, in »Pilotpfarreien« das pastorale Modell der Kleinen Christlichen Gemeinschaften (KCG) zu erproben. Es wurde in Afrika und Asien entwickelt und ist dort überaus erfolgreich. In den deutschsprachigen Kontext muss es natürlich erst »inkulturiert« und in einem praxisorientierten Lernprozess angepasst werden. Am weitesten vorangeschritten ist diese Erprobung im Bistum Hildesheim, wo rund 20 KCGs in Braunschweig, Celle, Hannover und Hildesheim, die in den letzten 4 Jahren entstanden sind
2011_2 Was erwartet die Gesellschaft von der Kirche? Im Spiegelkabinett der Parallelitäten
2011_2 Ein Verband verbindet – Rückblick und Ausstieg aus dem engagierten Ehrenamt Mit dieser Ausgabe endet für mich die aktive ehrenamtliche Arbeit im Berufsverband. Ich blicke zurück auf eine aufregende Zeit, zunächst als Delegierter, dann Bundesvorsitzender zu Beginn des Jahrzehnts und nunmehr 10 Jahre, betrachtet man die längere Vorlaufzeit für die Erstausgabe, im Chefsessel meines Lieblings- Magazins. Und ich werde gefragt: Was hat sich geändert? Hat es sich gelohnt?
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2011_1 Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch Am 4.2.2011 haben Professoren der katholischen Theologie ein Memorandum zur Zukunft der Kirche veröffentlicht, das mittlerweile von über 230 deutschsprachigen Hochschultheologen unterzeichnet wurde. Angesichts der Krise der katholischen Kirche fordern sie einen offenen Umgang mit Problemen und den »Mut zur Selbstkritik und zur Annahme kritischer Impulse.« In sechs Punkten werden Themenfelder benannt, in denen nach Meinung der Theologen Reformen dringend nötig sind. Die Adressaten des Dokuments sind »alle, die es noch nicht aufgegeben haben, auf einen Neuanfang in der Kirche zu hoffen und sich dafür einzusetzen.«
2011_1 Vertrauen ist der Anfang von Allem! Die Kirchenkrise ist eine tiefe Vertrauenskrise
2011_1 Eine Frage der Glaubwürdigkeit Katholische Hochschulen in der Krise
2011_1 Ausbildungsleiter tagen in Augsburg Ein neuer Rahmen – und alles bleibt im Fluss
2011_1 7. Kundschaftertag im Pauluskolleg Paderborn Ein uralter Begriff, dem Alten Testament entnommen, und dreißig junge Menschen, zwischen fünfzehn und vierundzwanzig Jahren. Passt das zusammen?
2011_1 Dauerthema Berufsprofil Eine Bestandsaufnahme
2011_1 »Meine Rolle als Berufsgruppenvertreter/in« Klausurtagung BGV Aachen
2011_1 BV Freiburg auf der berufspolitischen und kirchenpolitischen Plattform
2011_1 Ein Stall für den Gottesdienst Eigentlich wollte die Grundschule mit ihren über 300 Kindern ihren Weihnachtsgottesdienst am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien in der Kirche feiern.
2011_1 50 Jahre »Druck« für starke Ministrantenarbeit Arbeitshilfe »Minibörse« runderneuert
2011_1 Was hält Helfende gesund?
2011_1 »Die Kirche hat Aids!« Interview zum Weltaidstag 2010 mit missio-Partner Bischof Franklyn Nubuasah aus Botswana
2011_1 Welche Einheit wollen wir? Ökumene
2011_1 Was lange währt Einheitliche Dienstordnung in Bayern nun auch für Pastoralreferenten
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2010_4 Integration oder Segregation? Migrationspastoral am Beispiel von katholischen Gemeinden anderer Muttersprache in Deutschland
2010_4 Vollversammlung im Bistum Aachen – mit Dialogforum »Arbeitszeit« Etwa 90 von 226 GR und GA fanden am 27. September den Weg zur jährlichen Vollversammlung ins Herzogenrather Nell-Breuning-Haus. Thema war diesmal »Arbeitszeit«. Berufsgruppensprecherin Gisela Ortmann begrüßte die Kolleginnen und Kollegen so wie anwesende Gäste. Dann wies sie auf die personellen Veränderungen in der BGV seit der letzten Vollversammlung (VV) hin. Nach Festlegung der Tagesordnung, Protokoll der letzten VV und Rechenschaftsbericht folgten die Berichte aus den verschiedenen Abteilungen und Vertretungen.
2010_4 Zauberwort »Wertschätzung«
2010_4 Pastorales Arbeiten im Spannungsfeld Zwischen größer werdenden Strukturen und der Nähe zu den Menschen vor Ort Schon vor einem Jahr hat sich der Berufsverband für Gemeindereferent/innen zu Wort gemeldet. Im Herbst 2009 nämlich, als es um die geographische Weiterentwicklung, sprich um die Vergrößerung der Seelsorgeeinheiten ging. Der Unmut innerhalb der Berufsgruppe war groß, da nur wenige der Berufsträger/innen um den Prozess wussten, der seitens der Bistumsleitung angestoßen wurde.
2010_4 Was hat für Sie für die Zukunft der Kirche Gewicht? Katholikentag der Diözese Speyer am 27. 06. 2010 in Kusel
2010_4 GemeindereferentIn mit Profil in die Zukunft – Open Space auf dem Rosenberg
2010_4 »Wir haben ein Kommunikationsproblem« BVGR Speyer beim 25-jährigen Priesterjubiläum von Bischof Karl-Heinz Wiesemann
2010_4 25 Jahre vitale berufspolitische Verbandsarbeit in Trier Von der vagen Vorstellung zur berufspolitischen Vertretung
2010_4 Herbstversammlung des Bundesverbandes: Studierende ab 2011 beitragsfrei gestellt Delegierte vergewisserten sich des eigenen Berufsstandes
2010_4 Hunger und Entenbrust Kirchenfrust und Kirchenlust Klartext und Kirchenlatein Medien und jüngstes Gericht Impressionen von der Sitzung des Zentralkomitees der Deutschen Katholiken in Bonn Bad Godesberg am 19. / 20. 11. 2010
2010_4 Gehaltserhöhung im Erzbistum Freiburg! Die Bistums-KODA hat am 25.11.2010 eine Einkommensverbesserung für Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten beschlossen! Der Beschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Inkraftsetzung durch Erzbischof Dr. Zollitsch
2010_4 Arbeitsrecht Kirche darf nicht wegen privater Beziehungen kündigen Darf die Kirche Mitarbeiter kündigen, weil sie sich aus ihrer Sicht unmoralisch verhalten? Nein, urteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Grundsätzlich dürfte sich wenig ändern. Für die gekündigten Mitarbeiter der Kirchen gibt es aber neue Chancen.
2010_4 Glauben Männer anders Väterarbeit in der Erstkommunionvorbereitung Immer wieder bekam ich auf Festen und Feiern in etwa das Gleiche zu hören, sobald das Gespräch ergab, dass ich für die Kirche arbeite: »Meine Kinder sind so getauft wie meine Frau, weil das mit der Religion, das macht ja meine Frau.« Blickte ich in unsere Sonntagsgottesdienste, sah ich bei den jüngeren, also den unter 50-Jährigen, häufig Frauen mit Kindern, aber keine Männer. Wo war sie denn, unsere Männerkirche? Oder ist es etwa so, dass Männer glauben lassen?
2010_4 Forschungsschwerpunkt an der KFH Mainz Der Fachbereich Praktische Theologie widmet sich dem Thema Relativismus
2010_4 Die Internationalisierung von Bachelor-Studiengängen am Fachbereich Praktische Theologie an der KFH Mainz Mit der Einführung der BA-Studiengänge soll eine mindestens europaweit geltende Vergleichbarkeit gleicher und ähnlicher Studien erreicht werden. Soweit eine seit Jahren bekannte Binsenwahrheit. Doch gerade was so selbstverständlich erscheint, muss mit Leben erfüllt werden, um sich als Wahrheit zu erweisen. – Ausschlaggebend für die Wahl ausländischer Kooperationspartner war für die KFH Mainz zunächst und grundlegend die Anerkennung als Erasmus-Hochschule gewesen und die Verpflichtung der KFH auf die Erasmus Universitätscharta 2009-2013. Dies zog den Zugang zu entsprechenden Fördermitteln nach sich.
2010_4 Einführung in das Judentum mit Rabbiner Dr. Alter
2010_4 Wo Gott den Alltag bestimmt Christliche Kirchen prägen das gesellschaftliche und politische Leben Lateinamerikas
2010_4 Die Kirche der Armen Die Befreiungstheologie und ihre Nachkommen heute
2010_4 Gottes Reich ist der Kommunismus Interview mit Ernesto Cardenal
2010_4 Delegados de la Palabra - Ein unverzichtbarer Dienst der Laien Während in Europa intensiv um die Rolle der Laien in der Pastoral der Kirche gerungen wird, ist die Kirche in Honduras erfolgreich einen eigenen Weg gegangen.
2010_4 Social Business Eine Perspektive für Familienunternehmen In jeder Krise liegt auch eine Chance – so auch in der Finanz- und Wirtschaftskrise. Das Thema Wirtschafts- und Unternehmensethik rückt zunehmend in den Fokus des allgemeinen gesellschaftspolitischen Interesses. Doch wie lässt sich Wirtschaftlichkeit und Unternehmertum denken, wenn nicht nach Kriterien der Gewinnmaximierung? Professor Muhammad Yunus, der Gründer der Grameen Bank, hat dieses Umdenken gewagt und mit dem Social Business-Konzept eine neue Idee zur Gestaltung des Wirtschaftsystems vorgelegt.
2010_4 Betterplace: Weltverbessern 2.0 Nahezu jede Kirchengemeinde hat ein Eine-Welt Projekt, veranstaltet Basare, sammelt Kollekten oder organisert sogar Begegnungsreisen. Oft sind allerdings die Mitglieder der Eine-Welt- Gruppen über die Dauer der Partnerschaft selber alt geworden. Der Spendenfluss scheint zu erlahmen, und das Projekt kommt zum Erliegen. Betterplace stellt die Frage: »Wie findet das Projekt potentielle Spender und wie finden Spender ihr Projekt?« – Betterplace könnte somit auch kirchlichen Projekten den nötigen neuen Biss geben.
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2010_3 20 Jahre Berufsverband im Bistum Essen Ein Rückblick auf den Jubiläumstag
2010_3 Bundesverband der Pastoralreferenten gegründet Berufsverband im Bistum Münster nun Mitglied in zwei Bundesverbänden!
2010_3 Predigt zum goldenen Priesterjubiläum Kolleginnen und Kollegen, die vor längerer Zeit in Paderborn studiert haben, werden sich bestimmt gern an den Pastoraltheologen Josef Hochstaffl erinnern. Nun hat er sein 50. Priesterjubiläum gefeiert und uns seine Predigt gern zur Verfügung gestellt, die hier um einige persönliche Angaben gekürzt ist. So mancher von uns wird sich in seinen kritischen Überlegungen zur Identifikation mit und Zukunft der Kirche wieder finden.
2010_3 Nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt Vortrag von Wunibald Müller auf dem ökumenischen Kirchentag in München
2010_3 Gastfreundliche Gemeinde Impulse für Gemeindeentwicklung: Projekt Lebenswertes Lindlar
2010_3 Die Bedeutung der Krankenhaus-Seelsorge für die Kirche Beobachtungen und Erfahrungen der Krankenhausseelsorge im Erzbistum Köln · von Klinikseelsorger Pfr. Walter Koll
2010_3 »Lasst euch nicht abhängen!« Beispiele aus der neuen KAB-Kampagne:
2010_3 Von der Schulklasse zum »Offenen Nachmittag« der KAB-Frauen — Eine Aufgabe voller Widersprüche
2010_3 Die politische Dimension wach halten Beate Limberger
2010_3 Informiert beten – betend handeln Begegnung mit dem Weltgebetstagskomitee
2010_3 Theomobil – Spielerisch im Glauben unterwegs Der Verein Theomobil, beheimatet im Sendenhorst im Münsterland, hat sich vor über zehn Jahren gegründet. Heute bietet Theomobil mehr als 70 religionsund kulturpädagogische Veranstaltungen im Jahr an und ist über die Grenzen des Bistums Münster hinaus bekannt.
2010_3 Zwei Wochen radeln für Kritischen Konsum »STILvollerLEBEN — Aktiv für Kritischen Konsum«-Tour der Katholischen Landjugendbewegung in Mainz erfolgreich beendet
2010_3 Katechese ist möglich Ein neues Schuljahr. Die neuen Firmlinge sind da. Grund genug, nach Literatur für und über die Katechese Ausschau zu halten.
2010_3 Neuregelung zum häuslichen Arbeitszimmer teilweise verfassungswidrig Das Bundesverfassungsgericht hat die Einschränkungen für die Abzugsfähigkeit des häuslichen Arbeitszimmers in Teilen für verfassungswidrig erklärt. Die Richter entschieden, dass der Gesetzgeber rückwirkend zum 1. Januar 2007 eine Neuregelung treffen muss und das geltende Recht nicht mehr angewandt werden darf.
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2010_2 »Nur zaghaft stimmen wir ein in das Lied der Maria« Eindrücke vom 2. Ökumenischen Kirchentag
2010_2 20 000 setzten Zeichen der Einheit Mit einer orthodoxen Feier des Brotbrechens hat der Ökumenische Kirchentag (ÖKT) einen bewegenden Höhepunkt erlebt.
2010_2 »Frühlingsgefühle« Impressionen einer Bundesversammlung
2010_2 „Was macht ihr denn schon?“ – Suchbewegung in Sachen Laienspiritualität Studientag am 3. März 2010 im Gertrudenstift in Rheine
2010_2 Ein alter Personalplan, der auf alte Fragen keine neuen Antworten gibt Rückblick auf die Mitarbeiterversammlung am 24. März 2010 - Köln
2010_2 Fortschreibung der Versorgungsordnung gescheitert Betriebliche Altersversorgung ist eine im Wege des KODA Systems beschlossene geldwerte Leistung, die sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verdienen und die durch Beiträge des jeweiligen Dienstgebers abgewickelt werden
2010_2 Residenzpflicht: Grundrechtsverletzung oder Einzelfall? Im Bistum Paderborn kam es im Zusammenhang mit der Versetzung einer Gemeindereferentin in neue Einsatzgemeinden zu Meinungsverschiedenheiten, was die Residenzpflicht anbelangt. Da die Gemeindereferentin zusammen mit ihrer Familie ein eigenes Haus in einer bisherigen Einsatzgemeinde — 8 km entfernt von der neuen — bewohnt, war sie nicht bereit, umzuziehen. Das Bistum erteilte ihr daraufhin eine Abmahnung. Gegen diese Abmahnung klagte die Kollegin beim Arbeitsgericht Paderborn.
2010_2 Von Pfarreien und Bäckereien Die Kirche vor Ort wird sich verändern — aber wie?
2010_2 »Männer in Bewegung« Studie der kirchlichen Männerarbeit
2010_2 Ein Essay zu den Ergebnissen der neuen Männerstudie Was sagt denn die Studie Neues über die Welt der Väter? So fragt mich meine Kollegin aus der Familienarbeit. Ich zeige ihr ein Bild, das, so finde ich, die Umfrageergebnisse ganz schön auf den Punkt bringt: Väter, Kinder und ihre Welt — sie sind in Bewegung geraten.
2010_2 Vater-Kind-Wochenenden in Freising Geschichte, Ziele, Inhalte und Perspektiven
2010_2 »Ein Freund, ein guter Freund ...« Einsteigen muss man in dieses Thema, wenn man so alt ist wie ich (53 Jahre), mit einer Hommage an jene legendäre schwarz-weiße Filmkomödie, an die ich mich heute noch erinnere. »Die drei von der Tankstelle« von 1955, mit Willy Fritsch und Heinz Rühmann, die den Schlager von Robert Gilbert von 1930 mit eben diesem Titel enthielt. Vor allem die 2. Strophe schafft den Bezug zum Thema: Drei Männer, trotz massiver finanzieller und sonstiger persönlicher Sorgen, sind ausgelassen und heiter gemeinsam im offenen Cabrio unterwegs, ihren Alltag hinter sich lassend, um ihr weiteres Glück gemeinsam zu suchen. „Sonnige Welt! Wonnige Welt! Hast uns für immer zusammen gestellt! Liebe vergeht! Liebe verweht! Freundschaft alleine besteht! Ja, man verließ manche Madam’, wir aber halten zusamm’«. Und dann der Refrain: »Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste was es gibt auf der Welt. Ein Freund, bleibt immer Freund, auch wenn die ganze Welt zusammenfällt ...«. Dem „Frust“ mit den Frauen (Liebe vergeht) kann etwas entgegengesetzt werden: Männer, setzt auf Männerfreundschaften und Abenteuer (Reisen), denn diese vergehen nicht! Männliche Klischees der damaligen Zeit sind hier deutlich erkennbar, keine Frage. Hier kulminieren männliche Sehnsüchte und Ideale in emotional aufgeladener Situation – aber stimmt das alles so und stimmt es vor allem auch heute noch? Die neue Männerstudie »Männer in Bewegung« eröffnet dazu – sachlich und nüchtern – einen kleinen Einblick, der hier zusammengefasst und gekürzt wiedergegeben ist.
2010_2 Männerarbeit Praxismodell »Ein Freund, ein guter Freund« Männerarbeit Praxismodell »Ein Freund, ein guter Freund«
2010_2 Telefonseelsorge baut an einer virtuellen Community Podiumsdiskussion auf dem Ökumenischen Kirchentag in München
2010_2 Was ich in den letzten drei Monaten gelernt habe Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche Auf Einladung des ZdK-Präsidiums hat der Rektor des Berliner Canisius-Kollegs, Pater Klaus Mertes SJ, vor der ZdK-Vollversammlung am 16. April in München über seine Erfahrungen zum Umgang mit sexuellem Missbrauch inder katholischen Kirche berichtet. Mit einem Brief an die ehemaligen Schüler des Kollegs hatte er die Mauer des Schweigens durchbrochen.
2010_2 Von Paderborn nach Rom – und zurück Schon bisher hatte der FB Theologie der KatHO NRW Kontakte zu verschiedenen Einrichtungen in Rom. In den vergangenen Jahren absolvierten Studentinnen des FB Theologie Auslandssemester in der ›Ewigen Stadt‹. Rom bietet nicht nur interessante Studienmöglichkeiten, lässt nicht nur Weltkirche erleben, sondern hält auch inspirierende Kontakte zu innovativen Gemeinschaften und lehrreiche Praxiserfahrungen in caritativen und pastoralen Handlungsfeldern bereit. Diese Kontakte wurden nun intensiviert und neue Kontakte geknüpft
2010_2 Transparenz, Vertrauen und Engagement sind entscheidend Rektor verabschiedet sich in den Ruhestand Mit einer feierlichen Veranstaltung verabschiedete sich Rektor Professor Karl Heinz Schmitt am 31. März in den Ruhestand. Zwei Mal hatten das Land NRW und die Träger der Hochschule sein Amt verlängert, das er seit 2004 wahrgenommen hat. Mit der Verabschiedung endet aber auch seine Dienstzeit als Professor im Paderborner Fachbereich Theologie, wo er nahezu 25 Jahre lehrte. Vertreter aus dem Ministerium und den Bistümern sowie zahlreichen Kolleginnen und Kollegen aus Lehre und Verwaltung kamen, um dem 68-Jährigen für seine weitere Lebensetappe alles Gute zu wünschen. In einem Interview blickt der gebürtige Rheinländer nicht nur zurück, sondern auch nach vorn:
2010_2 Auch zukünftig unverzichtbar: Laien im Pastoralen Dienst Weihbischöfe aus Köln und Essen zu Besuch im Fachbereich Theologie
2010_2 Meine Gedanken über Gott Manchmal, wenn ich alleine zu hause bin und durch mein Fenster nach draußen schaue, kommen mir viele Gedanken in den Kopf. Vieles möchte ich wissen oder mir vorstellen können. Und so mache ich mir auch meine Gedanken über Gott und wie ich hier auf diese Welt gekommen bin. Bei einem Spaziergang mit meiner Mutter, habe ich ihr dies einmal alles erzählt. Auch euch will ich es jetzt erzählen.
2010_2 geÖkumene – wozu? eine Glosse von marcus c. leitschuh
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2010_1 Kreuze symbolisieren die Wurzeln Europas Heftige Reaktionen nach Straßburger Urteil Nun also auch in Italien: Schulkreuze müssen, zumindest wenn es um ein Urteil eines Gerichtes geht, aus den Klassenzimmern verschwinden. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) erklärte Anfang November in einem einstimmigen Urteil, dass der Anblick von Kreuzen für die Kinder »verstörend« wirken könne. Die Reaktionen kamen prompt, vor allem von katholischer Seite und aus Bayern. Erinnerungen an das »Kruzifixurteil« des Bundesverfassungsgerichts von 1995 werden wach. Der VKRG hatte wenige Wochen zuvor, seine »Kreuzaktion« gestartet, um gerade an Schulen das Kreuz wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken.
2010_1 Kruzifi xstreit einmal ganz anders An der Grundschule Wyhl waren die Kruzifi xe wegen Renovierungsarbeiten abgenommen worden. Es waren klassische Kreuze, mehr als 40 cm lang, mit einer leidenden Christusfi - gur daran. Nach den Renovierungsarbeiten wurden diese Kreuze zunächst nicht wieder aufgehängt und moderten im Magazin vor sich hin, bis aufgebrachte Eltern beim Ortschaftsrat nachfragten und dieser sich an die Schulleitung wandte.
2010_1 BGV Klausurtagung: Umgang mit Arbeitszeit Die jährliche Klausurtagung der Berufsgruppenvertretung (BGV) der Gemeindereferentinnen im Bistum Aachen im Herzogenrather Nell-Breuning-Haus hatte in diesem Jahr die Schwerpunkte »Rückblick auf ein Jahr in weitgehend neuer Besetzung« und »Umgang mit der Zeit«.
2010_1 »Man setzt uns auf die Schwelle« Diözesanverband tagte in Freiburg Mit diesem Vers aus Eichendorffs Gedicht »Der Pilger« eröffnet Ulrike Hauck die Mitgliederversammlung in Freiburg. Von der Schwelle aus zu agieren ist bisweilen unbequem und unangenehm. Sie bietet auf den ersten Blick kaum Bewegungsfreiheit. Und doch liegt der offene, der neue Raum bereits zu Füßen. »Jetzt kommt es darauf an, wie jede und jeder von uns seine/ ihre Berufsrollen füllt und somit den Raum von morgen gestaltet«, so Ulrike Hauck.
2010_1 Lange Gesichter vor Gericht Betriebsrat gescheitert: Bistumszeitung gilt nicht als wesentlicher Bestandteil der Bonifatius GmbH Paderborn. Bis in den Kulturkampf reicht die Geschichte der Bistumszeitung Der Dom. Jetzt, nach mehr als 130 Jahren, verliert das Blatt seine eigene Redaktion. Dass die Geschäftsleitung der Bonifatius GmbH ihre Entscheidung, künftig den Dom durch die Katholische Nachrichten Agentur (KNA) gestalten zu lassen, praktisch im stillen Kämmerlein traf, ist rechtens. Dafür musste sie nicht den Betriebsrat informieren oder gar in den Entscheidungsprozess einbeziehen.
2010_1 Fatale Entwicklung in der Bistumspresse Gesellschaft Katholischer Publizisten (GKP) kritisiert Schließung der Redaktion »Der Dom« in Paderborn
2010_1 Innovative Projekte im Bistum Erfurt »Innovative Projekte« im Bistum Erfurt. Solch einen Menüpunkt habe ich noch auf keiner Webseite eines katholischen Bistums gefunden. Aber auf der Seite des Bistums Erfurt. Neugierig klicke ich auf den Button. Meine Verwunderung steigert sich. Im sich darauf öffnenden Untermenü finden sich seltsame Begriffe wie »Akademie im Kaufhaus«, »Begehbare Bibel«, »Feier der Lebenswende«, »Kirchen- Sprung« und »Segnungsgottesdienst am Valentinstag«. Ich kenne viele kirchliche Veranstaltungen, aber was bitte schön ist denn eine »Akademie im Kaufhaus«? Ein Klick auf den Menüpunkt und ich lese:
2010_1 »… und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!« (Mt 28,20) Kongress am 2./3. Dezember 2009 in Bensberg eröffnet Strategie-Dialog quer zu formalen Strukturen und inhaltlichen Diskurslinien / Die Veranstaltung mit dem Titel »Zukunft offen halten und Wandel gestalten — Strategisches Denken und Handeln in der Kirche« richtete sich gleichermaßen an kirchliche Führungs- und Fachkräfte wie an Verantwortliche in synodalen Gremien und in ehrenamtlichen Kontexten. Veranstalter waren die Thomas-Morus-Akademie in Bensberg, das TPI der Diözesen Limburg, Mainz und Trier sowie das Beratungs- und Trainingsnetzwerk kairos. Coaching – Consulting – Training mit Sitz in Mainz.
2010_1 Himmel – Paradies – Nirwana Lehrveranstaltung in Hindu-Tempel und Moschee Wie stellen sich Angehörige nichtchristlicher Religionen das Jenseits vor? Welche Glaubensinhalte verbinden sie mit einem Leben nach dem Tod? Diese Fragen lassen sich zum einen in der theoretischen Auseinandersetzung mit religionstheologischen und -wissenschaftlichen Aussagen beantworten. Eindrücklicher und greifbarer aber werden Antworten, die in der Begegnung mit Menschen gefunden werden.
2010_1 Katholisch in Chicago Was man bei einem Besuch in der Kirche der USA lernen kann Aus den USA kommen seit den 1990er Jahren immer wieder Impulse für die katholische Kirche in anderen Ländern. Viele Verantwortliche in der Pastoral holen sich Anregungen in den USA: einem Land, in dem die Kirche sich in der Konkurrenz eines unüberschaubaren »religiösen Supermarktes« bewähren muss.
2010_1 Ein eigenes Haus für das Wachsen im Glauben Die katholische Kirche in den USA legt großes Gewicht auf die Katechese Die USA sind seit den »Pilgrim Fathers« ein religiöses Land. 91 Prozent der US-Amerikaner glauben an Gott. Gleichzeitig sind Staat und Kirche streng getrennt. An staatlichen Schulen gibt es keinen Religionsunterricht. Viele Eltern schicken ihre Kinder deshalb auf katholische Schulen. 217 der 363 Pfarreien im Erzbistum Chicago haben eine konfessionelle Schule. Das Bistum legt Wert auf dieses Engagement.
2010_1 Was heute (schon) möglich ist Ökumene lebt von der Begegnung. Wo immer darum Menschen aus verschiedenen Kirchen sich begegnen, wo sie etwas gemeinsam tun, wo sie ihren Glauben bezeugen und zugleich den gelebten Glauben des anderen entdecken, auch da, wo sie die Unterschiede erkennen und lernen sie zu respektieren, weil sie den anderen als Christen ernst nehmen – überall dort wächst die Einheit der Kirchen, leisten Christinnen und Christen einen Beitrag dazu, dieser Einheit näherzukommen.
2010_1 Ökumene in Zeiten neuer Pastoralstrukturen
2010_1 Jedem Verdacht wird nachgegangen Zur Titelgeschichte »Scham und Angst — die katholische Kirche und der Sex« in Spiegel Nr. 6/2010
2010_1 Zum Umgang mit Fällen von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche Ein Kommentar
2010_1 Kirche gegen rechts Ökumenische Initiative will aufklären und für Toleranz werben
2010_1 Teil der weltweiten ökumenischen Bewegung der Bundesverband der Gemeindereferenten/innen und religionslehrer/innen ist seit ende 2009 mitglied im deutschen Weltgebetstagskomitee
2010_1 du kannst nicht tiefer fallen als in Gottes hand Kommentar zum rücktritt von margot Käßmann
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2009_4 Per Mausklick in die Kirche? Beten mit Bits und Bytes als reale Seelsorge in virtuellen Welten
2009_4 Bewegung in Aachen Neustart von Ausbil
2009_4 Elijas Müdigkeit – oder: hören auf die leise Stimme Gottes Studientag »Burnout« für die Pastoralen Berufe Elijas Müdigkeit
2009_4 Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten – Position und Rolle der Gemeindereferentin/innen!? Mitgliederversammlung des Diözesanverbandes Freiburg
2009_4 Was lange währt, wird endlich DVO! Neue Dienstvertragsordnung im Erzbistum Hamburg
2009_4 Fundraising im Bistum Hildesheim Auch pastorale Arbeit braucht Geld. In Zeiten schwindender Gottesdienstbesucher wird nicht nur der Klingenbeutel leerer, auch die Schlüsselzuweisungen in vielen Bistümern werden kleiner. Was also tun, damit Seelsorge vor Ort finanzierbar bleibt?
2009_4 Was macht ihr denn schon? suchbewegung in sachen laienspiritualität
2009_4 Gestaltpädagogik – ein Weg! Bistum Münster bietet Grundkurs Gestaltpädagogik an
2009_4 All are welcome - Impulse aus der Kirche in Chicago Einen Vortrag von Mary Hallay-Witte aus dem Bistum Hamburg gönnte sich die Mitgliederversammlung des Berufsverbandes Paderborn.
2009_4 Stellenwert des Ehrenamtes Mitgliederversammlung Berufsverband GR der Diözese Rottenburg-Stuttgart am 5. Oktober 2009 in Ulm
2009_4 Trierer Vorstand richtet sich neu aus Unter der Anleitung und Moderation von Gemeindeberater Tobias Dech (Bistum Trier) traf sich der neu gewählte Vorstand des Trierer Diözesanverbandes
2009_4 Liturgien für Kirchen-Externe – auch geleitet von GemeindereferentInnen? Bundes-Delegiertenversammlung in Tauberbischofsheim 6./7.11.2009
2009_4 »Das weckt in mir die Sehnsucht nach der Diaspora…« Weihbischof Hauke bei der Bundesversammlung
2009_4 in lieder einschwingen Weihnachtslieder verstehen und auf uns beziehen
2009_4 Lebens- und Berufsweg bis ans »Ende der Welt« Als deutsche Gemeindereferentin in der australischen Kirche
2009_4 Jung sein in Nigeria heißt kämpfen
2009_4 »Verantwortung gegenüber nachfolgendenGenerationen« Die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) appelliert an die Bundesregierung, im Sinne der Schöpfungsverantwortung und der internationalen Solidarität zu handeln
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2009_3 Caput Mundi - Die ewige Stadt Unseren Traum vom Auslandssemester haben wir uns erfüllt: ein Semester Theologie in einer Stadt, die sich wunderbar anbietet, ein Stück Weltkirche zu erleben: Caput mundi – die Ewige Stadt, das Herz des Christentums, dem Papst ganz nah. Das »dolce vita« kennen lernen und nebenbei eine fremde Sprache erlernen – das war unser Programm.
2009_3 »Tue nichts, was der Übernahme von Selbstverantwortung im Wege steht« Überlegungen zur künftigen Ausbildung hauptberuflicher Mitarbeiter/innen in der Pastoral
2009_3 Vollversammlung 2009 in Herzogenrath Etwa 75 von 212 GR fanden am 31. August den Weg zur jährlichen Vollversammlung ins Herzogenrather Nell-Breuning-Haus. Motto war diesmal »Chancen und Risiken des Einsatzes in sich verändernden Strukturen für meine Arbeit als GR«. Berufsgruppensprecherin Gisela Ortmann begrüßte die Kolleginnen und Kollegen so wie anwesende Gäste. Dann wies sie auf die vielen personellen Veränderungen in der BGV seit der letzten VV hin. Nach Festlegung der Tagesordnung, Protokoll der letzten VV und Rechenschaftsbericht folgten Berichte aus verschieden Abteilungen und Vertretungen.
2009_3 Neuer Freiburger Vorstand geht an die Arbeit
2009_3 Hauptamtliche Laienmitarbeiter organisieren in Ghana christliches Leben in den Dörfern Schon seit 25 Jahren existiert eine Bistumspartnerschaft zwischen der Diözese Münster und den fünf nordghanaischen Bistümern Tamale, Damongo, Wa, Navrongo- Bolgatanga und Yendi. Zur Diözese Tamale gehören gerade 18.000 Katholiken. Die katholische Kirche im Norden Ghanas befindet sich in einer Diasporasituation, da der überwiegende Teil der Bevölkerung muslimisch ist. Daneben spielt auch die traditionelle Religion noch eine große Rolle. Kennzeichnend für die Situation der Kirchen in Nordghana sind die weiten Entfernungen und die schlechten Straßenverhältnisse. Zu einer Pfarrgemeinde gehören mehrere sogenannte »Outstations«, die unter Umständen bis zu 25 km entfernt liegen.
2009_3 Abwrackprämie für pastorale Arbeit Berufsverband gibt je 250.- € für drei neue Projekte im Erzbistum
2009_3 Pastoral-erotische Zeiten im Erzbistum Paderborn Pikante Anfragen an unsere Berufsgruppe von Prof. Dr. Matthias Sellmann
2009_3 Ehrenamt macht »Sinn« Bericht von der Mitgliederversammlung des BVGR Rottenburg-Stuttgart Der provokante Titel: »Ehrenamt macht Sinn – miteinander – füreinander – gegeneinander? Im Spannungsfeld von Haupt- und Ehrenamt!« hat 27 Mitglieder des Berufsverbandes, am 18.Mai 2009, zur halbjährlichen Mitgliederversammlung nach Stuttgart-Bad Cannstatt gelockt.
2009_3 Internationale Marktwirtschaft braucht Ethik und Regeln Besinnung auf die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft Der Sachbereich 3 »Gesellschaftliche Grundfragen « des ZdK veröffentlichte am 30. März 2009 einen Zwischenruf »Marktwirtschaft – nicht ohne Ethik, nicht ohne Regeln!«. Er möchte damit einen Beitrag zur aktuellen Diskussion liefern, welche Lehren die politisch und gesellschaftlich agierenden Kräfte aus der Krise ziehen können und welche Chancen hierin für die zukünftige Gestaltung der Sozialen Marktwirtschaft liegen.
2009_3 GemeindereferentInnen auf Wanderexerzitien durch das Altmühltal Von Kloster zu Kloster und von Milchkaffee zu Milchkaffee
2009_3 Die Johannespassion Der etwas andere Kreuzweg Das Johannesevangelium ist besonders. Diese Besonderheit zeigt sich im Vergleich mit den synoptischen Evangelien, aber auch in der Leseordnung, wo es hohen Festtagen vorbehalten ist. Nicht zuletzt gilt das Evangelium auch als besonders schwierig. Oft ist festzustellen, dass Gemeindemitglieder sich nur mit Vorsicht an das Johannesevangelium heranwagen. Ein Umstand, der neugierig macht auf dieses ›besondere‹ Evangelium. Das Johannesevangelium bietet eine Fülle von Symbolen und theologischen Inhalten. Diese lassen sich heute jedoch nicht mehr ohne weiteres erschließen und nachvollziehen. Die Symbolsprache des Johannesevangeliums muss erklärt werden, um das Johannesevangelium vom schwierigen zum besonderen Evangelium werden zu lassen.
2009_3 Werdet Licht für andere! Gemeindereferentinnen im Anerkennungsjahr beschreiten mit Adventskalender des Bonifatiuswerkes neue Wege in der Katechese
2009_3 Stadtdekan fordert Laien als Gemeindeleiter
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2009_2 Viele Milieus – eine Kirche die mitglieder der Kirche sind vielfältig. Wie können gemeinden damit umgehen?
2009_2 Einführung: Nicht Sinus, aber Milieus Kurze Beschreibung verschiedener Milieus
2009_2 Veränderungen als Chancen nutzen Der neue Berufsverband stellt sich vor
2009_2 Volksabstimmung »Pro Reli« gescheitert – wie geht’s nun weiter? Die Volksabstimmung »Pro Reli« hat eine Niederlage in der Sache eingebracht. Sie hat aber auch positive Nebeneffekte gezeigt.
2009_2 Dr. Matthias Heinrich neuer Weihbischof Neuer Weihbischof in Berlin
2009_2 Von der »Bezugsperson« zur »GemeindereferentIn mit Koordinierungsauftrag« Vor fast fünf Jahren begann ich meine Arbeit als »Bezugsperson« in einer kleinen Gemeinde im Bistum Essen. Seitdem hat sich vieles geändert, besonders in meiner Tätigkeit als Gemeindereferentin.
2009_2 Totgesagte leben länger – der BV Mainz lebt! Nachdem der Diözesanverband der GemeindereferentInnen in der Diözese Mainz e.V. sich in einer traurigen, letzten Abstimmung, im Mai 2008, der Selbstauflösung ergab, kam es nun zu einer doch recht überraschenden vorösterlichen Erfahrung. Zwölf (12!) ehemalige Verbandsmitglieder gründeten am 30.03.2009 einen neuen Berufsverband. Zeugin dieses Ereignisses war auch Michaela Labudda vom Bundesvorstand, die eigens angereist war, um die Verbindung und Solidarität zur Bundesebene zu unterstreichen. Doch der Reihe nach – was war geschehen?
2009_2 Berufsverband in Freiburg komplettiert Vorstand Nach einer Durststrecke und einer sehr den Vorstandsmitgliedern Annette Heilig n Berufsprofil / Verortung der Gemeinintensiven Diskussion, bei der auch ernst-und Martin Guthier-Wacker wurde für ihre dereferenten im Pastoralteam in der gehaft die Frage diskutiert wurde, ob es Vorstandstätigkeit ganz herzlich Dank planten Neuordnung der SE , Standort nicht angezeigt wäre, den Verband auf-gesagt. Sie haben ihre weitere Unterstüt-der GR im Rahmen der Fortentwicklung zulösen, gab es den berühmten »Ruck«.
2009_2 Herzensanliegen: Menschen für ein Leben im Sinne Jesu begeistern Domdekan Hubert Schuler, der langjährige Leiter der Hauptabteilung Pastorale Dienste und Gemeindekatechese der Diözese Speyer, ist zum 1. Dezember 2008 in den Ruhestand getreten. Fast zwei Jahrzehnte war er für die Gemeinde- und PastoralreferentInnen zuständig bis zur Gründung der Personalabteilung 2005. Der Vorstand des Speyerer Berufsverbandes nahm den Abschied Domdekan Schulers aus dem aktiven Dienst zum Anlass, ihn zu besuchen, ihm statt eines Geschenkes einen finanziellen Beitrag für die Arbeit mit der befreundeten Dr. Ruth Pfau zu überreichen und ein Interview zu führen, das im Folgenden abgedruckt ist.
2009_2 Gnade und Kreuz – theologische Re-Visionen Zur verleihung des preises 2008 für herausragende diplomarbeiten im fachbereich Theologie
2009_2 Bericht vom Studientag des Fachbereichs Praktische Theologie Am Mittwoch 10.12.2008 hielt der Fachbereich Praktische Theologie seinen zweiten Studientag zum Thema »Paradies« ab. Im Sommersemester hatte ein erster Studientag die Auseinandersetzung mit der Mainzer Ausstellung Friedensreich Hundertwasser’s »den Cherub betören« zum Inhalt. Die KHG hatte dem Fachbereich erneut die notwendigen Räume inkl. die Möglichkeit gemeinsamen Mittagessens zur Verfügung gestellt. Dafür sei Herrn Studentenpfarrer Dr. Klock und dem Team der KHG an dieser Stelle herzlich gedankt!
2009_2 Wozu Fürbitten nützlich sein können (…nicht mit »tierischem ernst« zu lesen)
2009_2 Mehr Laien im pastoralen Dienst Die Zahl der Laien im pastoralen Dienst der katholischen Kirche ist im Jahr 2008 erneut gestiegen
2009_2 erfahren · vernetzen · erleben Bundesversammlung in speyer
2009_2 Residenzpflicht - Verlängerung der zweiten runde zur Residenzpflicht bisher im GR-Magazin verfolgt hat, mag neugierig sein, wie das Verfahren der Paderborner Gemeindereferentin gegen die Erzdiözese von Paderborn beim Landesarbeitsgericht Hamm ausgegangen ist.
2009_2 Geld.Werte.Frauen. persönliche überlegungen zur Bezahlung von gemeindereferentinnen
2009_2 Entsetzen über DBK-Entscheidung Die Ablehnung der Deutschen Bischofskonferenz zur Kandidatur von Herrn Heinz-Wilhelm Brockmann für das Amt des ZDK-Präsidenten, und die verschiedensten Reaktionen darauf, wurden vielerorts publik. Hier drucken wir die Stellungnahme der Bundeskonferenz der katholischen Religionslehrerverbände (BKR) ab, in der auch der Gemeindereferentinnen-Bundesverband vertreten ist. Die BKR schrieb am 6.Mai an das Präsidium des Zentralkomitees der deutschen Katholiken:
2009_2 Auf der Suche nach dem heilen Menschsein – Auf der Suche nach dem Heil der Seele In unserem gesellschaftlichen und persönlichen Alltag sehen wir es vor allem als Aufgabe von Medizin und Psychologie an, Leistungen im Dienst der Gesundheit zu erbringen. Die Heilung von Krankheit steht dabei meist zunächst im Vordergrund. Denn: »Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne und säße in deren Besitz mit einem Magenkrebs, Sodbrennen und Prostrataschwellung « (so der Schriftsteller John Steinbeck im Jahre 1953).
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2009_1 »...dass jeder nach seiner Façon selig werde...« Zur Diskussion um ProReli e.V. in Berlin
2009_1 Ethik oder Religion? In Berlin tobt ein Streit um die Vermittlung von Werten in der Schule. Ein Pro und Contra.
2009_1 Volksbegehren zustande gekommen über das Volksbegehren über die Einführung des Wahlpflichtbereichs Ethik/Religion
2009_1 Umbruch in der Berufsgruppenvertretung Übergabe · Abschied · Neuanfang
2009_1 Mitgliederversammlung mit Stadtführung Am 10. November 2008 traf sich der Berufsverband zur Mitgliederversammlung in Ulm. Vor dem Konferenzteil am Nachmittag standen eine Münster- und eine und Stadtführung am Vormittag, von der hier berichtet wird
2009_1 Residenzpflicht!? Zum Stand der Dinge
2009_1 Änderung der Berufsbezeichnung? In der Herbstausgabe 2008 des Gemeindereferentinnen- Magazins erschienen Gedanken und Wünsche von Kollegen, sich als Bundesverband für eine Änderung der Berufsbezeichnung einzusetzen
2009_1 Stopp für Leistungsbezahlung Projektphase Mitarbeitergespräch in Bayern abgebrochen – diözesane Fortführung geplant
2009_1 Entgeltumwandlung Steuerfreigrenze prüfen
2009_1 Die heiße Schlacht um den Urlaubsplan Wer darf wann in Urlaub? Was sagen Gesetz und Tarifvertrag?
2009_1 Um GO!TTES WILLEN – Wir engagieren uns Impressionen bei der Ökumenischen Tagung zum ehrenamtlichen Engagement in Kirche und Gesellschaft am 30./31. Januar 2009 im Maternushaus in Köln
2009_1 ZdK-Votum: Islamischer Religionsunterricht als Chance für Integration und Dialog Ein gemeinsames christlich-muslimisches Votum für konfessionellen Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach auf der Grundlage von Art. 7 Abs. 3 des Grundgesetzes hat der Gesprächskreis »Christen und Muslime« beim ZdK am Montag, dem 8. Dezember 2008 in Bonn vorgestellt. Die Erklärung trägt den Titel »Islamischer Religionsunterricht als Chance für Dialog und Integration«.
2009_1 Am offenen Sarg Aspekte von Trauer und früher Trauerbegleitung
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2008_4 Erfahrungen und Entwicklungen im Gemeindereferentinnen- Bundesverband Vielen Kollegen und Kolleginnen ist der Gemeinde- und Organisationsberater Valentin Dessoy bekannt, auch auf einer Bundesversammlung war er Gastreferent. Nun vereint er in diesem Sammelband Denkansätze verschiedener namhafter Autoren und Praktiker. Für den Gemeindereferentinnen-Bundesverband hat Vorstandsmitglied und Organisationsberaterin Regina Nagel einen Beitrag für dieses Buch geschrieben, den wir hier gekürzt mit freundlicher Genehmigung der Herausgeber abdrucken. Der vollständige Artikel ist nachzulesen unter www.gemeindereferentinnen.de .
2008_4 Bundesversammlung in Bonn Bundesversammlung in Bonn
2008_4 Residenzpflicht für GemeindereferentInnen? Wenn sich die Klagen häufen, beginnen Mitarbeitende zu klagen!
2008_4 Pflicht oder Kür? – Ist »Residenz« auch ohne Pflicht wünschenswert? »Zwar mag es zutreffen,« — wie die Beklagte (Diözese) im Kammertermin eingewandt hat — »dass es den staatlichen Gerichten nicht zusteht, über die Zeitgemäßheit kirchlicher Vorstellungen und Grundsätze zu befinden. Jedoch muss ein Wandel der tatsächlichen Verhältnisse nach Ansicht der Kammer insofern Berücksichtigung finden, als zum einen die Kirche sich im Rahmen der vorliegenden Abwägung an ihren eigenen Maßstäben festhalten lassen muss und zum anderen auch kirchlichen Arbeitnehmern nur solche Pflichten auferlegt werden dürfen, die sich zur Zweckerreichung – hier: Teilnahme am Gemeindeleben – als geeignet, erforderlich und angemessen erweisen.« Soweit ein etwas verkürztes Zitat aus der Urteilsbegründung des Paderborner Arbeitsgerichts im Fall »Residenzpflicht«.
2008_4 Mehr pro, mehr contra – wie sieht es aus mit der eigenen Einstellung zum Thema Residenzpflicht? Die Sache scheint komplexer, wie es auf den ersten Blick hin scheint.
2008_4 Gedanken zur Residenz Gedanken zur Residenz
2008_4 Residenzpflicht – was macht das mit mir? Residenzpflicht – was macht das mit mir?
2008_4 Bundesverband fordert: Erweitert die Residenzpflicht! In den heutigen unübersichtlichen Zeiten zwischen Konsolidierung und massenflächigen Seelsorgefeldern muss zu fragen sein, wie sich auch die »Pflicht zur Wohnsitznahme in der Einsatzstelle « den größeren Seelsorgeeinheiten anpassen kann.
2008_4 Lohnerhöhung! Bundesvorstand fordert mindestens Entgeltgruppe 11 bei den Bischöfen
2008_4 Berufsverband macht sich stark für die Zukunft Nach der Vollversammlung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten in der Erzdiözese Hamburg am 23. September 2008 in Kloster Nütschau traf sich der wiedergewählte Vorstand am 6. Oktober in Matgendorf in Mecklenburg zur ersten Vorstandssitzung. Dem Vorstand gehören Juliane Tautorat als Beisitzerin, Konstanze Feischem als Schriftführerin und Hubertus Lürbke als Vorsitzender an.
2008_4 Ein kleines Rädchen drehen, um vieles zu verändern Erster Qualifizierungskurs zur Arbeit in und mit Gruppen abgeschlossen
2008_4 Gewissheit, Verbindlichkeit und Verlässlichkeit Jahrestagung in Trier: Gemeindereferenten diskutieren über Pastoralpläne
2008_4 Solidarität ist ... ? Unter diesem Thema trafen sich die Mitglieder des Berufsverbandes am 9. Juni 2008 in Stuttgart Bad Cannstatt, Gemeinde Liebfrauen. Nach einem Stehkaffee und der Begrüßung wurden die TeilnehmerInnen gleich vor eine schwierige Aufgabe gestellt. Die Aufgabe war gemeinsam mit nur einem Finger eine Stange zu halten und diese auf dem Boden abzulegen.
2008_4 KFH NW wird zu KatHO NRW »Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen – Catholic University of Applied Sciences « oder kurz »KatHO NRW«: So lautet seit September 2008 der neue Name der Katholischen Fachhochschule NW, besser bekannt als KFH NW.
2008_4 Ehemaligentreffen in Paderborn Zu Gast in der Alma Mater
2008_4 Akku leer? Exerzitien als Kraftquelle
2008_4 Dechantenwahl – überall anders Wie werden eigentlich Dechanten (Dekane) gewählt? Da der CIC dieses Verfahren so nicht kennt, hat anscheinend jede Diözese da einen eigenen Modus. Welche Möglichkeiten haben Laienmitarbeiter, sich in die Wahl einzubringen? Diese Frage beschäftigte eine zeitlang die Schreiber und Schreiberinnen der Praxis-List im Internet, ausgelöst durch einen Pastoralreferenten aus dem Rheinland. Es ist einiges dabei heraus gekommen, das den Kollegen überrascht haben dürfte:
2008_4 Loslassen und freigeben Eine ökumenische Initiative für Menschen in Trennung und Scheidung
2008_4 Senioren als Schatzsucher für die Talente von Jugendlichenv Patenmodell für Schüler — ein Erfahrungsbericht
2008_4 Berufsheilige für Gemeindereferentinnen gesucht! Bewerbungs
2008_4 Weihnachten: Friedensfest der ganzen Schöpfung Anders als bei Matthäus und Lukas beginnt die Geschichte Jesu im Markus- Evangelium nicht mit der Kindheitsgeschichte, sondern mit Taufe und Versuchung Jesu; und so heißt es fast lapidar in Mk 1,13: »Er lebte bei den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm.«
2008_4 Der liebe Gott geht auf Reisen Diese Geschichte ist dem Buch «Der liebe Gott geht auf Reisen» von Ulrich Knellwolf entnommen, das 2004 bei Nagel & Kimche im Carl Hanser Verlag · München · Wien erschienen ist. ISBN 3-312-00345-8 Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Verlages.
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