Gemeindereferentinnen Bundesverband

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AusgabeArtikel-ÜberschriftArtikel-Beschreibung
2018 / 1Der ewige StuhlkreisOder: Sitzt ihr noch, oder verkündet ihr schon?
2018 / 1»Heute bei Dir« und wir?Ende Januar traf sich die BGV des Bistums Aachen zu ihrer jährlichen Klausurtagung. Hauptthema war dabei der vom Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser initiierte synodale Gesprächs- und Veränderungsprozess im Bistum, der unter dem Motto »Heute bei Dir« steht. (http:// www.heute-bei-dir.de). In den kommenden Jahren soll in verschiedenen Phasen auf die kirchlichen Handlungsfelder geschaut werden, um die Kirche im Bistum Aachen in die Zukunft zu führen.
2018 / 1Cologne meets BerlinJa, es verbindet uns mehr als zwei erzbischöfliche Kardinäle, ein Ex-Weihbischof – jetzt Erzbischof oder die Frage, wer fährt auf die Philippinen und aus welchen Gründen…
2018 / 1Sehnsucht nach einer neuen GottesdienstformMusikkircheLive aus Neuwied-Block wird Projekt des Bistums Trier
2018 / 1Diskussion über Profi-GRs im BV AugsburgAm 29. Januar 2018 kamen die Mitglieder des Berufsverbands im Bistum Augsburg zu ihrer Jahresversammlung im Pfarrheim in Schwabmünchen zusammen.
2018 / 1Beeindruckende Natur und spirituelle OffenheitNach einem Wikingerkönig ist er benannt. Und er gilt als Geheimtipp für atemberaubende Landschaften: der Olavsweg von Oslo nach Trondheim. Ein ausgewiesener Kenner ist Pilgerpastor Bernd Lohse.
2018 / 1Dass das Zuhören an sich schon so einen Wert hat, damit habe ich nicht gerechnet.An einem Kiosk der U-Bahn-Station Emilienstraße in Hamburg hängen Schilder, auf denen steht: »Das Ohr – ich höre Ihnen zu, jetzt gleich oder ein anderes Mal«.
2017 / 4Kirche braucht Profis – aber keine Gemeindereferenten Skizze einer neuen RollenarchitekturDie pastoralen Mitarbeiter sind der Schlüssel zu einer nachhaltigen Kirchenentwicklung. Eine Kirche im Werden braucht Seelsorger, die – dem Paradigma der Ermöglichungspastoral folgend – Menschen begleiten, Kirche vor Ort auf ihre je eigene Weise zu leben und zu verantworten. Eine Kirche an der »Schwelle zur nächsten Gesellschaft« (P. F. Drucker), die auf Lernen und Entwicklung, auf Differenzierung und Vielfalt, auf Adressatenorientierung und Innovation, auf Selbstverantwortung der Getauften in einer dezentral und netzwerkartig organisierten Sozialgestalt und eine bunte Vielfalt lokalen kirchlicher Kulturen setzt, braucht darüber hinaus Spezialisten, die systemrelevante Prozesse professionell unterstützen und begleiten können. Dies setzt eine neue, grundlegend veränderte Rollenarchitektur voraus, in der die alten Berufsgruppen keine Rolle mehr spielen.
2017 / 4Schwester Hanna und Pfarrer Tabarius im Dienste des Herrn und des Publikums – popkulturelle Erwartungen an SeelsorgeberufeSchwester Hanna, Pfarrer Tabarius und Pfarrer Braun finden ein Millionenpublikum. Jenseits von Klischee und Klamotte fragt Arnd Bünker, welche Publikumserwartungen an Seelsorgeberufe zur Bewältigung der gegenwärtigen Krise kirchlicher Berufe beachtenswert wären.
2017 / 4Drei Fragen an ... zum Thema Berufsprofil und Berufsrollen
2017 / 4Komplizen trafen sich im RuhrbistumEs hatte schon etwas Geheimnisvolles und Verschwörerisches, als ich die Einladung zur Komplizenkonferenz überreicht bekommen habe. Drüber stand: »Denke nur ich so? – Nein«
2017 / 4Bachelor Angewandte Theologie und ReligionspädagogikStart im Wintersemester 2018 / 2019 Zum Wintersemester 2018 / 2019 wird an der Katholischen Hochschule Freiburg ein neuer, staatlich anerkannter Bachelorstudiengang mit 210 ECTS-Punkten (7 Semestern) eingerichtet – ein erster Schritt auf dem Weg zum Beruf des Gemeindereferenten / der Gemeindereferentin.
2017 / 4Ein neuer Studiengang...In Freiburg wird ein neuer Studiengang eingeführt
2017 / 4Bischof zuerst »Hörender«Gespräch am 5.9. 2017: Bischof Dr. Helmut Dieser mit BGV im Bistum Aachen
2017 / 4Ganz präsentJahrestagung der GR in Speyer
2017 / 4Sichtweisen: Umsicht – Einsicht – Weitsicht25-jähriges Jubiläum des Berufsverbandes der GR der Erzdiözese Freiburg
2017 / 4Betriebsseelsorge auf der Stuttgart 21-BaustelleAusgestattet mit Tagesausweisen, Helmen, Sicherheitswesten und Gummistiefeln mit Stahlkappen haben 17 GemeindereferentInnen am 9. Oktober 2017 einen beeindruckenden Vormittag mit Betriebsseelsorger Peter Maile auf der Großbaustelle Stuttgart 21 erlebt. Denn hier arbeitet Diakon Peter Maile als Seelsorger. Er ist, so sagt er, für alle da, die auf dieser riesigen Bahnbaustelle arbeiten.
2017 / 4Kirche braucht Profis – aber keine GemeindereferentenSo lautete die Überschrift des Vortrags von Dr. Valentin Dessoy am Samstagvormittag. Seine Ausführungen finden Sie im Leitartikel dieser Ausgabe. Nach den Erläuterungen zu Veränderung, Kulturwandel und dem neuen Paradigma der »Ermöglichung« – nicht im Sinne von erzeugender oder erlaubender Mitmachpastoral, sondern im Sinne von »Finger weg!«, damit Getaufte ihr Christ- und Kirche-sein selbst in die Hand nehmen – erläuterte er die Konturen einer neuen Rollenarchitektur und forderte dazu auf, sich in Gruppen zu folgender Fragestellung Gedanken zu machen: »Was werde ich verlieren, was kann ich gewinnen? – Konkretionen und Transfer.«
2017 / 4Das Neue wagen und lesen - BuchbesprechungenDas alte Jahr geht dem Ende entgegen. Das neue Jahr steht in den Startlöchern. Zeit für Aufräumen und Abschließen, für Neues in den Blick nehmen und ausprobieren.
2017 / 4Lacoste-Krokodil hilft bei der BibellektüreDie babylonische Sprachverwirrung ist schon ein paar Jahrtausende her. Seitdem versuchen wir Menschen wahlweise wieder zu einer gemeinsamen Kommunikation zu fi nden oder unsere Sprache immer weiter auszudifferenzieren in Dialekte, Sonder- und Geheimsprachen. Galt etwa das Lateinische in der Katholischen Kirche lange als verbindende Universalsprache, so war sie faktisch für das breite Volk immer eine unverständliche Geheimsache. Und auch heute gibt es wieder Menschen, die lieber nicht verstehen wollen, was sie da beten oder vorgebetet bekommen – Hauptsache es klingt gut.
2017 / 3»Uns gibt es nicht. Wir sind eine Erfindung. Wir sind so unterschiedlich wie du und ich.Spurensuche nach Glaube, Theologie und Kirche bei der Generation Ypsilon
2017 / 3Pasti oder AntipastiIm Rahmen der Hauptversammlung des BDKJ 2017 fand ein Studienteil statt, der sich mit der Frage beschäftigte, warum immer weniger Menschen sich für einen Beruf in der katholischen Kirche entscheiden – und was zu tun sei, um das zu verändern. Ich habe dazu als Studierender und Mitglied im Bewerber·innenkreis im Erzbistum Köln – quasi als Betroffener – ein Statement abgegeben.
2017 / 3Sibylle & AnnaSibylle Sauter (56) und Anna Staiger (28) haben denselben Beruf – Gemeindereferentin. Und sie sind Mutter und Tochter. Sibylle Sauter hat mehr als 30 Jahre lang in ihrem Beruf gearbeitet – unter anderem in ihrem Heimatort. In der Erntezeit unterstützt sie ihren Mann beim Betreiben eines Bio-Bauernhofs, hat vier Kinder und einen Enkel. Der Enkel ist der Sohn von Anna Staiger, die zurzeit ihre theologischen Kenntnisse in einem Masterstudiengang vertieft. Sibylle Sauter hat jetzt im Sommer aus gesundheitlichen Gründen ihre Tätigkeit als Gemeindereferentin beendet.Beide waren gerne bereit, auf unsere Fragen nach ihren Erfahrungen zu antworten.
2017 / 3Weil ich es kann – Theologie in Erfurt!Ein Rückblick zur Infotour Theologie 2016
2017 / 3Drei Fragen an ...Zum Thema Studium Religionspädagogik
2017 / 3Erfolgreiche Zusammenführung von ExpertiseRund 80 Teilnehmende bei den 1. Münsteraner Fachgesprächen zur Zukunft des Theologiestudiums
2017 / 3Bistum Hildesheim bildet wieder ausStart im Sommer 2018 – gemeinsame Ausbildungsinhalte mit angehenden Priestern und Diakonen
2017 / 3Auf der Suche nach dem Mehr30 Jahre Berufsverband der Gemeindereferentinnen und -referenten im Erzbistum Köln
2017 / 3Informationen vom Vorstand des Berufsverbandes im Bistum TrierIm Bistum Trier dreht sich zur Zeit vieles um die Umsetzung der Synoden-Ergebnisse.1 Im März diesen Jahres wurde der geplante Zuschnitt der künftigen 35 Pfarreien im Bistum vorgestellt und die Gläubigen zu einer Resonanzphase dazu eingeladen.
2017 / 3»gestärkt & lebendig« Rituale in der christlichen MännerarbeitRituale wecken und stillen die tiefe Sehnsucht von Menschen nach Heil und Leben. Sie sind wirkmächtig, vermitteln Struktur, geben Sicherheit und stiften Gemeinschaft. Besonders bei Lebenswenden bieten Rituale einen tiefgehenden Erfahrungsraum zur kraftvollen Unterstützung an. Neben einer fundierten Auseinandersetzung mit Zielen und Wirkweisen von Ritualarbeit bietet dieses Handbuch einen ausführlichen Praxisteil mit erprobten Beispielen und Anleitungen. In diesem Buch werden reichhaltige Erfahrungen mit Ritualen der christlichen Männerarbeit der Erzdiözese Freiburg und der Evangelischen Landeskirche Pfalz vorgestellt. Die Autoren ermutigen dazu, Rituale in der Männerarbeit einzusetzen und diese weiter zu entwickeln. Auch für weitere pastorale Felder, insbesondere in der Jugend- und Erwachsenenbildung, bietet diese Veröffentlichung reichhaltige Impulse und Anregungen
2017 / 3Für Bildungsarbeit, Gemeinde & HintergrunddebattenBuchbesprechungen Der Sommer ist vorbei, jetzt ist wieder Zeit für Bildungsarbeit. Sei es die Öffentliche oder auch die eigene Fortbildung für neue Anregungen der Pastoral und Katechese. Einige Bücher gefallen mir besonders gut.
2017 / 3Segen auf See und Beichte beim BäckerBordgeistliche. Das macht Katharina Plehn-Martins heute ehrenamtlich. Bis zu ihrem Ruhestand war sie Pfarrerin einer Berliner Gemeinde. Auf Kreuzfahrtschiffen als Seelsorgerin zu sein, das klingt nach Luxus, Pool und Dinner mit dem Kapitän.
2017 / 2Die Übermacht definitiver Festlegungen – Partizipation nach Stand und Geschlechta) Zu den Aufgaben eines Kirchenrechtswissenschaftlers gehört Aufklärung – Aufklärung über den rechtlichen Status quo der römisch-katholischen Kirche und damit über deren verbindliches Selbstverständnis. Ein nicht politisch, sondern wissenschaftlich arbeitender Kanonist muss nüchtern darauf hinweisen: An der geltenden Rechtsordnung ist die Theologie des Gesetzgebers ablesbar. Ein redlicher Kanonist wird die lehramtlichen Positionen ernstnehmen und sich der verbreiteten Methode entziehen, sie im Sinne persönlich geschätzter theologischer Ansätze (wie etwa dem von Kollegen Essen) oder im jeweiligen Publikum vermuteter Wünsche umzubiegen. b) Aufgetragen war, den unveränderlichen Rahmen für Partizipationsräume in der Kirche zu behandeln. Das soll im genannten Sinne gerne geschehen. Es wird also nicht um theologische Optionen gehen, sondern um analytisch zutreffende Deskriptionen.
2017 / 2Tun, was (noch) nicht verboten ist – innerkirchliche Spielräume nutzenEs ist wie es ist. Die Unterscheidung zwischen Klerikern und Laien gilt »kraft göttlicher Weisung« – so steht es im Kirchenrecht. Ausgehend davon erläutert Herr Prof. Dr. Dr. Lüdecke in seinem Artikel, dass Katholiken in demokratisch strukturierten Ländern wie Deutschland in einer Art Doppelexistenz leben. Kleriker sind andere, übergeordnete Wesen. Ergänzt werde diese Ungleichheit durch die Geschlechterhierarchie, die Frauen noch weniger Rechte zubilligt, ohne dass dadurch übrigens die Würde der Frauen verletzt werde – auch das legt das Kirchenrecht fest. Gewaltenteilung gibt es nicht und eine Legitimation der Kleriker durch Laien ist nicht vorgesehen. Die Freiheit der Laien besteht darin, das zu tun, was von der Hierarchie verbindlich vermittelt wird. Kleriker haben die Möglichkeit, Laien als Gehilfen oder Ratgeber heranzuziehen und ihnen – falls und solange es ihnen förderlich erscheint – Ämter zu übertragen.
2017 / 2BV Augsburg wählt neuen VorstandBei der Mitgliederversammlung am 21. März 2017 in Schwabmünchen wurden Gudrun Schraml als Vorsitzende und Christian Zengerle als Schriftführer bestätigt. Bernhard Stappel wurde zum neuen Kassierer gewählt, da Christine Schmitz für dieses Amt nicht mehr zur Verfügung stand. Stefan Schneid wird von der Versammlung weiterhin als Delegierter zu den Bundesversammlungen entsandt.
2017 / 2Vom Lamentieren wieder zum Agieren kommenEin Mitglied des Berufsverbandes Münster schrieb in der nun abgeschlossenen Mitgliederbefragung: »Ich habe in den drei Jahren nur Ringen darum mitbekommen, was der Berufsverband sein könnte, ist oder wird. Vielleicht habe ich einen ungünstigen Zeitpunkt zum Schnuppern erwischt.« – Eine ernüchternde Rückmeldung, die deutlich macht, dass der Berufsverband Münster sich die letzten Jahre ohne Vorstand tatsächlich in einem Zustand der Selbstfindung und Neuordnung befunden hat. Die oft kleine Schar der Mitglieder, die sich in den letzten Mitgliederversammlungen trafen, wägten oft emotional das Weitermachen und sogar die Auflösung des Diözesanverbandes ab.
2017 / 2Zurück in die ZukunftNoch bei strahlendem Sonnenschein trafen wir in Kölle ein, denn der Bundesverband rief uns Delegierte nach Köln zur jährlichen Bundesversammlung im Frühjahr.
2017 / 2Reformation und was bleibtBuchvorstellungen
2017 / 2Hatte Jesus wirklich schlechte Laune?Auch Jesus hatte schlechte Laune. Weihnachten beginnt im März. Und alte Esel sind manchmal am klügsten. Ein nettes Bändchen liegt auf meinem Schreibtisch. Im auffallenden schwarz-grün- Layout. Für 10,90 Euro ein kleines Geschenkbüchlein mit Flexcover. »Überraschendes aus der Bibel« weckt mein Interesse. Dass Eva den Adam schützte, wird mir erklärt, Ostern Frauensache ist und Jona keine(n) Wa(h)l hatte.
2017 / 1Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehrPastoralgeragogische Ein- und Ansichten zum Alter
2017 / 1Alt werden ist eine seltsame ErfahrungPersönliche Gedanken zum Thema
2017 / 1Von der Idee zum ErfolgsmodellFreiwilligen-Seniorenbegleitung nach dem Dülmener Modell
2017 / 1Wir sind politisch!Überall wo Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer in der vergangenen Ausgabe in Christ & Welt über »die Kirche « oder »die Kirchen« schreibt, meint er eigentlich »die Bischöfe«. Diese Unschärfe nervt schon sehr. Sie ist falsch und undifferenziert.
2017 / 1Der Glaube an der KäsethekeFür manche Menschen ist Kirche eine Baustelle: abreißen, umbauen, aufbauen. Die Hände darf man dafür nicht in den Schoß legen – sondern muss Christ im Alltag sein, ist Theologe Matthias Sellmann überzeugt.
2017 / 1BV Speyer wählt neuen VorstandBei der letzten Mitgliederversammlung im Herz Jesu Kloster in Neustadt fanden die Wahlen statt. Als Vorsitzende wurde Petra Benz gewählt, als deren Stellvertreterin Tanja Rieger.
2017 / 1Wir sind gut. Und gut ist gut genug!Bei der Klausurtagung der Berufsgruppenvertretung (BGV) im Bistum Aachen im Januar 2017 konnten die Teilnehmer*innen auf ein aufregendes Jahr zurückschauen.
2017 / 1Wer sich sozial engagiert, lebt und stirbt zufriedenerNeue Studie zum Wohlbefinden am Ende des Lebens von Wissenschaftlern der Humboldt Universität zu Berlin zusammen mit einem internationalen Team veröffentlicht
2016/ 3Die Erschaffung der Welt findet in Hauptsätzen stattDie großen Gefühle sind alle einsilbig: Glück, Lust, Hass, Wut. Viersilbige große Gefühle gibt es nicht. Sprachkritiker Wolf Schneider erklärt in seiner Rede »Bloß kein Kirchendeutsch – von Luther und Jesus lernen«, warum man mit einfacher Sprache Herzen bewegt. Vom 3. Christlichen Medienkongress in Schwäbisch Gmünd, Januar 2014
2016/ 3Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.Im Vertrauen auf die fürsorgliche Allgegenwart des Herrn, darf ich mir meiner Zukunft stets sicher sein.
2016/ 3ZornDie Kirche verreckt an ihrer Sprache
2016/ 3Der Jargon der BetroffenheitWas mir zum Buch von Eric Flügge so in den Sinn kommt
2016/ 3Sprache ist sehr wichtig – reicht aber alleine nicht.Erfahrungen der Gemeinde Zeitfenster bei der nutzerorientierten Entwicklung eines Gottesdienstes
2016/ 3»Chill dein Leben!«Laser- und Sound-Kunst im Dom zieht Tausende Besucher an
2016/ 3Wir haben unser 25. gefeiert!Am Mittwoch, 13. Juli kamen etwa 40 Gäste zur Afterworkparty nach Rottenburg, bei der die Saxophonistin Nikola Lutz aufspielte.
2016/ 3Berufsverband Münster wird 25 Jahre alt.Auch ohne Vorstand bewegt der Berufsverband Münster noch etwas, solange einzelne Mitglieder sich für bestimmte Themen engagieren.
2016 / 4»Ich bin wütend und müde.« Wenn von der Kirche nichts mehr zurückkommtChristiane Bundschuh-Schramm entdeckt in Hartmut Rosas Resonanzbegriff eine Kategorie, mit der die Lähmung in den kirchlichen Entwicklungsprozessen und die Frustration vieler Hauptamtlicher erklärt werden kann.
2016 / 4»Wütend und müde« Ein Kommentar zum Artikel von Christine Bundschuh-SchrammDie Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Sie, liebe Leserin oder lieber Leser, ihr Geld bei der Arbeitgeberin Kirche verdienen. Angenommen, Sie sind nicht territorial in Ihrer Pfarrei tätig: engagieren Sie sich ehrenamtlich, z.B. im Pfarrgemeinderat, in der Katechese, Besuchsdienst oder Liturgie, weil sie in Ihrer Gemeinde spirituell zuhause sind? Oder angenommen, die Pfarrei in der Sie wohnen, gehört zu ihrem Tätigkeitsgebiet – würden Sie sich in Ihrer Kirchengemeinde ehrenamtlich engagieren, weil es der Ort ist, an dem Sie sich im Gottesdienst angesprochen fühlen und an dem Christsein in Gemeinschaft so gelebt wird, dass es Sie erfüllt?
2016 / 4Irritationen und Kränkungen Was irritiert und was kränkt pastorale Mitarbeiter/innen?Die Begriffe »Arbeit und Beruf« sind im Blick auf eine Tätigkeit im Feld der Seelsorge eher unüblich. Wir sprechen lieber vom Dienst, häufig von einem besonderen Dienst, zu dem eine besondere Berufung und Sendung gehört.
2016 / 4Sehen – Urteilen – Handeln oder: Sehen – Handeln – Scheitern?Vom Wesen kirchlicher Strukturprozesse
2016 / 4Gemeinsam durch den Dschungel des Alltags Stadtteilprojekt »Balu und du« ist in Dorsten-Hervest gestartet»Balu und Du«, so nennt sich ein Stadtteilprojekt, das verschiedene Kooperationspartner gemeinsam im Dorstener Stadtteil Hervest auf den Weg gebracht haben. Wer bei dem Namen an den Bären und den kleinen Jungen aus dem Dschungelbuch denkt, liegt genau richtig.
2016 / 4Pastorale Pioniere vernetzen Eine Netzwerkkonferenz brachte im Bistum Münster Ehren- und Hauptamtliche zusammen»Lasst uns doch mal 100 Leute einladen Ehren- wie Hauptamtliche, die unserer Wahrnehmung nach an ihrem Ort und in ihrem Dienst offen für Neues, für Vernetzung, für Entwicklung sind ihnen miteinander einen offenen Raum geben und sehen, was passiert.« Das war der initiierende Satz für eine Veranstaltung des Bistums Münster, die am 11. Juni 2016 mit dem Titel »Pastorale Pioniere vernetzen« in Münster stattfand.
2016 / 4DRS: Johanna Kneer wird 80Am 11. September 2016 feierte Johanna Kneer ihren 80. Geburtstag. 30 Jahre hat sie als Diözesanreferentin viele Veränderungen mit erlebt und gestaltet. Zuvor war sie über zehn Jahre lang als Katechetin in der Kirchengemeinde Heilig Geist in Ulm tätig, wo sie Religionsunterricht an Grund-, Haupt- und Sonderschulen gab und sich um die Elternarbeit in Pfarrei und Dekanat bemühte.
2016 / 425 Jahre Berufsverband in PaderbornEinen lichtreichen Tag verbrachten Kolleginnen und Kollegen gemeinsam anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Berufsverbandes im Erzbistum Paderborn in Unna.
2016 / 4Und jetzt? Bericht zum Studientag des Berufsverbandes im Bistum Trier über Umsetzung der SynodenergebnisseDie Synode im Bistum Trier (2013-2016) ist zum Abschluss gekommen und überreichte bei ihrer letzten Vollversammlung Anfang Mai dieses Jahres Bischof Dr. Stefan Ackermann das eindrucksvolle Abschlussdokument »heraus gerufen – Schritte in die Zukunft wagen« *. – Und jetzt? Es wurde im Bistum eine Stabsstelle eingerichtet, eine Steuerungsgruppe unter der Leitung des neuen Generalvikars ins Leben gerufen, erste Informationsveranstaltungen für die Hauptamtlichen abgehalten. – Und jetzt? Mit dem Abschlussdokument und damit verbundenen Fragen zur Umsetzung befassten sich ca. 50 Mitglieder unseres Berufsverbandes bei einem Studientag am 18. September dieses Jahres. Der arbeitsintensive Nachmittag bestand aus drei Arbeitseinheiten.
2016 / 4»Bewegung ist alles, die Richtung entscheidet« 25 Jahre Berufsverband MünsterAlte Lebendigkeit und tiefe Verbundenheit mit dem Berufsverband war zu spüren, als sich die 45 Gäste zum 25-jährigen Jubiläum des Berufsverbandes Münster in der Gaststätte Treibsand in Haltern am See trafen.
2016 / 4»Bewegung ist alles, die Richtung entscheidet« 25 Jahre Berufsverband MünsterAlte Lebendigkeit und tiefe Verbundenheit mit dem Berufsverband war zu spüren, als sich die 45 Gäste zum 25-jährigen Jubiläum des Berufsverbandes Münster in der Gaststätte Treibsand in Haltern am See trafen.
2016 / 4Die Gegenwart von der Zukunft her denkenSelten führte ein Referent die Teilnehmer einer Bundesversammlung in so gegensätzliche Stimmungslagen wie Jörg Pfander, Organisationsberater und Coach, auf der Herbstversammlung in Würzburg.
2016 / 2Barmherzigkeit – Gottes Gabe und AufgabeNeutestamentliche Orientierungen in einem zentralen Begriffsfeld
2016 / 2Pastorale Barmherzigkeit genügt nichtEin Kommentar von Jacqueline Keune zu »Amoris Laetitia – Die Freude der Liebe«
2016 / 2Barmherzigkeit: das mütterliche »Bauchgefühl« GottesEine biblische Betrachtung von Dipl.-Theol. Anneliese Hecht, anlässlich des Jubiläums eines Frauenkreises
2016 / 2Drei Fragen zum Thema "Jahr der Barmherzigkeit" anJens Flachmeier Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e.V. · Flüchtlingsreferat Integrationsagentur des Landes NRW / Koordinationsstelle Ehrenamt & Flüchtlinge / Tom Eppendorfer Ich bin 49 Jahre alt, komme aus Dresden, lebe seit 1993 in Stuttgart. Arbeite in einer Unternehmensberatung als Spezialist für Personalentwicklung. Ich bin katholisch getauft aber aus Überzeugung (nicht wegen der Kirchensteuer) 1990 der Kirche ausgetreten. /
2016 / 2Brief an die Kommission IV der Deutschen BischofskonferenzErgebnisse der Umfrage des Gemeindereferent/innen-Bundesverbands
2016 / 2So vorgestrig sind die Christen doch gar nichtImpressionen aus Leipzig vom Katholikentag
2016 / 2Ääähm…»Für welche Aufgaben werden qualifizierte Gemeindereferent/innen in Zukunft gebraucht?«
2016 / 2Die Palette meiner FarbenRückblick – Klausurtagung der Diözesanen Berufsgruppenvertretung Aachen
2016 / 2Warum in die Ferne schweifen? – Darum!Lernen durch Aufenthalt in einem weit entfernten Bistum auf den Philippinen
2016 / 2Dank für 40 Jahre / Ursula Schieler feiert ihr 40-jähriges DienstjubiläumAm 2. Februar 2016 konnte Ursula Schieler ihr 40-jähriges Jubiläum im kirchlichen Dienst feiern. Ein paar Monate später, am 04. Mai 2016, fand nun im Kreis von Kolleginnen und Kollegen, die ihr im Lauf des langen Berufslebens an unterschiedlichen Stationen zu Wegbegleiterinnen und – begleitern geworden waren, die Feier dieses Jubiläums im Martinihaus in Rottenburg statt.
2016 / 2Mitgliederversammlung 2016Erzbischof Stephan Burger zu Gast beim BV Freiburg
2016 / 2Berufsverband Münster wird 25 Jahre altAuch ohne Vorstand bewegt der Berufsverband Münster noch etwas, solange einzelne Mitglieder sich für bestimmte Themen engagieren.
2016 / 2Geburtstag in PaderbornEinladung zur strahlenden Geburtstagsfeier am 28. August 2016 in das Lichtkunst- Museum in Unna
2016 / 2Gemeinschaftstag 2016 in SpeyerEnde April trafen sich die Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen des Bistums zum jährlichen Gemeinschaftstag auf Maria Rosenberg bei Waldfischbach.
2016 / 2BV im Bistum Trier hat neuen VorstandBei der Mitgliederversammlung des Berufsverbandes im Bistum Trier wurden ein Mann und eine Frau neu in den Vorstand gewählt, der auch in diesem Jahr wieder in vollständiger Besetzung für die Belange unserer Berufsgruppe im Bistum eintritt.
2016 / 2Seelsorge an besonderen Orten und ThemenBuchvorstellungen
2016 / 1Sterben ist nichts für Kinder?Trauer bei Kindern und Jugendlichen
2016 / 1Drei Fragen zum Thema "Wenn Kinder trauern" an ...Ulrich Laws Klinikpfarrer an der Vestischen Kinder- und Jugendklinik in Datteln Trauerbegleiter, Gesprächstherapeut / an Sabine Kasperek verwitwet, 2 Kinder Mülheim / an Thomas Kirchner Duisburg / an Gudrun Herrmann Krankenhausseelsorgerin, Stuttgart / Claudia Ebert Esslingen
2016 / 1Balanceakt auf vielen Ebenen / Als Pastoralreferentin arbeiten an einem Kolumbarium in einer profanierten ehemaligen PfarrkircheSeit vielen Jahren war es den meisten schon klar: im Zuge der Fusionen, die anstehen würden, bliebe für die Pfarrkirche St. Antonius in Datteln Hachhausen wohl nur die Profanierung. Erst seit 1961 gab es diese Gemeinde. Viele, die den Aufbau der Kirche erlebt hatten , die mitgestaltet hatten und sich mit dieser Kirche identifizieren, leben noch! Für die meisten war es unvorstellbar, dass sich an der Straße des Kirchplatzes bald nur noch Reihenhäuser fänden! Lange wurde von Haupt- und vielen Ehrenamtlichen geplant, beantragt, gehofft, verworfen, insistiert – bis es endlich eine Genehmigung gab: Aus dieser Pfarrkirche konnte ein Kolumbarium, eine Urnenbegräbnisstätte werden!
2016 / 1Presseerklärung des Bundesverbandes / Positive Weiterentwicklung der Kirche fördert die Personalbindung und -gewinnung im pastoralen Bereich!Eine bundesweite Umfrage des Gemeindereferentinnen- Bundesverbands hat ergeben, dass ca. 40 Prozent der Gemeindereferenten/ innen (GR) dann im Beruf bleiben wollen, wenn Kirche sich positiv weiterentwickelt! 50 Prozent machen diese Einschränkung nicht, 10 Prozent wollen (eher) nicht dauerhaft in diesem Beruf weiterarbeiten.
2016 / 1Bundesversammlung mit Vorstandswahl in Bad Soden SalmünsterAm 11. / 12.03.2016 trafen sich 35 Delegierte und einige Gäste zur Bundesversammlung im Exerzitienhaus Kloster Salmünster (Diözese Fulda).
2016 / 1Neuer Bischof – neuer Vorstand! / Neues aus dem Berufsverband im Erzbistum KölnSeit der letzen Vollversammlung im September und der Wahl im Oktober ist der Vorstand wieder mit 5 Mitgliedern vollständig besetzt! Die drei bisherigen Vorstandsmitglieder freuen sich sehr darüber, gilt es doch die vielfältigen Kontakte und Netzwerke zu pflegen. Die wichtigsten Kontakte sind das »Kamingespräch«, mit dem Abteilungsleiter »Seelsorge-Personal« dreimal im Jahr und das Kardinalsgespräch. Wie bereits mit Kardinal Meisner, so findet nun auch mit Kardinal Woelki ein jährlicher Austausch statt.
2016 / 1Besuch im »Bibliorama« und NeuwahlenBericht von der Mitgliederversammlung Diözese Rottenburg-Stuttgart am 29.02.2016
2016 / 1Hoffnungsträger, nicht LückenbüßerEhrenamtliche in der Kirche
2016 / 1?Kurskorrektur!Ein offener Brief von Thomas Frings
2016 / 1Zum Sterben schönAuf einem wunderschönen Weinberg in Kassel liegt neben dem neuen Gebrüder Grimm Museum ein weiteres Haus der Kultur: das Museum für Sepulkralkultur. Im hellsten Museum Deutschlands werden die Themen Tod und Bestattung beleuchtet. Wir sprachen mit dem ehemaligen Direktor Prof. Dr. Reiner Sörries über den Tod und darüber, wie die Menschen mit ihm umgehen.
2015 / 4NachgefragtWahrnehmungen, Perspektiven, Fragen und Problemanzeigen für die weitere Entwicklung pastoraler Berufe aus dem Blickwinkel der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten.
2015 / 4Ein dramatischer EpochenwandelReligionssoziologe Ebertz über die Situation der deutschen Kirche
2015 / 4Jahreskonferenz in Bad SaarowVom 12.-14. Oktober 2015 tagte die Berufsgruppe der GemeindereferentInnen des Erzbistums in der Heimbildungsstätte der Caritas in Bad Saarow. Im Fortbildungsteil führte Professor Dr. Bernd Jochen Hilberath von der Eberhard Karls Universität Tübingen in das aus dem 2. Vatikanischen Konzil begründete Kirchenbild ein. Kirche ist demnach
2015 / 4Michael Heinschke nimmt Abschied40 Jahre im kirchlichen Dienst
2015 / 4Mitgliederversammlung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten der Erzdiözese FreiburgZur zweiten Mitgliederversammlung im Jahr 2015 kamen die Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten am Montag, den 26. Oktober 2015 im Margarethe Ruckmich Haus in Freiburg zusammen. Im ersten Teil der Versammlung stand der Rechenschafts- und Kassenbericht sowie die Ergebnisse der Anträge aus den letzten Sitzungen auf der Tagesordnung.
2015 / 4Angemerkt Spiritualität, Führen und die Frage: wer?Ein Zwischenruf von Marcus C. Leitschuh
2015 / 3GR wünschen sich mehr Toleranz des DienstgebersÄnderung der Grundordnung des Kirchlichen Dienstes auch für pastorale Mitarbeiter/innen
2015 / 3Zahlreich wie die Sterne …Gedanken zu Ehe / Familie / Beziehungen in der Bibel
2015 / 3Gott ist die LiebePartnerschaft und Familie aus der Perspektive eines verheirateten Familienvaters
2015 / 3Was würdest Du den Kardinälen gerne sagen?Stell‘ dir vor, du dürftest bei der Synode in Rom eine Rede von 5-10 Minuten halten.
2015 / 3»Hören! Was Familien sagen«Gemeinsame Veranstaltung der Kommission für Ehe und Familie (XI) der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und dem Zentralkomitee der Deutschen Katholiken am 18.06.2015 in der Berliner Stadtmission
2015 / 3Eheverfahren in der katholischen KircheEin Ausweg für Betroffene oder doch nur Augenwischerei?
2015 / 3Das ist meine Kirche!Die ökumenische Landpartie – Rückblick auf einen inspirierenden Tag mit Christinnen und Christen aus evangelischen Kirchen, katholischen Bistümern und Freikirchen auf dem Land
2015 / 3Frauen. Macht. Kirche.Symposium der kfd vom 28.-30.05.2015 in Bonn
2015 / 3»Straße der Moderne« ist onlineAm 24. Juli 2015 startete die Online-Ausstellung »Straße der Moderne. Kirchen in Deutschland«: eine Präsentation von Meisterwerken des Kirchenbaus im 20. und 21. Jahrhundert. Die Internetseite www.strasseder- moderne.de ist eine Einladung, Architektur zu erleben und Kirchen zu entdecken als Freiräume, als Zeichen des Glaubens, als Orte der Stille und des Gottesdienstes
2015 / 3Willkommen in BerlinAm 4. Juli 2015 hatte unsere Berufsgruppe die große Freude, wieder eine junge Kollegin in unseren Kreis aufzunehmen. An ihrer aktuellen Wirkungsstätte in Berlin-Neukölln feierte Anja Breer gemeinsam mit allen, die trotz der Hitze gekommen waren, ihre Berufseinführung
2015 / 3Bericht Mitgliederversammlung am 29. April 2015 in KarlsruheEnde April fand die Mitgliederversammlung des Berufsverbands in St. Stephan, in Karlsruhe statt. Im Mittelpunkt des Vormittages stand das Referat »Weite und Nähe statt Enge und Ferne in pastoralen Räumen«, von Dr. Hubertus Schönemann, Leiter der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral (KAMP) in Erfurt.
2015 / 3Bericht Klausurtagung VorstandKlausur ist wichtig, finden wir im Vorstand, weil dann Zeit ist Themen etwas ausführlicher zu besprechen, als bei den normalen Vorstandssitzungen unterm Jahr. So trafen wir uns bei tropischer Hitze im Juli an einem Freitagnachmittag im Margarete Ruckmich Haus in Freiburg um Rückblick zu halten auf die Arbeit des Vorstands im vergangenen Jahr und, da im Oktober Neuwahlen von vier Vorstandsämtern anstehen, der Vorstandsarbeit der letzten drei Jahre.
2015 / 3Aufstehen zum LebenÖkumenischer Kirchentag 2015 in Speyer
2015 / 3KatHo NRW: Masterstudiengang »Interreligiöse Dialogkompetenz«Dialog mit anderen Religionen und Kulturen erlernen: Neuer berufsbegleitender Masterstudiengang »Interreligiöse Dialogkompetenz« ab März 2016
2015 / 3Relevanz und Mehrwert – wozu braucht Gesellschaft Kirche?4. Kongress Strategie und Entwicklung in Kirche und Gesellschaft 25./26. November 2015 · Thomas Morus Akademie Bensberg
2015 / 3Lea Löwenherz Ein Mädchen wartet auf ein neues HerzDas Magazin 1/2014 hatte »Organspende« als Schwerpunktthema. Ich habe damals erzählt, wie es mir als Patientin auf der Warteliste für eine Herztransplantation geht. Ich warte noch immer – nunmehr seit drei Jahren. Immer mal wieder lande ich in der Notaufnahme eines Krankenhauses, vor allem, weil die Nebenwirkungen der Medikamente zu Problemen mit Nieren und Leber führen. Vieles kann ich nicht mehr tun, körperlich ist alles sehr anstrengend. Ganz wichtig ist es mir jedoch, immer irgendein Ziel vor Augen zu haben. Nun habe ich mal wieder eines erreicht: ich habe ein Buch über ein schwer herzkrankes Mädchen geschrieben.
2015 / 2Der Franziskus-Effekt, Ändert ein neuer Ton die Musik?Es war ein genialer Coup, als Georg Streiter, der Politik-Chef der Bildzeitung nach der Wahl Joseph Ratzingers zum Papst seine legendäre Schlagzeile »Wir sind Papst!« auf ein Flipchart kritzelte und damit die Seele einer ganzen Nation auf den Punkt brachte. In dieser Folge wurde das Amt des Papstes, seine Person selbst und sein Hofstaat in einer bis dahin wohl nicht bekannten Art und Weise populär, dass diese Popularität sogar den Boulevard erreichte. Es gab in der Folge ein Poster von Benedikt XVI. in der BRAVO. Es gab Homestories über seinen schönen Sekretär in Gala und Bunte. Die Bildzeitung brachte eine Volksbibel heraus. Mit seinen Büchern rettete Papst Benedikt sogar einen ganzen Verlag aus dessen wirtschaftlichen Kalamitäten. Der Papst und sein Amt hatte es in die Champions League der Bedeutsamkeit geschafft. Ratzinger war der gütige, sensible, feingeistige und menschenfreundliche Mann, eine Art guter Monarch, der im Schatten aller royalistischen Skandale wie eine gute Sonne leuchtete. Der Kabarettist Hagen Rether mutmaßte, dass die Bildzeitung die Schlagzeile für den Fall des Todes des Papstes auch schon archiviert habe. Vermutlich würde die Zeitung dann folgerichtig titeln: »Wir sind tot.«
2015 / 2Ohne Vision verkommt das Volk – Ohne Vision verkommt auch die Kirche im DorfBermerkungen zum aktuellen Artikel in »Christ in der Gegenwart« und in der letzten Ausgabe von »das magazin«
2015 / 2Zwischen Lehre und Lebenswelt Brücken bauenAusschnitte aus einer Diskussion zur Erklärung des ZdK zu »Familie und Kirche in der Welt von Heute«
2015 / 2Neuer Vorstand – neue Eingruppierung – neuer Bischof ?Was sich in Berlin so tut
2015 / 2Mitgliederversammlung im Bistum AugsburgAm 3. März 2015 kamen die Mitglieder des Berufsverbands im Bistum Augsburg zu ihrer Jahresversammlung im Pfarrheim St. Ulrich in Augsburg zusammen.
2015 / 2Neuer Vorstand im Bistum TrierBei der Mitgliederversammlung im Januar dieses Jahres wurde Gerlinde Paulus-Linn als langjährige Vorsitzende verabschiedet. Für ihre kompetente, engagierte und herzliche Art, den Berufsverband zu führen, bedankten sich die Mitglieder mit anhaltendem Applaus.
2015 / 2BV Würzburg wählt neuen VorstandDer Berufsverband der GemeindereferentInnen der Diözese Würzburg traf sich zur Jahreshauptversammlung auf dem Volkersberg in der Rhön.
2015 / 2Frauen für globale Gerechtigkeit!Aktion des Weltgebetstags für die #MailanMerkel-Aktion
2015 / 1»Seelsorge« Abenteuer und HerausforderungWas alles mit Seelsorge verbunden wird, ist keineswegs eindeutig. Auch ist Seelsorge nicht von anderen, benachbarten Handlungsfeldern, die sich ebenfalls mit der »Seele« des Menschen und seinen seelischen Nöten, befassen, wie etwa die Psychologie und Psychotherapie, klar abzugrenzen. Wohl lässt das Spektrum von Seelsorge-Vorstellungen Seelsorge-Profile erkennen, denen sich immer wieder neu fragend und suchend in Schritten anzunähern lohnt, gerade auch im Diskurs mit der Psychologie und Psychotherapie. Denn Seelsorge gehört zum »Kerngeschäft« der Kirche. Zu Recht erinnert daher auf katholischer Seite Karl Lehmann: »Seelsorge beleibt eine einzigartige, ja die erste und vornehmste Aufgabe der Kirche, die ihr von niemandem sonst abgenommen werden kann. Ihre Sendung steht und fällt mit diesem Auftrag.« 1 Und Petra Bosse-Huber, Auslandsbischöfin der EKD, bezeichnet Seelsorge als die »Muttersprache der Kirche « und meint zu Recht: »Nur durch die Qualität ihrer Seelsorge kann die Kirche noch überzeugen.« 2
2015 / 1Drei Fragen an ... Sabine HabighorstBeauftragte für die Seelsorge- Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Evangelischen Kirche, Berlin
2015 / 1Drei Fragen an ... Thomas KonigorskiOberarzt der Intensivstation im Klinikum Vest Recklinghausen, Behandlungszentrum Knappschaftskrankenhaus
2015 / 1Abenteuer inklusiveErlebnispädagogik in der kirchlichen Jugendarbeit
2015 / 1Hochseilgartenprojekt »Zwischen Himmel und Erde«»Zwischen Himmel und Erde«, das jugendpastorale Hochseilgarten-Projekt, schaut auf eine erfolgreiche Zeit zurück. Rund 6.000 Besucher zählte es in seiner zweijährigen Projektzeit im Ruhrbistum.
2015 / 1Prof’in Dr. Agnes Wuckelt verabschiedetIm Wintersemester 1986/87 begann Agnes Wuckelt ihre Lehrtätigkeit im Fachbereich Theologie der damaligen KFH, heute KatHO NRW, Religionspädagogik – mit besonderer Berücksichtigung der Didaktik und Methodik des Religionsunterrichts. Mit Ende des Wintersemesters geht sie nun in den Ruhestand. Im Rahmen einer akademischen Feier dankten ihr Dekanin Prof’in Koch für den Fachbereich Theologie und Rektor Prof. Berker und Kanzler Robrecht für die Hochschulleitung für ihren Einsatz und ihr Engagement für die und in der KatHO.
2015 / 1Hollywoodstimmung in PaderbornPremiere des Imagefilms »Du willst Gemeindereferentin werden…?!
2015 / 1Fit genug für den Wandel?Klausurtagung der BGV Aachen in Kornelimünster
2015 / 1Reaktivierung in OsnabrückNach vielen Jahren fand am 14.10.2014 die Mitgliederversammlung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten in der Diözese Osnabrück im Haus Ohrbeck statt. In der Berufsgruppe der Gemeindereferentinnen/ en war schon in den vergangen Jahren immer wieder Thema, die Arbeit des Berufsverbandes zu reaktivieren um auch an den Veranstaltungen des Bundesverbandes teilnehmen zu können.
2015 / 1Und sie holten aus sich raus, was ging!31 Mitglieder des Berufsverbandes Münster trafen sich am 21. Februar zum diesjährigen Studientag des Berufsverbandes Münster »Gods Inspirations Hol aus Dir raus, was geht.« Drei Workshops drei Referenten drei Erfahrungen versprach die Ausschreibung. »Nicht zuviel versprochen«, fanden die Teilnehmer.
2015 / 1Wenn ich an Bärbel denke….Gedenken an Bärbel Achterberg
2015 / 1Lasst den Dörfern ihre KircheIn vielen Bistümern werden aufgrund des Priestermangels Pfarreien aufgelöst. Die Kirche wiederholt damit die Fehler der kommunalen Gebietsreformen und zerstört damit das in Jahrhunderten gewachsene Denken, Fühlen und Handeln der Dorfbewohner für ihre Kirche. Davon sind der Humangeograf mit Schwerpunkt Land- und Dorfentwicklung Gerhard Henkel und der Kirchengeschichtler Johannes Meier überzeugt. Ihre Argumente und Thesen zu den Folgen der Zusammenlegung von Gemeinden sowie zu konkreten Alternativen stellen wir zur Diskussion.
2015 / 1Preis für Thomas PlaßmannKarikaturist von kirchensite.de in Berlin ausgezeichnet
2015 / 1ZwischenrufWarum Christsein, allen rationalen Bedenken zum Trotz, noch immer erstaunlich viel Sinn macht
2014 / 4Grundzüge christlicher FriedensethikElemente aus einem Referat von Prof. Dr. Markus Vogt
2014 / 4Von Marl ins Kalifat des Terrors21-Jährige verlässt ihre Familie und schließt sich in Syrien dem IS an
2014 / 4IS-Kämpferin verzweifelt gesuchtBruder der 21-jährigen Marlerin berichtet über vergebliche Reise in die Türkei
2014 / 4Es ist ungerecht, zu schweigen!Sie sitzt im schwarzen Nonnenkleid neben mir im Garten, ein schmuckloses, einfaches Holzkreuz pendelt an einer Kordel um ihren Hals. Sie fragt, ob sie die Maulbeeren vom Baum essen darf und ich bringe ihr eine Schüssel voll davon. Während sie isst, glänzen ihre Augen, und sie erzählt mir dabei, dass ihre Familie damals Maulbeerbäume auf ihrer Plantage in der Südosttürkei gehabt hätten – bevor sie nach Morddrohungen als damals 15jährige Christin mit ihrer Familie nach Deutschland floh und somit aus eigener Erfahrung weiß was es bedeutet, um das eigene Leben zu bangen.
2014 / 4»Radikale Islamisten vertreten eine rückwärtsgewandte Utopie«Die radikal-sunnitische Gruppe »Islamischer Staat« (IS), die den Irak und Syrien terrorisiert, hat zahlreiche Europäer in ihren Reihen. Allein aus Deutschland sollen rund 400 Kämpfer stammen. Was treibt die Dschihadisten an? Wie lässt sich die Gefahr eindämmen, die von ihnen ausgeht? Und was passiert, wenn sie in ihre Heimat zurückkehren? Fragen an die Wiener evangelische Theologin und Religionspsychologin Susanne Heine.
2014 / 4Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.In den bundesdeutschen Diözesen, wie aber auch in weiten Teilen Westeuropas, steht die Kirche vor einem epochalen Wandel. Nicht nur die pastoralen Strukturen sind einer Neuordnung und einer territorialen Vergrößerung unterworfen, auch die jahrzehntelange praktizierte pastorale Praxis befindet sich in, mindestens aber vor einem Paradigmenwechsel. Vieles hierzu ist bereits geschrieben, diskutiert und veröffentlicht worden, so dass es an dieser Stelle sicherlich nicht weiter ausgeführt werden muss.
2014 / 4»Gemeindereferentinnen & Gemeindereferenten – die Zukunft im Blick!«25. Satzungsjubiläum und Vollversammlung der Berufsgruppe der Gemeindereferenten/-innen und Gemeindeassistenten/-innen im Bistum Aachen
2014 / 4Von Liegestühlen und Teebeuteln…Was haben Liegestühle am Straßenrand und Teebeutel im Sonntagsgottesdienst gemeinsam? Ganz einfach: Sie sollen auf das Pilotprojekt »Urlauberseelsorge « hinweisen, das derzeit im Ostseebad Binz auf Rügen stattfindet. Denn es sind keine »gewöhnlichen« Liegestühle, sondern sie laden mit ihren aufgedruckten Sinnsprüchen »Gönne dich dir selbst« (Bernhard von Clairvaux) und »Tu deinem Leib öfter mal etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen« (Teresa von Avila) zum »Urlaub für die Seele« ein.
2014 / 4Liegestühle & TeebeutelKlaudia Höfig im Interview
2014 / 4Die erste Referentin für den Berufsverband der GemeindereferentInnen in der Erzdiözese FreiburgDie Idee, eine(n) Referentin/en für die Arbeit des Berufsverbandes der Erzdiözese Freiburg anzustellen, schwirrte schon längere Zeit in unseren Köpfen. Gerade in der momentanen strukturellen Umbruchszeit ist es wichtig, berufspolitisch als Berufsgruppe gut aufgestellt zu sein, um auch dem Dienstgeber entsprechend gegenüber treten zu können. Durch die relativ hohen Rücklagen des Berufsverbandes, die sich in den 20 Jahren seit der Gründung angesammelt hatten, entstand die Idee noch mehr die Arbeit des Verbandes zu unterstützen und zu prüfen, ob es möglich wäre, eine bezahlte Referentenstelle einzurichten.
2014 / 4Sammlung und SendungZweieinhalb Tage lang versammelten sich die Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten des Bistums Hildesheim zu ihren Diözesantagen in der Begegnungsstätte »Kloster St. Ludgerus« in Helmstedt. Auch in diesem Jahr hatte das Berufsgruppentreffen zukunftsweisenden Charakter.
2014 / 4Studientag des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und -referenten im Bistum Trierhinschauen – wahrnehmen – zulassen zumuten – entfalten - ermöglichen achten – bewahren – wandeln
2014 / 4»Spiritualität darf keine Sonderwelt sein«Studientag der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten
2014 / 4Quo vadis Münster – eine StandortbestimmungWas bedeutet es für einen Diözesanverband, wenn plötzlich alte Selbstverständlichkeiten wegfallen? Mit dieser Frage ist der Berufsverband der Diözese im Moment konfrontiert.
2014 / 4Herzlich Willkommen!Osnabrück lud zur Herbstbundesversammlung ins Kloster Ohrbeck ein
2014 / 3Fan-Club Kirche ?Mitgliederzufriedenheit und Mitgliederbindung in der Kirche
2014 / 3(Rettungs-)Inseln ?Positiv-Beispiele« für Kirchliches Engagement
2014 / 3Inselreife»Reif für die Insel« ist ein wunderbarer Titel. Besonders, wenn es um das Thema Kirche und Gemeinde geht. Sofort denkt man an die vielen unruhigen Geister und gehetzten Wesen, die unser Land bevölkern und wünscht ihnen die Ruhe eines Gotteshauses, dem letzten Ort der Stille in unseren hektischen Städten. Unsere Kirche eine Insel?
2014 / 3Hütet euch vor christlichen Fan-Clubs!Radikal-evangelikale Bewegungen als abschreckendes Beispiel zum Thema Mitgliederbindung bzw. zur Erhöhung des »Fan-Faktors«
2014 / 3Mit Ministrantinnen und Ministranten in Romanlässlich der deutschen Miniwallfahrt 2014
2014 / 3frei 2014Als GemeindereferentInnen mit einer Gruppe unterwegs zur Ministrantenwallfahrt nach Rom
2014 / 3Speyer: Das Pinguin–PrinzipDas mag sich man einer fragen, was der Pinguin bzw. das Pinguin–Prinzip mit der Jahrestagung der Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen des Bistums Speyer zu tun hat.
2014 / 3»Helft uns, weiter im Irak leben zu können!«Bei folgendem Interview ist zu beachten, welches wir mit freundlicher Genehmigung von »Caritas International« veröffentlichen, dass sich die Lage im Irak permanent ändert. Wir haben uns entschieden, es in das magazin aufzunehmen, da hier der Aspekt der Christenverfolgung sehr deutlich zum Ausdruck kommt!
2014 / 3Ungerechte Aggressoren stoppenAus dem Papstinterview beim Rückflug aus Südkorea
2014 / 2Kompetenzen entdecken – entwickeln – einbringen“Das Konzept der Ehrenamtsentwicklung im Bistum Trier Seit gut einem Jahr gibt es im Bischöflichen Generalvikariat Trier den Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung. Die Einrichtung dieser Stelle trägt hauptsächlich zwei Wahrnehmungen Rechnung: erstens, dass die Bedeutung des Ehrenamts lange Zeit unterschätzt worden ist. Und zweitens, dass Ehrenamtsentwicklung nur im Kontext einer Kirchenentwicklung zu denken ist, die über die pfarrgemeindlichen Strukturen hinausgeht. Für die Leser und Leserinnen dieses Magazins ist es sicherlich interessant, dass der Trierer Arbeitsbereich Ehrenamtsentwicklung von zwei Gemeindereferentinnen (plus einem Sachbearbeiter) gebildet wird. Dieser Beitrag möchte einen Einblick in das Konzept und die Arbeitsweise des Arbeitsbereichs geben.
2014 / 2Ehrenamt in der KircheSpagat zwischen christlichem Selbstverständnis und Freiwilligen-Management als Förderung und Optimierung
2014 / 2»Wie ein zweites Zuhause«Es war eine Annonce in der Zeitung, die sie auf die Idee gebracht hat. »Weil ich auch schon vorher im Verkauf tätig gewesen bin, war das genau das richtige für mich«, erzählt Ingrid Gesch. Gut zweieinhalb Jahre ist das jetzt her. Seitdem arbeitet die 70-Jährige zweimal in der Woche ehrenamtlich im Limburger »Anziehpunkt«, einem Sozialkaufhaus der katholischen Caritas.
2014 / 2Talente hat wirklich jederDie Bezeichnung »Managerin« ist ein wenig irreführend. Schließlich arbeitet Teresa Winkel nicht in der Führungsetage eines Unternehmens. Dennoch hat die studierte Theologin Verantwortung für 700 Menschen. Irgendwie ist Winkel doch eine Managerin. Aber eine ganz besondere.
2014 / 2Drei Fragen an ...zum Thema Ehrenamt ...
2014 / 2Momentaufnahmen beim Katholikentag 2014Notiert von Michaela Labudda (ML) und Regina Nagel (RN)
2014 / 2Schellentauben & meditatives Bogenschießen für MännerKabarettistischer Rückblick zum Katholikentag
2014 / 2Moin Moin Delegierte trafen sich mitten im Herzen von HamburgHamburg zieht. 53 Delegierte der Diözesanverbände ließen es sich nicht nehmen, am 29. März in die Weltstadt Hamburg zur Frühjahrsversammlung des Bundesverbandes der Gemeindereferenten und-referentinnen zu kommen. Selten tagten wir so nahe am Zentrum, freuten sich die Delegierten. Tatsächlich befindet sich das Ansgarhaus mitten im Multikulti-Stadtteil St. Georg, der sich in den letzten Jahren von Drogenproblemviertel zum hippen Szeneviertel verwandelt hat. Auch der Marien-Dom steht neben dem Ansgarhaus, das an diesem Wochenende zum Domizil für die Delegierten wurde.
2014 / 2Funktionszulage kommtWohl als erstes bayerisches Bistum hat die Diözese Augsburg zusammen mit Vertretern des Diözesanvorstands, der MAV und des Berufsverbandes der GemeindereferentInnen einen Kriterienkatalog für die Gewährung der Funktionszulage erarbeitet.
2014 / 2Lust auf Leute - Chancen und Potenziale einer milieusensiblen Pastoral»Milljöh« – damit assoziiert man in Berlin vielleicht erstmal den bekannten Zeichner und Sozialkritiker Heinrich Zille aus der Zeit der Wende zum 20. Jahrhundert. Aber wir können auch anders:
2014 / 2Evangelisieren ist SchwerstarbeitBericht von der Mitgliederversammlung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen der Diözese Rottenburg-Stuttgart
2014 / 2Neuer Vorstand und neue Aufgaben für den Berufsverband im Bistum TrierIm Januar dieses Jahres wurde auf unserer Mitgliederversammlung der neue Vorstand gewählt mit Gerlinde Paulus-Linn (Vorsitzende), Bernd Berenz (2. Vorsitzender) und Marion Bexten, Susanne Schneider, Ute Josten sowie Silvia Schmitz-Metzler im erweiterten Vorstand.
2014 / 2Meilenstein in der Verbandsgeschichte!?Einen mutigen Schritt wagte die Mitgliederversammlung des Berufsverbandes Freiburg in ihrer Frühjahrskonferenz am 13. Februar in Karlsruhe. Mit großer Mehrheit wurde entschieden, dass der Verband eine Referentenstelle mit 20 Prozent schafft, die vor allem den Vorstand entlasten und zur Qualifizierung der Verbandsarbeit eingesetzt werden soll.
2014 / 2»Ich musste mich immer nach rechts und links ein wenig freiboxen«BV gratuliert Hildegunde Bickelmann zum 80. Geburtstag
2014 / 2Faszination der Ortlosigkeit – Chancen der Pastoralreferenten/Pastoralreferentinnen im Spiegel des PastoralplansDer Studientag des Berufsverbandes am Mittwoch, 12. März 2014, mit Professor Dr. Matthias Sellmann, Pastoraltheologe an der Universität Bochum, und Graciela Sonntag, Pastoralreferentin und Rundfunkbeauftragte im Bistum Münster, lockte 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen ins Pfarrheim St. Josef, Münster Kinderhaus. Erfreulich viele Nichtmitglieder und junge Kollegen, bzw. Kolleginnen nahmen die Chance wahr, Matthias Sellmann zu begegnen.
2014 / 1Ihre Tochter kommt als Organspenderin in Frage.Ein Seelsorgebericht von der Intensivstation
2014 / 1Ihr Herz ist am EndeSeit fünf Jahren bin ich schwer herzkrank und ich wurde im Sommer 2012 auf die Transplantationsliste gesetzt. Seither warte ich. Über die Schritte auf dem Weg dorthin und darüber, wie es mir nun damit geht, berichte ich im folgenden Artikel
2014 / 1Drei Fragen an ...Zum Thema Organspende wurden befragt: Prof. Dr. Eberhard Schockenhoff, Prof. Dr. phil. Alexandra Manzei, Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel
2014 / 1Häufige Fragen zur OrganspendeHäufige Fragen zur Organspende
2014 / 1Eindrücke, Erkenntnisse und Einsichten eines »Reise-Teilnehmers«»Prüfet alles, das Gute behaltet« (1 Thess 5, 19-21). Strategisch entscheiden 3. Kongress Strategie und Entwicklung in Gesellschaft und Kirche · 6./ 7. Februar 2014 in der TMA Bensberg
2014 / 1Supersystem KircheImpulse von Prof. Dr. Dr. Michael Hochschild im Februar 2014 beim Kongress »Strategisch entscheiden« in Bensberg
2014 / 1Wer bekommt schon bezahlt, was er verdient?aber das Erzbistum Berlin ist im Kreise der im Berufsverband vertretenen Bistümer das einzige, in dem GemeindereferentInnen nach Entgeltgruppe 9 (TVÖD) bezahlt werden....
2014 / 1Mitgliederversammlung des Diözesanverbandes Rottenburg-Stuttgart - 18. November 2013Bericht von der Mitgliederversammlung
2014 / 1Neuer Vorstand gewähltIn seiner letzten Mitgliederversammlung hat der Berufsverband der GemeindereferentInnen und ReligionsleherInnen in der Diözese Speyer nach fast einjähriger Vakanz einen neuen Vorstand gewählt.
2014 / 1Bistum Trier schreibt Geschichte – Synode aktuellAufregende Tage und Ereignisse gab es im letzten Jahr im Bistum Trier. Schließlich ist es für das an die 1,5 Millionen Katholiken zählende Bistum Trier die erste Diözesansynode seit 57 Jahren; deutschlandweit ist es die erste seit 23 Jahren. Diözesanbischof Dr. Stephan Ackermann hatte bereits am 29. Juni 2012 die Diözesansynode ausgerufen. Im Vorfeld galt es die Synode vorzubereiten und mit Hilfe der Gläubigen Themen für diese zu sammeln.
2014 / 1Neuer Studiengang »Religionspädagogik« in Benediktbeuern
2014 / 1Vertane ChanceKommentar zur Pressemitteilung »Neuer Studiengang ›Religionspädagogik‹ in Benediktbeuern vereinbart
2014 / 1Ehemaligentreffen des Fachbereichs Theologie an der KatHO NRW in Paderborn
2013 / 4Perspektiven und Problemanzeigen für die weitere Berufsentwicklung der Gemeindereferenten /-innenVortrag von Herbert Tholl auf der Bundesversammlung des Gemeindereferentinnen-Bundesverbandes am 16.11.2013 in Trier
2013 / 4Wie Kirche zu einer lernenden Organisation werden kannErfahrungen aus der Praxis kirchlicher Organisationsentwicklung (OE)
2013 / 4Seelsorgerinnen als Führungskräfte in der Kirche?Studie gibt Hinweise zu Kompetenzen und Interessen von Gemeinde- und Pastoralreferentinnen
2013 / 4Mit Augsburg geht es aufwärts!Der Berufsverband im Bistum Augsburg traf sich am 15.10.13 zu seiner Herbst-versammlung in Landsberg am Lech. Hier einige Schlaglichter des Treffens:
2013 / 4»Heute Glauben lernen« – »Hart aber mit Flair!«Zentralkonferenz der Gemeindereferentinnen im Erzbistum Berlin 2013
2013 / 4Interview mit Professor Dr. Manfred BelokZentralkonferenz der GemeindereferenInnen 10.-12.09.2013 in Bad Saarow
2013 / 4Mitgliederversammlungdes Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten der Erzdiözese Freiburg e. V. am 8. Oktober 2013
2013 / 4Berufsprofilein »Werkstattpapier« des Trierer Berufsverbands
2013 / 4Delegiertenversammlung in TrierNovember 2013
2013 / 4Die katholische Kirche muss reformiert werdenWas die geistlichen Würdenträger aus dem Skandal in Limburg lernen sollten
2013 / 3Ist Konfessionalität zu Ende?Es ist ein unverkennbares Phänomen unserer Zeit, dass die Bedeutung des konfessionellen Christentums zurückgeht. Vor allem junge Menschen haben kaum noch einen Sinn und ein Verständnis für ein in konfessioneller Vielfalt existierendes Christentum. Ist das nicht ein Vorteil für die Ökumene? Die Churer Theologin Eva-Maria Faber zeigt in ihrem Beitrag, dass das Ende des Konfessionalismus in der Tat ein Gewinn ist, nicht aber der Verlust lebensprägender Profile des Christseins. Denn in den Konfessionen werden Traditionen und Stile christlichen Glaubens und Lebens gepflegt, die identitätsstiftende Bezugsgrößen darstellen. (Redaktion)
2013 / 33 Fragen an...Weihbischof Jaschke, ... Bischöfi n Junkermann, ... gemeindereferentin eck beantworten Fragen zur Konfesionalität
2013 / 3Religionen und ihre Symbole entdeckenDer Garten der Religionen auf der Internationalen Gartenschau (igs) in Wilhelmburg hat etwas Geheimnisvolles und steckt voller Symbole.
2013 / 3»Die Zeit der Volkskirche ist vorbei«Paul M. Zulehner, katholischer Pastoraltheologe und Religionssoziologe, sieht das Ende der Volkskirche gekommen. Die Kirche befinde sich derzeit in einem epochalen Umbau voller Chancen, sagt der berühmte katholische Religionssoziologe und Pastoraltheologe Paul M. Zulehner. Damit dieser Umbau nicht in Bürokratie und Resignation ende, brauche es ermutigende Visionen. Etwa die urchristliche Vision von einer »Zivilisation der Liebe«, von der Kirche als »Heil-Land« in der Spur Christi. Zulehner erklärt, warum die Epoche der Volkskirche, des Konfessionalismus und der Pfarrerzentriertheit zu Ende sei. Er ist überzeugt: Jetzt beginne die Zeit der inspirierten Laien, die selbst aktiv würden und sich auf neue Art vernetzten.
2013 / 3Gelebte Ökumene im Schatten des DomsDer »i-Punkt Kirche« in W[ryburg ist zehn Jahre alt
2013 / 3Frauen geben Kirche Zukunft Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) trifft Gemeinde- und Pastoralreferentinnendie katholische Frauengemeinschaft deutschlands (kfd) lud am 4. / 5. Juli 2013 interessierte gemeinde- und Pastoralreferentinnen zu einer Begegnungstagung nach mainz ein. ein wichtiges Fazit des treffens: es gibt sehr viele gemeinsame Schnittmengen, die sich lohnen, ausgebaut und weiterentwickelt zu werden. Viele gemeindeund Pastoralreferentinnen sind in ihrer pastoralen Arbeit mit Aufgaben in der Frauenarbeit und -seelsorge betraut angefangen bei gottesdiensten für Frauen, Besinnungstagen, katechumenalen Angeboten bis hin zur geistlichen Begleitung / leitung in Verbänden wie auch in der kfd.
2013 / 3Mit dem Alter kommt der Psalter? Anstöße zu einer generationenspezifi schen SeniorenpastoralSeniorinnen und Senioren sind nicht nur ein Belastungs- und kostenfaktor. Auch die kirchen haben dies offenbar erkannt. es sieht ganz so aus, als würden die kirchen von der religiosität und Frömmigkeit der Alten profi tieren und sich über sie zumindest noch eine Zeitlang stabilisieren. die ruheständler zahlen zwar keine kirchensteuer mehr, aber ihr soziales und religiöses engagement überdeckt gegenwärtig noch, dass der nachwuchs sich »verdünnt«. Zugleich nährt es die Hoffnung, dass die heutigen Jungen später, dem tode näher kommend, sich wieder stärker an die religiöse gemeinschaft binden. die Zukunft der kirchen scheint also gesichert.
2013 / 3Wie es mir als Seelsorger heute geht…« Studientag der Gemeindereferentinnen und GemeindereferentenPaderborn (pdp). Zu einem gemeinsamen Studientag trafen sich Ende vergangener Woche mehr als 150 Gemeindereferentinnen und -referenten im Leokonvikt in Paderborn. »Wie es mir als Seelsorger und Seelsorgerin heute geht…« war der Tag überschrieben. Im Mittelpunkt des Austausches stand die derzeit in mehreren deutschen Bistümern durchgeführte Seelsorgestudie, die die Lebenssituation, die Gesundheit und das Engagement von in der Seelsorge Tätigen untersucht.
2013 / 3Mitgliederversammlung Berufsverband GR-DRSDas einzig Beständige ist der Wandel«, diese Weisheit gilt immer noch: Für unsere Welt, für die Gesellschaft mehr denn je, für unsere Kirchengemeinden und somit auch für die Pastoral. Ein Vormittag zur Aufgabe der/des Kindergartenbeauftragten Pastoral.
2013 / 3Neues aus dem Vorstand – ein Zwischenbericht aus TrierSeit der Mitgliederversammlung im Januar hat unser Berufsverband im Bistum Trier einen neuen Vorstand. Ihm gehören nun als Vorsitzende Gerlinde Paulus-Linn, als stellvertretender Vorsitzender Bernd Berenz und im erweiterten Vorstand Marion Bexten, Rudolf Demerath und Susanne Schneider an.
2013 / 3Faithbook oder Facebook ?Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh und sehet den fl eißigen handwerkern zu. So habe ich noch als Kind gesungen. Weder das Vorzeigen der Schuhe, noch der Fingernägel ist heute für das persönliche Erscheinungsbild und die Bewertung durch andere Menschen von Belang. Das Image ist nicht das, welches durch die saubere Bewerbung vermittelt wird. Das Bild ist nicht das, welches sich aus dem lebenslauf entwickelt. Was heute zählt ist das Profi l und die Chronik. Und wer es zu etwas geschafft hat, der hat auch noch eine Fanseite. Das Bild, das wir von uns zeichnen, unsere Visitenkarte, unser Gesicht, es kommt nicht so sehr face-to-face ins Erscheinungsbild, vielmehr im Facebook
2013 / 3Es geht um Menschenes geht um menschen. eine schlichte Überschrift. ich stelle heute Bücher vor, die von menschen handeln oder von menschen sind, die im Auge der geschichte bedeutend sind, prägend, kurz wichtig. Biografi en oder Werke eben solcher menschen.
2013 / 2»Frau, dein Glaube ist groß«Vortrag von Sr. Prof. Dr. Margareta Gruber OSF zum Studientag »Das Zusammenwirken von Frauen und Männern im Dienst und Leben der Kirche« in der Frühjahrs- Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 20. Februar 2013 in Trier
2013 / 2Äbtissinnensegnung kombiniert mit Jungfrauenweihe statt Diakoninnen- oder Priesterinnenweihe?Überlegungen zum Vorschlag von Kardinal Kasper
2013 / 2Von Demokratie in Bewegung, Frauenquoten und PapstsockenImpressionen von der ZDK-Vollversammlung in Münster
2013 / 2»Ich mach mir nur so meine Gedanken…«Notizen aus dem Tagebuch einer Vorsitzenden (Glosse)
2013 / 2Das einzig Beständige ist der WandelVerabschiedung von Klara Bremen als Diözesanreferentin - Nach 20 Jahren Verantwortung für die Berufsgruppe der Gemeindereferentinnen und -referenten geht Klara Bremen in den Ruhestand.
2013 / 2Es tut sich was Verbesserungen für Gemeindereferentinnen in den neuen Entgeltordungen
2013 / 2Des Guten zu viel – wenn Selbstlosigkeit schadetMenschen, die immer für andere da sind, sich um ihre Sorgen und Bedürfnisse kümmern, sind anerkannt und beliebt. Ihr altruistisches und empathisches Verhalten gilt als vorbildlich. Doch Selbstlosigkeit ist nicht per se gut – sie hat auch dunkle Seiten. Wo liegt die Grenze zwischen gesunder und schädlicher Hilfsbereitschaft? Wie wird man zum »hilflosen Helfer«? Und: Wann sollte man aufhören, immer nur für andere da zu sein?
2013 / 2Margot Käßmann statt Dan BrownReligibeschreib doch mal andere bücher. dieser impuls wurde mir von einem vorstandsmitglied des bundesverbandes zugefl üstert. nichts gegen Arbeitshilfen und theologischen standartwerken, aber durchaus etwas schräger und ungewöhnlicher dürfte es sein. den sommer im blick, folge ich dieser höchstverbandlichen bitte und wage einen blick über den pastoralen tellerrand hinaus. bücher also, die sich nicht wirklich der hier üblichen thematischen Zusammenstellung unterordnen lassen. Aber dem magazin natürlich angemessen. Also doch wieder margot Käßmann statt dan brown. deren und Anselm Grüns bücher sind ja mindestens ebenso vorhersehbar wie die des cliffhanger-papstes brown.
2013 / 1Am Anfang war der ObstsalatWege zu einer inklusiven Gemeinde
2013 / 1Selbst kirchennahe Katholiken sehen ihre eigene Kirche kritischArtikel zur Neuen Sinus-Studie aus dem Kölner Stadtanzeiger: Katholiken kritisieren den Papst
2013 / 1Drei Fragen zur neuen Sinusstudie an…Drei Fragen zur neuen Sinusstudie an…
2013 / 1Vom jüdischen Tempelkult zum ErinnerungsmahlKorinthische Hausgemeinden als liturgische Leitbilder für Eucharistiefeiern in Zeiten des Priestermangels
2013 / 1Pastoralkongress ›reloaded‹?Erzbistum Berlin auf dem Weg in die Pastorale Zukunft?
2013 / 1Demnächst nur PastoralreferentInnen im Erzbistum Köln?Außerordentliche Vollversammlung der Gemeinde- und PastoralreferentInnen zum neuen Rahmenstatut der Deutschen Bischöfe
2013 / 120 Jahre Berufsverband der Gemeindereferentinnen in der Erzdiözese MünchenSeit 1992 gibt es unseren Berufsverband und das war ein Anlass zum Feiern, nicht nur für die Mitglieder, sondern alle Kolleginnen und Kollegen der ganzen Diözese waren eingeladen!
2013 / 1Was macht Pastoralreferenten zufrieden?»Was macht Pastoralreferenten zufrieden: Den Glauben mit der Arbeit verbinden zu können und mit den Menschen vor Ort zu leben?« Der Berufsverband der Pastoralreferenten und -referentinnen im Bistum Münster startete im letzten Herbst eine Umfrage zur Berufszufriedenheit.
2013 / 1Wiedergeboren aus Wasser und Geist…Von Taufe, Taufgedächtnis, Totengedenken und einem Leben aus der Taufe in der Gemeinde St. Maria Magdalena, in Bochum-Wattenscheid.
2013 / 1Viele neue GesichterBundesversammlung tagt in Augsburg
2013 / 1Zwischen Milieupastoral und Osterliturgiekurz vor redaktionsschluss kam die meldung von papstrücktritt. grund genug, aktuelle neuerscheinungen vor diesem hintergrund neu zu beleuchten. wo steht die kirche. wie geht es weiter. wie sieht das leben in den gemeinden aus.
2012 / 4Ein Schritt in die Freiheit Die evangelische Pfarrerin Gabriele Goy war bis vor zwei Jahren katholischKonversionen werden in der Regel kaum publik – und schon gar nicht von Pfarrern. Doch es gibt sie: Gabriele Goy (49) war katholische Pastoralreferentin. Seit November 2010 ist sie Pfarrerin zur Anstellung in der Paul-Gerhardt-Gemeinde in Mühlacker.
2012 / 4Ich war dann mal weg...... Und habe die Schweiz auf dem Jakobsweg von Nordost nach Südwest durchquertEin Sprichwort sagt: »Jeder Weg beginnt mit dem ersten Schritt«. Aber manche Wege beginnen schon vor dem ersten konkreten Schritt, nämlich mit der Planung. So auch mein Weg durch die Schweiz.
2012 / 4Gedanken zu Advent und HerbergsucheIn Deutschland leben unzählige Menschen auf der Straße oder ohne eigene Unterkunft. Seit mehr als 25 Jahren ist auch Helmut Richard Brox mit kurzen Unterbrechungen ohne festen Wohnsitz und kennt die Hilflosigkeit, mit der Menschen in Existenznot konfrontiert werden. 2007 beschloss er deshalb, sich und anderen zu helfen. Mit einer Website weist er Obdachlose aus dem gesamten Bundesgebiet auf sichere Schlafplätze hin und bietet ihnen Lebenshilfe an. Brox‘ Ziel war es, dass ein Betroffener im Umkreis von 50 Kilometern eine Anlaufstelle findet, die ihm weiterhilft. Dieses Ziel hat er längst erreicht: Auf seiner Website www.ohnewohnung-wasnun.de
2012 / 4Die WeltbischofssynodePapst Benedikt XVI. hat vom 7. bis 28. Oktober 262 Bischöfe aus aller Welt und 140 Berater zur Synode nach Rom eingeladen. Die Kirchenführer berieten über die Not des Glaubensverlustes und die Hoffnung auf eine Neuevangelisierung. Die Synode hat keine Beschlusskraft, sondern nur beratende Funktion für den Papst. Nur zehn der eingeladenen Berater waren Frauen. Die Erste von ihnen durfte außerdem erst am zehnten Tag vor der Vollversammlung sprechen. In das Schlussdokument, das die Synodalen an die Gläubigen der Welt richteten, gingen 58 Vorschläge der Bischöfe ein.
2012 / 4Eine Aufgabe der Weltkirche - Erzbischof Zollitsch zieht Bilanz der BischofssynodeDie Weltbischofssynode hat vom 7. bis 28. Oktober im Vatikan vor allem über das Thema Neuevangelisierung beraten. Von Seiten der Deutschen Bischofskonferenz nahm auch deren Vorsitzender, der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch, teil. Er zieht zum Abschluss im Interview in Rom eine erste Bilanz.
2012 / 4Vertrauen ins Leben stärkenFamilienferienstätte Haus Eichhof im Thüringer Wald
2012 / 4Mehr Mitverantwortung übernehmen Symposium »Kirche mit offenen Fenstern« zur Rezeption des Zweiten Vatikanums an der KathO PaderbornZwar rechnet die Geschichte der Kirche in der Bewertung von Ereignissen eher in Jahrhunderten, dennoch war es lohnenswert bereits 50 Jahre nach der feierlichen Eröffnung des Zweiten Vatikanums am 11. Oktober 1962 einen Rückblick zu wagen und nach Wirkungen sowie nicht ausgeschöpften Potentialen dieses Konzils zu fragen. Rund 230 TeilnehmerInnen konnte Dekan Prof. Dr. Werner Wertgen in der Abteilung Paderborn der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen begrüßen, deren Fachbereich Theologie gemeinsam mit der Theologischen Fakultät Paderborn und dem Diözesankomitee im Erzbistum Paderborn zum Symposium »Kirche mit offenen Fenstern« am 30. Oktober geladen hatte.
2012 / 4Frauen und Männer im hauptberuflichen pastoralen DienstNotizen bei der Fachtagung der Deutschen Bischofskonferenz(DBK) am 16.10.2012
2012 / 4GR ließen in Rottenburg die Puppen tanzenDas beschaulich schöne Rottenburg am Neckar war vom 23. bis zum 24. November Treffpunkt des Bundesverbandes der Gemeindereferenten und Gemeindereferentinnen Deutschlands. Der Vorstand begrüßte die 31 Delegierten der Mitgliedsverbände im Johann-Baptist- Hirscher- Haus zur diesjährigen Herbstversammlung.
2012 / 4Zwischen Burn-out und KirchenkabarettIm Rahmen der Diözesantage Gemeindereferentinnen und -referenten im Bistum Hildesheim feierte der Berufsverband in diesem Jahr sein 20 jähriges Bestehen.
2012 / 4Gesundbleiben in einem sich verändernden SystemEin Rückblick auf die Tagung des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Bistum Trier am 9. und 10. September 2012 in Vallendar
2012 / 4Begegnung als Wert»Bei Euch aber soll es anDeRS sein« – unter diesem Motto fand Mitte Oktober der Begegnungstag der Gemeindereferentinnen und -referenten der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt, an dem auch Bischof Gebhard Fürst teilnahm.
2012 / 4Bei euch soll es anDeRS seinBericht über den diözesanen Begegnungstag 2012
2012 / 4»Kontakt ist das Herzblut von Entwicklung« 20 Jahre Berufsverband der Gemeindereferent/innen in der Erzdiözese Freiburg e.V.Unter diesem Motto stand das 20jährige Jubiläum des Berufsverbandes der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten in der Erzdiözese Freiburg e. V.
2012 / 410 Jahre RU in BrandenburgZunächst mal: Das Erzbistum Berlin befindet sich auf dem Territorium dreier Bundesländer: Brandenburg, Mecklenburg- Vorpommern und eben Berlin. Wir reden hier also nur von einem Teil des Ganzen, aber Tatsache ist: seit zehn Jahren gibt es katholischen Religionsunterricht an Brandenburger Schulen. Ein Grund zum Feiern? Was sind schon zehn Jahre, gemessen an den Zeiträumen, in denen Kirche sonst zu denken pflegt? Aber diese zehn Jahre hatten es in sich.
2012 / 4Arbeiten unter veränderten Bedingungen 1.Zentralkonferenz der GemeindereferentInnen im Erzbistum Berlin vom 17.-19.09.2012Vernetzung ist wichtig. Das wissen wir alle. Die Arbeit lässt es aber oft genug nicht zu, die Angebote des Arbeitgebers so umfassend zu nutzen wie es wünschenswert wäre. Sowohl aus seiner wie aus unserer Sicht. So wurde die Idee geboren, aus drei Terminen einen zu machen, in der Hoffnung, es ließen sich dann wirklich alle ansprechen. Jedes Jahr wurde bisher für die Berufsgruppe der GemeindereferentInnen ein Studientag zu einem speziellen Thema angeboten, jedes Jahr lud der Erzbischof zu einem Gespräch mit der Berufsgruppe. Und jedes Jahr gab‘ s einen Ausflug, der persönliche Kontakte knüpfen und vertiefen helfen sollte. Ab diesem Jahr gibt es nur noch eine Veranstaltung: die Zentralkonferenz . Zunächst als Testballon gestartet, ist sie so gut angekommen, dass wir davon ausgehen, eine neue Tradition mit aus der Taufe gehoben zu haben.
2012 / 4Sind wir nicht alle ein bisschen Hippwas hat den nun der babybreihersteller, der sonst im fernsehen immer eine möhre aus dem vermeintlichen biobeet zieht im gemeindereferentinnen-magazin zu suchen?
2012 / 3GemeindereferentInnen als Akteure professioneller PastoralInsgesamt haben sich bereits jetzt die Aufgabenbereiche dieses Berufes mit den pastoralen Aufgaben ausgeweitet und pluralisiert und werden sich weiter differenzieren und auf der Basis allgemeiner pastoraler Tätigkeiten auch noch stärker spezialisieren.
2012 / 3Gemeindereferentinnen als Schwerpunktthema in der ›Lebendigen Seelsorge‹Heft 3/2012 der Lebendigen Seelsorge widmet sich den Gemeindereferent / -innen.
2012 / 3Innovation ist weiblichNichtordensfrauen sind Krankenhaus-Oberinnen
2012 / 3Man kann ja das Christentum vertreten, aus dem Glauben heraus handeln und gleichzeitig fit sein in Managementtheorien.Interview mit Frau Gaby Frömbgen, Krankenhausoberin der Marienhaus-Stiftung
2012 / 3Frauen sind meist eher als Männer in der Lage, die Landkarte des anderen zu lesen.Interview mit Frau Tania Masloh, Mitglied der Geschäftsführung und Personalmanagerin der Marienhaus-Stiftung
2012 / 3Ökumene jetzt: ein Gott, ein Glaube, eine KircheInitiative "Ökumene jetzt"
2012 / 3Wir brauchen einen Schritt nach vorne, nicht zwei zurückPersönliche Berufs- und Glaubensgeschichten im Lichte des 2. Vatikanischen Konzils. Unter diesem Motto fand am 18. Juni in Köln die Vollversammlung der beiden Berufsverbände der Gemeinde- und Pastoralreferent- Innen statt, die seit langem in enger Kooperation veranstaltet wird.
2012 / 3Neues vom Berufsverband der GemeindereferentInnen in AugsburgNeues vom Berufsverband der GemeindereferentInnen in Augsburg
2012 / 3Der neue Vorstand stellt sich vor.Auf den nachfolgenden Seiten stellen sich die neuen Vorstandsmitglieder des Bundesvorstandes mit einem kleinen Steckbrief vor. Michela Labudda (Unna · Erzbistum Paderborn), Tanja Theobald (Wallerfangen · Bistum Trier), Rolf May-Seehars (Lauf-Sasbachtal · Erzbistum Freiburg), Bärbel Achterberg (Berlin-Kreuzberg · Erzbistum Berlin), Markus Kaupp-Herdick (Sasbach · Erzbistum Freiburg), Hubertus Lürbke (Plön · Erzbistum Hamburg), Regina Nagel (SE Schöntal · Bistum Rottenburg-Stuttgart) und Marcus Steiner (Ennepetal · Bistum Essen) beantworten nicht nur Fragen nach den Motiven für ihre Arbeit im Vorstand und zu ihrer Aufgabe…
2012 / 2Das zweite Vatikanische Konzil und die weitere EntwicklungWolfgang Seibel SJ - Vortrag in Fulda am 23. April 2009
2012 / 2Aktionsgemeinschaft RottenburgPositionspapier zum Dialogprozess von Priestern und Diakonen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
2012 / 2Drei fragen zum Vatikanischen Konzilan Bischof Karl Kardinal Lehmann / an Sara Krüger / an Pfarrer Ludger Funke / an Britta Mühl
2012 / 2Lust und Mut für neue WegeKlausurtagung der Berufsgruppenvertretung (BGV) im Bistum Aachen
2012 / 2Was wird jetzt aus uns, Herr BischofImpulse von der Seelsorgekonferenz des Erzbistums Berlin
2012 / 2Und die Kirchenvorstände bleiben außen vorKeine Klagebefugnis bei Schaffung neuer Großgemeinden
2012 / 2Amazonas-ÜberquerungKurzbericht Mitgliederversammlung 12. März 2012
2012 / 2Eine echte HerausforderungExerzitien auf der Straße
2012 / 2Und TschüssEva Dech und Peter Bromkamp verabschieden sich aus dem Vorstand des Bundesverbandes
2012 / 2Pfarrei XXLKirchlicher Gestaltwandel in Einklang mit der Theologie des Zweiten Vatikanums
2012 / 2Bundesversammlung in MünsterVorstandswahlen und Vortrag Christian Hennecke
2012 / 2Ein Privile, das Anstrengung kostetEine Wallfahrtskirche prägt das Leben der Katholischen Gemeinde Höchstberg
2012 / 2GelassenBericht vom Katholikentag 2012 in Mannheim
2012 / 2Impressionen aus der heimatlichen Sofa-PerspektiveBeobachtungen zum Katholikentag 2012 in Mannheim
2012 / 2Ich bin einen Weg geführt worden - es hat sich alles eins nach dem anderen ergebenFrauen und Führung in der katholischen Kirche - Interview mit Dr. Veronika Prüller-Jagenteufel, Pastoralamtsleiterin in der Erzdiözese Wien
2012 / 1Kommunikative Theologie– dialogische Reflexion gelebten Glaubens –
2012 / 1Kirche wohin?Droht eine neue Kirchenspaltung? Die gibt es längst. Denn ungefähr neunzig Prozent aller Getauften nehmen am christlichen Leben, an der Feier von Leben, Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi kaum mehr oder gar nicht mehr teil. Das betrifft keineswegs nur das »schlimme, säkularisierte« Deutschland, sondern ebenso den Vorhof des Papstes, Rom, die Elendsviertel und Metropolen im mit Basisgemeinden bestückten Brasilien oder die angeblich so jugendlichen Gemeinden in Afrika, Asien und anderswo.
2012 / 1Kirche mit »Beginnern«Oder: »Gemeinde auf Zeit« mit jenen, die als Einsteiger oder nur sporadisch mit Kirche zu tun haben
2012 / 1Warum … … ein evangelischer Präses an der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 teilnimmt und ein katholischer Bischof Martin Luther bewundert© chrismon plus rheinland / Ausgabe 01/12
2012 / 1Neuer Vorstand für den BundesverbandDer Bundesverband der GemeindereferentInnen hat in der Versammlung am 9.3.2012 in Münster einen neuen Vorstand gewählt.
2012 / 1Orientierungszeit – persönliche ErfahrungenIm Jahr 2010 waren es 21 Jahre, die ich (mit kurzen Familienzeitunterbrechungen) im Dienst der Diözese Augsburg als Gemeindereferentin tätig bin. In dieser Zeit ist vieles anders geworden: Lehrpläne wurden umgeschrieben, Schriftbild und Rechtschreibung haben sich verändert, Tätigkeitsfelder sind gewachsen und erfahren ständige Veränderung, Strukturen im Bistum haben sich verändert, inzwischen ist absehbar, das pastorales Personal in den verschiedenen Berufsgruppen knapp wird – und zu alldem befinden wir uns im »Krisenjahr« 2010, in durch es durch die Aufdeckung einer großen Zahl von Fällen sexuellen Missbrauchs im kirchlichen Umfeld zu einem großen Vertrauensverlust in unserer katholischen Kirche kommt. Da ist das Angebot einer Orientierungszeit gerade das richtige.
2012 / 1Größer, weiter, leererSeelsorge unter veränderten Bedingungen
2012 / 1Eine kritisch-loyale Stellungnahme zum Pastoralplan 2015 der Diözese SpeyerSeit 2009 liegt in der Diözese Speyer der neue Pastoralplan 2015 vor. In ihm wird (unter anderem) der Zuschnitt der Pfarreien verändert: Mehrere Pfarreien werden zusammengelegt, dabei werden ehemalige Pfarreien zu Gemeinden, die von der Großpfarrei her verwaltet werden. Im Kernpunkt der Veränderungen steht die Anzahl der noch in Zukunft zur Verfügung stehenden leitungsfähigen Priester. In allen diesen Veränderungen werden die Christen von der Diözesanleitung zum offenen und ehrlichen Dialog eingeladen und aufgefordert. Wir haben uns vorgenommen das offenherzige Angebot zum Dialog ebenso offenherzig anzunehmen und kritische Punkte des Pastoralplanes aus spiritueller und ekklesiologischer Sicht unter die Lupe zu nehmen. Unser Fazit:
2012 / 1»Projekt Gemeinde«Weiterentwicklung der inhaltlichen, strukturellen und personellen Ausgestaltung der Gemeindepastoral in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
2012 / 1Geh und verkünde– Eine Internetpredigtinitiative für Frauen im pastoralen Dienst
2012 / 1Bundesweit einmaliger Studiengang »Theologie und Wirtschaft«Zum kommenden Studienjahr bietet die Universität Erfurt einen kombinierten Masterstudiengang in Theologie und Wirtschaftswissenschaften an, der zu Berufen in kirchlichen Einrichtungen, Verbänden und im Social Business qualifiziert.
2012 / 1KatHO NRW: Lebensberatung auf hohem Niveau durch neuen Masterstudiengang
2011 / 4Türen Richtung Zukunft geöffnetDas neue Rahmenstatut 2011
2011 / 4Drei fragen zum Rahmenstatut an Dr. Katharina SeifertDirektorin der Fachakademie zur Ausbildung von GemeindereferentInnen Freiburg
2011 / 4Drei fragen zum Rahmenstatut an Prof. Dr. Richard HartmannLehrstuhl für Pastoraltheologie und Homiletik an der theologischen Fakultät Fulda
2011 / 4Aller Anfang ist schwer und die ersten Tage waren sehr abenteuerlichErste Eindrücke von StudienanfängerInnen im Fachbereich Religionspädagogik an der KatHo Paderborn
2011 / 4KatHo NRW: Neues Dekanat im fachbereich TheologieDie akademische Ausbildung von GemeindereferentInnen: Ein wichtiger Dienst in stürmischen Zeiten
2011 / 4Solide Ausbildung - in Vergangeheit, Gegenwart und ZukunftDer Fachbereich Theologie der KatHo NRW in Paderborn wird 40
2011 / 420 Jahre Berufsverband in Rottenburg-StuttgartBericht zur Feier des Jubiläums
2011 / 4Seelsorge im Vorübergehen oder in Kreativität mit der WeltDas Haus der katholischen Kirche in Stuttgart ist ein City-Kirchen-Projekt und steht für Gastfreundschaft, Seelsorge, Information, Bildung und Kultur
2011 / 4Lustvolle, wertschätzende und zukunftsfähige SeelsorgeVollversammlung 2011 des Berufsverbandes in Aachen
2011 / 4Freiburg: Berufsprofil der GemeindereferentInnenGedanken zum Berufsprofil von der Vorsitzenden des Berufsverbandes der Erzdiözese Freiburg
2011 / 4Zwischen Kirchenkrise und Glaubenskrise - Eine Zerreißprobe für pastorale Laien/MitarbeiterInnen?Schlaglichter aus einem Vortrag von Prof. Dr. Magnus Striet
2011 / 4Der Berufsverband ist 20 Jahre alt!Am 9. November 2011 feierte der Berufsverband Münster sein 20-jähriges Bestehen.
2011 / 4Neuer Vorstand setzt die Arbeit im Diözesanverband Münster fortNeuwahlen in Münster im September 2011
2011 / 4Projektpfarreien - Projekt "Pfarrei"Über besondere Pfarreien im Bistum Speyer
2011 / 4Wieder Sekt für Augsburg und WürzburgBundesversammlung im November 2011 in Fulda
2011 / 4Die neue Bahncard BusinessMögliche Rabatte für Bundesverbandsmitglieder
2011 / 4Gemeindeentwicklung in der Spannung von Sozial- und LebensraumorientierungAusschnitte aus einem Interview mit Prof. Paul-Stefan Ross