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Herzlich willkommen ...
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heute setzt der dritte Pluspunkt zum Themenbereich einen letzten Impuls und lädt dazu ein, den Austausch weiterzuführen.
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Einen wichtigen Beitrag dazu lieferte auch die Podiumsdiskussion, die der Diözesanverband Paderborn gemeinsam mit dem Bundesverband der Gemeindereferent:innen veranstaltet hat. Für alle, die den Livestream verpasst haben oder noch einmal reinschauen möchten, steht das Video nun auf unserem YouTube-Kanal zur Verfügung: Zur Aufzeichnung der Podiumsdiskussion
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Themenschwerpunkt: Verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz
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In dieser Runde wurde das Thema KI-Ethik bereits angesprochen. Wenn die Nutzung von Künstlicher Intelligenz in allen Lebensbereichen zunehmend selbstverständlich wird, dürfen wir nicht vergessen, diese Entwicklung auch ethisch zu reflektieren – insbesondere mit Blick auf die Veränderungen in Seelsorge und Pastoral.
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KI: Chancen und Risiken aus christlicher Sicht
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Auf den Internetseiten des Erzbistums Köln finden Sie dazu ein Interview mit dem Theologen und Sozialethiker Prof. Dr. Dr. Elmar Nass. Er plädiert dafür, Technik und Ethik gemeinsam zu entwickeln und nicht gegeneinander auszuspielen:
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Wenn Künstliche Intelligenz den Segen spricht
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Wer lieber zuhören möchte, dem sei der Podcast „KI verstehen“ empfohlen, insbesondere die Folge „Wenn Künstliche Intelligenz den Segen spricht“ vom 17. April 2025. Friederike Walch-Nasseri und Carina Schroeder sprechen dort über Formen der KI-Nutzung in der Seelsorge und beleuchten die damit verbundenen ethischen Fragen.
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Seelsorge bleibt menschlich – KI mit klaren Grenzen
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Immer wieder wird gefragt: Kann KI auch Seelsorge leisten? Hier ist eine klare Linie wichtig. KI kann helfen, sich auf schwierige Gespräche vorzubereiten, Fragen zu sortieren oder passende Bibelverse und Gebete zu finden. Sie kann jedoch kein Gegenüber im eigentlichen seelsorglichen Sinn sein.
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Darum gilt: KI ist ein Werkzeug zur Unterstützung, nicht ein Ersatz für das persönliche Gespräch, das offene Ohr, das mitgehende Herz. Besonders bei Krisen, Trauer oder Schuld braucht es Menschen aus Fleisch und Blut, die präsent sind, mitschweigen, mittragen, mitbeten.
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Fazit
Die drei PlusPunkte und die bisher erfolgte Diskussion hierzu zeigen insgesamt, dass Künstliche Intelligenz in der pastoralen Arbeit weder Randthema noch Zukunftsmusik ist, sondern bereits konkrete Praxis wird. Sie kann helfen, Arbeitsprozesse zu erleichtern, kreative Impulse zu geben und mehr Raum für die eigentliche seelsorgliche Begegnung zu schaffen. Gleichzeitig bleibt klar: KI ist ein unterstützendes Werkzeug und kein Ersatz für menschliche Nähe, geistliche Verantwortung und persönliche Beziehung.
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Entscheidend ist daher ein bewusster und reflektierter Umgang. Dazu gehören grundlegendes Verständnis, der Austausch von Erfahrungen sowie klare ethische Leitlinien, die die Würde des Menschen in den Mittelpunkt stellen. Die Auseinandersetzung mit Chancen, Grenzen und Risiken von KI wird als gemeinsamer Lernprozess verstanden, zu dem alle eingeladen sind, aktiv beizutragen.
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So eröffnet KI neue Möglichkeiten für die Kirche, fordert aber zugleich dazu heraus, Technik, Glauben und Verantwortung miteinander zu verbinden und die Zukunft der Pastoral aktiv und kritisch mitzugestalten.
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Deine Erfahrungen?
Im Licht dieser Beiträge und vieler weiterer Impulse, die es leider nicht alle in den +Punkt geschafft haben, laden wir herzlich dazu ein das Thema in unserem Forum weiter zu diskutieren.
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Gebet für unseren Umgang mit Künstlicher Intelligenz
Auch die letzte Pluspunkt-Ausgabe zu diesem Thema möchten wir mit einen kurzen Gebet beenden:
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begleite uns auf unserem Weg mit neuen Möglichkeiten und neuen Fragen.
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Schenke uns Weisheit im Umgang mit Künstlicher Intelligenz,
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damit sie dem Menschen dient und nicht über ihn bestimmt.
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Stärke in uns das, was keine Maschine ersetzen kann:
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Mitgefühl, Achtsamkeit und Liebe.
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Lass uns verantwortungsvoll handeln
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und in allem dein Licht erkennen.
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Bei der Erstellung des +punkt kam KI-Unterstützung zum Einsatz (Perplexity, GPT-5.1). Die inhaltliche Verantwortung liegt in Zusammenarbeit mit der +Punkt-Redaktion bei mir als Autor. Gemeindereferent Markus Toelstede
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