Bundesverband der Gemeindereferent*innen Deutschlands e.V.

Der Verband

Der Bundesverband auf domradio.de

Im ihrem Beitrag über den Bundeverband schreibt domradio.de unter anderem:...Aktuelles aus dem Verband >>>

Offener Brief nach Rom: Ablehnung von Dr. Irme Stetter-Karp ist ein Affront

In einem offenen Brief haben sich ehemalige Mitglieder des „Forums Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“ des Synodalen Wegs in Deutschland an den Vatikan in Rom gewandt, darunter - in Rücksprache mit dem Vorstand - auch Regina Nagel. Kritisiert wird die Auswahl der Teilnehmer*innen der Weltsynode in Rom. Die Teilnehmenden aus Deutschland bei der Kontinentalsynode in Prag hatten Frau Dr. Stetter-Karp als stimmberechtigtes Mitglied der Weltsynode im Oktober im Rom vorgeschlagen. Sie wurde nicht berücksichtigt....Aktuelles aus dem Verband >>>

Der Vorstand

Kontakt zum Bundesverband

Vorsitzender

Hubertus Lürbke
Freienwalder Str. 18, 23701 Eutin
dienst: 04522-740710
fax-d: 04522-740718
mobil: 0174-6560994
hubertus.luerbke@gemeindereferentinnen.de

Vorsitzende

Regina Nagel
Friedhofsstr. 6, 74259 Widdern
priv: 06298-926495
mobil: 015758171304
regina.nagel@gemeindereferentinnen.de

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Diözesanverbände

Mitgliederversammlung 2023

(Augsburg)

Zum zweiten Mal fand die Jahresversammlung des Berufsverbands im Bistum Augsburg am 15. Mai 2023 in hybrider Form statt. Die Mitglieder konnten wählen, ob sie zum Versammlungsort im Pfarrzentrum in Schwabmünchen persönlich kommen oder lieber online zugeschaltet sein wollten. Somit konnte die Vorsitzende Gudrun Schraml insgesamt 17 Personen begrüßen. Als besonderen Gast durfte sie den Umweltbeauftragten und Klimaschutzmanager des Bistums Augsburg willkommen heißen, Herrn Max Markmiller... weiter lesen >>>

Diözesanverbände

Mitglieder-Versammlung 2022

(Augsburg)

Am 16. Mai 2022 kamen die Mitglieder des Berufsverbands im Bistum Augsburg zu ihrer Jahresversammlung im Pfarrheim in Schwabmünchen zusammen. Die Versammlung fand zum ersten Mal sowohl in Präsenz als auch digital statt, so dass diesmal mehr Mitglieder als sonst dabei waren (insgesamt 18)... weiter lesen >>>

Informationen

Kommende Bundesversammlungen

14. - 16. Juni 2024 in Regensburg


Frauen predigt!

Seitens der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) wurde ich gebeten, Frauen aus unserem Verband einzuladen, sich durch eine Predigt (möglichst in der Eucharistiefeier) am Predigerinnentag 2024 zu beteiligen. Der Zeitraum dauert vom 29. April bis 17. Mai 2024.
Mit diesem Tag möchte die kfd ein starkes Zeichen für die Forderung nach einer geschlechtergerechten Kirche und die Predigterlaubnis von Lai*innen setzen. Anmeldemöglichkeit und weitere Informationen findet man auf der Website der kfd:
https://www.kfd-bundesverband.de/predigerinnentag/

Herzliche Grüße, auch im Namen von Hubertus Lürbke und dem ganzen Vorstand

Regina Nagel


Stellenausschreibung: Leitung der ökumenischen TelefonSeelsorge Essen in Vollzeit und unbefristet

Die TelefonSeelsorge Essen ist eine Einrichtung des Evangelischen Kirchenkreises Essen und des Caritasverbandes der Stadt Essen e. V. und bietet Menschen in schwierigen Lebenslagen und Kri-sensituationen kostenfrei, rund um die Uhr, an allen Tagen des Jahres kompetente, anonyme und persönliche Seelsorge und Beratung am Telefon und per Mail.

Download der Ausschreibung...


Unterstützung und Bedenken - Brief an DBK und VDD

Ein Schreiben von Regina Nagel und Hubertus Lürbke als Reaktion auf auf den Beschluss der Synodalversammlung zu Artikel 4 und 5 der Grundordnung des kirchlichen Dienstes.

Download


out in church

Gemeinsame Erklärung katholischer Verbände und Organisationen

Für eine Kultur der Diversität in der katholischen Kirche

Die katholische Kirche ist so vielfältig wie die Gesellschaft selbst und Heimat für jede*n. Niemand darf wegen seiner sexuellen Orientierung ausgeschlossen oder diskriminiert werden. Das betrifft auch Hauptberufliche und Ehrenamtliche, die sich in der katholischen Kirche sowie in Verbänden und Organisationen aus Überzeugung und auf vielfältige Weise engagieren. Diverse Menschen müssen in der katholischen Kirche sicht- und hörbar werden. Wir stellen uns deshalb ausdrücklich gegen Homophobie und fordern eine Kultur der Diversität in der katholischen Kirche.

Die ganze Erklärung und weitere Infos auf outinchurch.de


Mit uns nicht!

Mit großer Betroffenheit haben die Mitglieder des Berufsverbands der Gemeindereferent*innen und Religionslehrer*innen im Bistum Speyer das veröffentlichte Gutachten der Kanzlei WSW München zum Umgang mit Missbrauchsfällen im Bistum München und Freising aufgenommen. Wie bereits bei den vorausgegangenen Veröffentlichungen in unserer eigenen und anderen Diözesen sind wir fassungslos über das Ausmaß an Vertuschungen, Verharmlosungen und dem Aufbau von Lügengebäuden, einzig und allein zum Zweck der Machterhaltung und des Schutzes der Kirche. Es macht sprachlos und ohnmächtig, was durch die Offenlegung in der Erzdiözese München und Freising deutlich wird: ...

Download der ganzen Erklärung.


Umfrage des Bundesverbandes

Wahrnehmungen, Perspektiven, Fragen und Problemanzeigen für die weitere Entwicklung pastoraler Berufe aus dem Blickwinkel der Gemeindereferentinnen und Gemeindereferenten im Sommer 2015.

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Das Magazin

Mitgliederzeitschrift des Bundesverband der Gemeindereferent*innen Deutschlands e.V.

Peter Bromkamp präsentiert stolz das Magazin im neuen Layout.Seit März 2002 erreicht alle Mitglieder und Fördermitglieder die Mitgliederzeitschrift des Gemeindereferentinnen-Bundesverbandes, das Gemeindereferentinnen-Magazin. Es immer wieder positive Rückmeldungen zur Qualität des Magazins, worüber sich natürlich insbesondere das Redaktionsteam sehr freut. Eine Fördermitgliedschaft ermöglicht den Bezug des Magazins für Personen außerhalb der Berufsgruppe. Weiteres zum Magazin:..weiter lesen >>>

Zum aktuellen Magazin

Auszug aus dem Editorial der Ausgabe 4/2023:

„Die Tische sind rund, damit sich das Denken im Kreis drehen kann.“ So kommentiert Christiane Florin unter der Überschrift „Casino Royal“ in ihrem Blog „Weiberaufstand“ die Weltsynode. Zur „verbalen Keuschheit“ habe Franziskus, „der oberste Verklärer des Zuhörens“ die Synodalen verpflichtet, so schreibt sie und zeigt auf, weshalb sie bezweifelt, dass durch die „Spiritualisierung der Besitzverhältnisse“ die bisherige Ordnung nicht ins Wanken geraten wird.1

Ich selbst hatte beim Beobachten der Weltsynode ebenfalls den Eindruck, dass die Kommunikationsmethode nach innen und die Schweigepflicht nach außen notwendige Auseinandersetzungen verhindert haben. Das Interesse der (katholischen) Welt an dieser Weltsynode hielt sich meiner Wahrnehmung nach sehr in Grenzen, gleichzeitig waren die bekannten Reformorientierten sehr aktiv. Viele davon sind selbst nach Rom gereist und auch ich war im Auftrag des Bundesverbands ein paar Tage dort.

Ich wünsche anregende Lektüre

Regina Nagel

Auszüge aus dem aktuellen Magazin

„Die Diskussion zur Rolle der Frau war einer der stärksten Momente dieser Synode“I

von

Regina Nagel im Interview mit Weltsynodalin Helena Jeppesen-Spuhler 

RN: Liebe Helena, vier Wochen lang warst du in Rom. Vier Wochen Stuhlkreis, zuhören, schweigen, erneut zuhören. Vier Wochen voller Begegnungen mit Katholik*innen aus aller Welt – in der Synodenaula, aber auch im Kontakt mit verschiedenen Reformgruppen, mit Journalist*innen und Zufallsbekanntschaften. Vor Beginn der Synode sagtest du in einer Onlineveranstaltung, dass du nach der Veröffentlichung des Missbrauchsberichts in der Schweiz kurz überlegt hast, ob du überhaupt teilnehmen sollst. Gut, dass du es getan hast! Zwischendurch waren von dir verhalten hoffnungsvolle Aussagen zu hören oder zu lesen.weiter lesen >>>
Ordinariatsrätin Ute Augustyniak-Dürr

Schalom und Salam 

von

Marike Schneck, Stabsstelle Mediale Kommunikation der Diözese Rottenburg-Stuttgart im Interview mit Ordinariatsrätin Ute Augustyniak Dürr

„Es gibt kein Schalom ohne Salam. Und es gibt kein Salam ohne Schalom“, sagt Ordinariatsrätin Ute Augustyniak Dürr. Sie leitet die Hauptabteilung Schulen in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Von 2004 bis 2010 lebte sie mit ihrer Familie in Beit Jala, nahe Betlehem, im Westjordanland. An der christlich-palästinensischen Schule Talitha Kumi unterrichtete Augustyniak-Dürr Deutsch und begleitete als Theologin interreligiöse Projekte. Als Mutter zweier Kinder, von denen eines in Israel zur Schule ging, das andere im palästinensischen Autonomiegebiet, war sie auf beiden Seiten der Mauer eng in die Schul- und Elterngemeinschaft eingebunden.weiter lesen >>>